[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

SPD Hofstede.

Unsere Ratsvertreterin :

Unser Bochumer Oberbürgermeister :

Hofstede bei Wikipedia :

 

Kommunalpolitik; Neue Bäume für Hofstede :

Wie die Stadt Bochum in der Sitzung der Bezirksvertretung Bochum-Mitte am 16.01.2020 mitteilt, darf sich der Stadtteil Hofstede über 26 neue Straßenbäume freuen. Vorausgegangen waren zwei Anfragen der SPD-Fraktion.

Bei 7 der neuen Bäume handelt es sich um Neupflanzungen auf der Poststraße zwischen der Straße In der Provitze und der Gemeindestraße. 2017 mussten hier im Rahmen der umfangreichen Kanal-, Leitungs- und Straßenbaumaßnahmen 7 Bäume gefällt werden. Diese wurden bereits im November 2019 ersetzt.

Die anderen 19 Bäume folgen als Kompensationspflanzungen für die noch zu fällenden Bäume an der Kreishandwerkerschaft (Poststraße/ Ecke Auf dem Dahlacker). Wie berichtet plant die Verwaltung hier eine neue Nutzung. Auch diese Diskussion hat die SPD-Fraktion im Bezirk Mitte und der SPD Ortsverein Hofstede angefacht.

Die SPD-Fraktion hat in der Anfrage damals vorgeschlagen, die 19 Bäume als Straßenbäume in den umliegenden Straßen zu pflanzen. Dieser Idee ist der Verwaltung nun gefolgt. Die 19 Ersatzpflanzungen werden an der Hordeler Straße (9 Bäume), In der Provitze (5 Bäume), Gemeindestraße (4 Bäume) und der Poststr. (1 Baum) durchgeführt.

Christiane Laschinski, SPD-Bezirksvertreterin aus Hofstede: „Es ist ein wichtiger Erfolg für unsere Stadtteilentwicklung, dass die Bäume in Hofstede bleiben. Leider war das in der Vergangenheit nicht immer so. Ich erinnere zum Beispiel an die Diskussion um die Ersatzpflanzung von 500 Bäume, die an den Klärbrunngen gefällt wurden, in Herne.“

Es zeige sich, dass sich Hartnäckigkeit und ein langer Atem am Ende auszahlen.

„Wir wissen, dass Straßenbäume nicht nur optisch das Erscheinungsbild verschönern. Sie spenden Schatten und Feuchtigkeit im Sommer und sind daher ein wichtiger Faktor bei der Bekämpfung von Hitze, Trockenheit und schlechter Luft in unserer Stadt. Beides, eine städtebauliche Verbesserung und der Kampf gegen Hitze und Trockenheit, ist für unseren Stadtteil Hofstede von hoher Bedeutung.“, das das Fazit der SPD-Frau Laschinski.

Veröffentlicht am 17.01.2020

In der vergangen Woche hat die Stadt Bochum im Hofsteder Grünzug an der Riemker Straße zwischen Dorstener Straße und Hordeler Straße eine neue Bank und ein Abfalleimer installiert. Der kleine Spazierweg ersetzt in diesem Bereich den öffentlichen Bürgersteig.

 

Ferner verbindet er die Anwohner der umliegenden Wohnbebauung mit der 306-Station, den Bus-Stationen, dem Prater-Gelände und dem Hannibal Center.

 

„Wir sind schon im letzten Jahr von mehreren Anwohnern angesprochen worden, dass Sie sich hier eine Bank zum Verweilen und Pausieren wünschen.“, so die Bezirksvertreterin aus Hofstede Christiane Laschinski (SPD).

