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SPD Hofstede.

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SPD-Forderungen tragen Früchte


In diesen Tagen erhielten in Hofstede die Straßen Hofwiese und Auf der Gracht eine neue Fahrbahndecke. 2014 hatte dies die SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski in der Bezirksvertretung Bochum-Mitte beantragt: „Wir setzen uns auch für kleine Straßen ein, denn dadurch werden diese Wohnquartiere aufgewertet.“


Ab Ende August wird die Straße In der Provitze, wie es die SPD Hofstede schon lange fordert, von der Gemeindestraße bis zum USB-Wertstoffhof saniert. Da die Straße wie auch der USB-Wertstoffhof bisher über keine geregelte Entwässerung verfügen, ist ein Neubau des öffentlichen Kanals notwendig. Die Stromleitungen wie die Kabel für die Straßenbeleuchtung werden in den neuen Gehweg verlegt. Für diese Arbeiten wird die Provitze im Baubereich voll gesperrt. Der Zugangsverkehr zu den Kleingartenanlagen soll größtenteils gewährleistet sein. Für den Weihnachtsverkehr zum Hannibal-Einkaufscenter wird die Straße provisorisch hergerichtet, da die Kanal- und Leitungsarbeiten beendet sein werden. Im Frühjahr 2017 beginnen dann die weiteren Straßenbauarbeiten und die Straße soll spätestens im Mai 2017 wieder für den Verkehr freigegeben werden.


Helmut Meißner, der Vorsitzende des Stadtverbands Bochum der Kleingärtner e. V., hatte bei der Stadt Bochum beantragt, den geplanten Palisadeneinbau entlang der Kleingartenanlage „In der Provitze“ von 30 Meter auf eine Gesamtlänge von 150 Meter zu erweitern, um eine saubere Lösung bei der Abgrenzung zur Straße zu gewähren.


Die SPD-Stadträtin Martina Schnell freut sich: „Die SPD Hofstede hat sich diesem Vorschlag gleich angeschlossen. Durch fruchtbare Gespräche zwischen der Bezirksbürgermeisterin Gabi Spork, dem SPD-Bezirksfraktionsvorsitzenden Martin Oldengott, Helmut Meißner, Christiane Laschinski, der Fachverwaltung der Stadt Bochum und mir konnte der Vorschlag der Kleingärtner in die Planung aufgenommen werden.“


Hofstedes SPD-Vorsitzender Lennart Schnell dazu: „Wenn auch die Vollsperrung der Provitze für die Anwohner, die Anlieger und Kunden des Hannibal-Einkaufcenters Einschränkungen mit sich bringt, sind wir doch froh, dass sich die Straße in Zukunft endlich in einem ordentlichen Zustand befindet.“

Veröffentlicht am 15.08.2016

In der Sitzung am Donnerstag beschloss die Bezirksvertretung Bochum-Mitte die Erstellung eines Verkehrskonzepts für die Stadtteile Hofstede, Hordel und Hamme durch ein externes Ingenieurbüro. Der Bezirk Mitte wird sich mit 30.000 Euro an den Gesamtkosten von 80.000 Euro beteiligen. Die SPD Hofstede hatte dieses durch ihre Stadtverordnete Martina Schnell und ihre Bezirksvertreterin Christiane Laschinski eindringlich schon seit vielen Jahren gefordert.


Der SPD-Vorsitzende von Hofstede, Lennart Schnell, begrüßt diesen Beschluss: „Die genannten Stadtteile sind durch den erhöht aufkommenden Verkehr durch Gewerbebetriebe, wie zum Beispiel das Hannibal-Einkaufszentrum, den Schlachthof oder die Anschlussstellen der A 40 an der Freudenbergstraße und Dorstener Straße enorm belastet.“


Das Verkehrskonzept soll laut Beschluss ein zukünftiges Konzept unter dem Aspekt des Anwohnerschutzes in den Wohngebieten entwickeln, in denen ein erhöhter Durchgangsverkehr vorliegt. Dies sei ausdrücklich zu begrüßen. Gleichzeitig sollen aber auch Vorschläge zur Verbesserung des Verkehrsflusses auf den Hauptverkehrsstraßen wie Dorstener Straße entwickelt werden.


Lennart Schnell: „Der Beschluss ist auch deshalb zu begrüßen, weil er vorsieht, die direkt Betroffenen durch eine Bürgerbeteiligung aktiv in die Erarbeitung des Konzeptes einzubinden. Wir als SPD Ortsverein werden diesen Prozess konstruktiv begleiten.“


Die Bezirksbürgermeisterin Gabi Spork (SPD) kommentiert die Abstimmung: „Wir nehmen als Bezirk gerne das Geld in die Hand, um für die offensichtlich katastrophale Situation endlich eine ergebnisoffene Lösung zu finde.“

Jetzt liegt der Ball im Spielfeld des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität. Martina Schnell, Ausschussvorsitzende und Ratsfrau aus Hofstede:" Ich denke wir werden eine Lösung finden, den fehlenden Betrag in unserer ersten Sitzung nach den Sommerferien aufzubringen."

Veröffentlicht am 10.07.2016

links stehend: Bezirksbürgermeisterin Gabi Spork (SPD)

Nachdem Martin Oldengott in den Ortsverein gekommen war, ging gestern die Gesprächsreihe mit der Bezirksbürgermeisterin Gabi Spork weiter.

Gemeinsam mit den anwesenden Hofstederinnen und Hofstder ging die seit 2014 amtieredene Gabi Spork auf Herausforderungen und Probleme des Stadtteils Hofstede ein.

Das Themenspekturm reichte vom Schrottplatz in der Provitze, über die Notwendigkeit des Verkehrskonzept bis zum Wunsch einer vernüftigen Nachnutzung des ehemaligen Edeka-Filiae an der Hordeler Straße.

Zusammen mit der Ratfrau Martina Schnell und ihrer Kollegin in der Bezirksvertretung Christiane Laschinski machte Frau Spork einige Lösungansätze deutlich.

Veröffentlicht am 24.06.2016

Der SPD-Bezirksfraktionsvorsitzende Martin Oldengott kümmert sich um die SPD-Ortsvereine. Jetzt war er zu einem Gespräch in Hofstede. Erörtert wurden die Anliegen der Menschen in diesem Stadtteil. Besonders eingegangen wurde auf die Verkehrssituation.

Veröffentlicht am 21.05.2016

Im Kommunalwahlkampf 2014: Es wird ein Verkehrskonzept gefordert v.l.n.r. M. Schnell, C. Laschinski, O. Scholz

Am vergangen Montag ist der Startschuss für ein Verkehrskonzept gefallen. Darauf verständigten sich die Fraktionsvorsitzenden im Bezirk Mitte, die Bezirksbürgermeisterin Gabi Spork, der Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke und die Vorsitzende des Infrastrukturausschusses, Martina Schnell. Nun bleibt noch die politische Beratung durch die zu beteiligenden Gremien und Ausschüsse abzuwarten.

Veröffentlicht am 16.05.2016

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