 

Leider ist dieser kleine Weg stark vermüllt. Gerade die räumliche Nähe zu mehreren Fast-Food-Ketten und Imbiss-Buden hinterlasse hier leider deutliche Spuren, so die Hofsteder Sozialdemokratin Christiane Laschinski. „Nicht zuletzt beim Stadtputz Anfang April, an dem wir mit anderen Bürgern auch diesen Teil der Salzstrecke in Hofstede von Müll befreit haben, ist uns die Dimension nochmal aufgefallen. Für uns als SPD war ab diesen Moment klar, hier muss ein Mülleimer stehen. Wir hoffen, dass die Mitbürger ihren Müll demnächst richtig entsorgen.“

 

Schon letztes Jahr im November habe sie dazu Gespräche mit der Verwaltung geführt, eine Anfrage in der Bezirksvertretung Mitte gestellt und schließlich gemeinsam mit der Rot-Grünen Koalition Ende März 1.500 Euro aus bezirklichen Mitteln zur Verfügung gestellt.

 

„Ich bin sehr froh, dass dort nun eine neue Bank und ein Abfallbehälter aufgestellt wurden. Es sind oft die kleineren Dinge, die einen Stadtteil lebenswerter machen. Auch wenn ich mir nur schwer erklären kann, warum das so lange gedauert hat.“, so das abschließende Urteil von Christiane Laschinski, SPD.

Kleiner Ausblick: In einem weiteren rot-grünen Prüfauftrag lässt die Bezirksvertretung Mitte prüfen  ob entlang des Weges eine akkubetriebene LED-Beleuchtung möglich ist und wie hoch hierfür die Kosten wären.

Veröffentlicht am 08.10.2019

Für über 13.000€ hat die Stadt Bochum den Kinderspielplatz im Grünzug Nord an der Grenze zwischen Hofstede und Hordeler erneuert.


Ein neues Klettergerüst wurde installiert, neuer Sand aufgeschüttet, eine neue Bank aufgestellt und auf dem Fußballfeld wurden zwei neue moderne Tore verankert.


„Das Geld haben wir von der Bezirksvertretung Bochum-Mitte dazu bereitgestellt.“, erläutert die Hofsteder SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski.


Der alte Spielplatz war nicht mehr auf dem heutigen Stand. Er wirkte verwahrlost und wenig einladend. Umso mehr freut sich die Sozialdemokratin über die neue Attraktion im Hofsteder Grünzug Nord.


„Wir haben beim Spielplatz den Schwerpunkt auf Kinder unter 10 Jahren gelegt. Das macht diesen Spielplatz auch für die umliegenden Kindergärten sehr interessant.“, so Christiane Laschinski weiter.


Größere Kinder und Jugendliche können 500 Meter weiter den anderen Spielplatz nutzen. So würde man Nutzungskonflikte vermeiden.


„Ich bin froh, dass der Spielplatz nun im neuen Glanz erstrahlt und schon sehr gut von den Hofstedern angenommen wird. Hoffen wir, dass wir uns noch lange an dem Spielplatz erfreuen können.“, so das Fazit der Bezirksvertreterin Christiane Laschinski (SPD).

Veröffentlicht am 14.08.2019

In der letzten Sitzung des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität vor der Sommerpause hat die SPD-Ratsfrau Martina Schnell zwei Anfragen gestellt, die ihren Stadtteil Hofstede betreffen.

Die SPD setzt sich seit vielen Jahren für ein Verkehrskonzept für die Stadtteile Hamme, Hordel und Hofstede ein. „Ich erhoffe mir von dem Verkehrskonzept eine deutliche Entspannung der Verkehrssituation, auch weil es die Erschließung von Gewerbegebieten überprüfen soll“, betont Martina Schnell.

Ein Ingenieurbüro wurde mit der Arbeit beauftragt. Die Arbeiten für das Verkehrskonzept sollen Ende 2019 abgeschlossen sein. Für das zweite Quartal 2019 war eine Bürgerinformationsveranstaltung geplant, die bisher nicht stattfand.

Martina Schnell stellte deshalb im Ausschuss folgende Fragen: „Wann ist mit einem ersten Ergebnis zu rechnen? Wann soll der Abschlussbericht veröffentlicht werden? Wie stellen sich die Fachverwaltung und das Ingenieurbüro die Bürgerbeteiligung und die Bürgerinformation in Bezug auf das fertige Verkehrskonzept vor? Was wird aus der Bürgerinformationsveranstaltung, die für das zweite Quartal 2019 angedacht wurde?“

Auf der Poststraße, die die Herner Straße mit der Dorstener Straße in Hofstede als Ost-West-Achse verbindet, finden ab Herbst 2017 umfangreiche Kanal- und Straßenarbeiten sowie die Erneuerung des Wasserleitungsnetzes statt. Martina Schnell dazu: „Ich begrüße die Arbeiten, weil unter anderem der neue lärmoptimierte Asphalt die Lärmbelästigung in dieser Straße senkt.“ Weiterhin ist für sie wichtig, dass nach Abschluss der Bauarbeiten an der Poststraße auch die Straße „Auf dem Dahlacker“ saniert wird. Dies wurde bereits 2017 von der Verwaltung erläutert. Deshalb forderte Martina Schnell die Verwaltung auf, über den aktuellen Sachstand der Planungen zu informieren.

„Für die Menschen in Hofstede mache ich gerne Dampf in den Ausschüssen“, unterstreicht Martina Schnell.

Veröffentlicht am 11.07.2019

Der Vorschlag der SPD, das ehemalige Hausmeisterhaus in der Braunsberger Straße 29 als Bürgertreff für Hofstede zu nutzen, fällt auf fruchtbaren Boden. Nun ist die nächste Hürde für eine „Gute Stube“ in Hofstede genommen.

Die Bezirksvertretung Bochum-Mitte hat in der Sitzung vom 16. Mai eine entsprechende Vorlage beschlossen. Hiernach wird die AWO beauftragt, in „Eigenregie eine Kostenschätzung für die Herrichtung als Bürgertreff sowie ein Sanierungskonzept einschließlich Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu erstellen.“ Insgesamt, so die Verwaltung, soll die zukünftige angestrebte Nutzung und nicht der Erhalt des Gebäudes im Vordergrund stehen und ausdrücklich auch die Möglichkeit eines Neubaus geprüft werden. Die Ergebnisse und Gutachten sollen den politischen Gremien der Stadt vorgestellt werden.

„Wir sind froh, dass die Verwaltung nun diesen Weg einschlägt. Die Notwendigkeit und die Sehnsucht in unserem Stadtteil nach einer Begegnungsstätte ist mit Händen zu fassen. Ausdrücklich begrüßen wir, dass sich die AWO hier für eine „Gute Stube“ in Hofstede einsetzt. Für dieses Engagement sind wir dankbar und werden dies auch in Zukunft unterstützen. Wir sind zuversichtlich, dass die AWO ein gutes Konzept vorlegen wird.“, so Martina Schnell, SPD-Ratsvertreterin aus Hofstede. Sie hatte Anfang des Jahres mit einer Anfrage zum geplanten Abriss des ehemaligen Hausmeisterhauses den Stein ins Rollen gebracht.

Schon jetzt betreibt die AWO an der Braunsberger Straße in unmittelbarer Nachbarschaft einen Kindergarten mit Familienzentrum. In Hofstede ist die AWO ein verlässlicher Ansprechpartner und seit Jahren stark verankert.

„Es ist gut, dass dieser Prozess so transparent gestaltet wird. So wird jeder die Möglichkeit haben, am Verfahren teilzunehmen.“, berichtet die SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski.

Bereits im März fand ein erster Work-Shop von AWO und altengrechte Quartiersentwicklung statt. Viele Ideen und Anregungen wurden gesammelt.

„Bei diesem Auftakttreffen hat man den Wunsch der Menschen im Stadtteil nach einem Haus der Begegnungen gespürt. Die vielen Ideen zeigen, dass es hier ein großes Potential an bürgerschaftlichem Engagement gibt. Dieser Weg mit Bürgerbeteiligung und Work-Shops sollte fortgesetzt werden. Wichtig ist die Menschen im Stadtteil mit zu nehmen.“, so Lennart Schnell, Vorsitzender der SPD Hofstede.

Veröffentlicht am 17.05.2019

- Zum Seitenanfang.