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SPD Hofstede.

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Das lange Ringen hat sich gelohnt. „Am Montag, 9. November, wird endlich die Unterführung der Deutschen Bahn an der Poststraße gereinigt und neu gestrichen“, sagt die Hofsteder Ratsfrau Martina Schnell. „Ich hätte mir zwar gewünscht, dass das früher passiert, aber ich bin froh, dass es jetzt losgeht“, so das SPD-Mitglied.

Bis zum 15. November sollen die Arbeiten laut Auskunft der Stadt voraussichtlich stattfinden, der Verkehr wird so lange einspurig geführt. „Ich freue mich bereits jetzt auf das Ergebnis, denn darauf habe ich lange hingearbeitet“, sagt Martina Schnell. „Lange hat die Verwaltung erklärt, dass sie an der Unterführung nichts machen kann, da sie sich im Besitz der Deutschen Bahn befindet. Im Haushalt haben wir gezielt Geld zur Aufwertung zur Verfügung gestellt, gekoppelt an den Auftrag, die Bahn zu kontaktieren. Die hat anscheinend nichts dagegen, dass die Unterführung auf Vordermann gebracht wird“, erklärt die Lokalpolitikerin. „Ich hoffe, dass die Stadt sich im Anschluss noch um die Unterführungen Dahlacker und Herzogstraße kümmert. Denn da muss auch was geschehen.“

 

 

Quelle: https://www.spd-bochum.de/2020/11/09/hofstede-stadt-reinigt-endlich-unterfuehrung/

Veröffentlicht am 09.11.2020

unklarer Streckenverlauf z.B. an Kreuzung Herner Straße/ Poststraße/ Vierhausstraße

„Genau wie die Interessensgemeinschaft Grummer Teiche sieht auch die SPD Hofstede den Verlauf des geplanten Emscher Park Radweg im Stadtteil Hofstede problematisch.“, so Lennart Schnell als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins.


"Besonders der Streckenverlauf durch den Constantin Park, die Vierhausstraße mit der Überquerung der Herner Straße und entlang der Poststraße ist wohl noch nicht zu Ende gedacht. Auch der weitere Streckenverlauf durch unseren Stadtteil Hofstede und durch den Grünzug Nord ist nicht klar. Hier besteht definitiv noch Klärungsbedarf zwischen uns als SPD Hofstede, den Bürgerinnen und Bürgern und dem RVR als Planungseinheit.", so die Hofsteder SPD-Ratsfrau Martina Schnell.


Das Risiko für Radfahrer an der Herner Straße und entlang der Poststraße sei bei dem starken Verkehrsaufkommen sehr groß. Eine Sicherheit könne nicht ohne weiteres gewährleistet werden.


Es dürfe auch nicht dazu kommen, dass hier PKW, Radfahrer und Fußgänger gegeneinander ausgespielt werden.


"Unsere Anliegen hat die Stadt Bochum dankenswerter Weise schon vor Monaten an den zuständigen RVR weitergeleitet. Eine Rückmeldung ist uns bisher nicht bekannt. Das Thema werden wir aber weiter verfolgen.", verspricht Martina Schnell (SPD).

Veröffentlicht am 05.05.2020

Gemeinsam gehen die beiden SPD-Ortsvereine im Nordwesten von Bochum gegen Schrottimmobilien vor. Kürzlich wurde eine entsprechende Anfrage zu einem Haus an der Verkehrstrasse in der Bezirksvertretung gestellt.

Jetzt legen die Genossen zu der ehemaligen Gaststätte „Haus Budde“ am Dahlacker nach. „Wir müssen konzentriert gegen die dahinter stehende Spekulation mit Immobilien vorgehen. Es kann nicht sein, dass einige wenige Eigentümer mit ihren persönlichen finanziellen Interessen ganze Straßenzüge verschandeln. Das Baurecht bietet hier umfangreiche Möglichkeiten. Vielleicht haben wir hier auch zu lange auf Gespräche und Kooperation mit den Eigentümern statt auf die durchaus vorhandenen rechtlichen Zwangsmittel gesetzt“, meinten Martina Schnell, Ratsfrau aus Hofstede, und Jörg Uwe Kuberski, Ratskandidat aus Riemke.

Die Basis lieferte hier ein Parteitag der Bochumer SPD im September 2019. Hier wurde auf Antrag der Jusos und der SPD Riemke beschlossen, freiwillige Lösungen zur Vermeidung von Zeitverlusten stets durch parallele formelle Zwangsverfahren zu begleiten.

„Natürlich sind kooperative Lösungen zu bevorzugen. Aber es kann nicht sein, dass immer nur leere Versprechungen der Eigentümer letztlich zur Vernichtung von Wohnraum führt,“ sagte Christiane Laschinski, die als Bezirksvertreterin die Anfragen für die SPD aus Hofstede und Riemke stellt.

Insgesamt soll die Verwaltung durch die Anfrage aus der Politik unterstützt werden. Im Ergebnis will die örtliche SPD eine Abkehr von der rein auf Freiwilligkeit basierenden Vorgehensweise hin zu deutlich druckvollerem Verwaltungshandeln. Die vorhandene Auflistung der Schrottimmobilien in der Verwaltung muss in aktives Handeln umgesetzt werden.

Veröffentlicht am 29.04.2020

Seit Herbst 2018 entsteht an der Freudenbergstraße in Hofstede ein neues Gewerbegebiet. Von Beginn an wird das ca. 4 ha große Gelände von den Sozialdemokraten aus Hofstede kritisch begleitet. So lud die SPD im Juli zu einem Infoabend mit Investor und Verwaltung. Auch stellten Christiane Laschinski in der Bezirksvertretung Mitte im März 2018 und Mai 2019 und Martina Schnell im Ausschuss für Umwelt im April 2018 entsprechende Anfragen. Sie machten schon damals auf Probleme und unbeantwortete Fragen aufmerksam.

 

„Leider stellt die Entwicklung des Gewerbegebiets Freudenbergstraße Nord immer noch ein großes Problem dar. Nach wie vor sind einige der Fragen nicht oder nur unzureichend beantwortet.“, so das Hofsteder Ratsmitglied Martina Schnell (SPD) im Zusammenhang mit einer erneuten Anfrage im Rat der Stadt Bochum vom 12. März. Auch die Anwohner der Hofwiese und der Dorstener Straße hätten immer noch großen Gesprächsbedarf zu den Arbeiten in der Nachbarschaft, die in den letzten Wochen länger unterbrochen waren.

 

In der Anfrage möchte Martina Schnell nun wissen: „ Wie viele öffentlich geförderte Wohnungen sind geplant? Liegen die Genehmigungen für die beabsichtigen Baumaßnahmen mittlerweile vor? Gibt es einen neuen Zeit- und Maßnahmenplan? Wie sieht dieser nunmehr aus?“

 

Auch hatten sich die Anwohner bereits über das massive Fällen der Bäume beschwert, so dass sich die Bezirksvertretung Bochum-Mitte auf Anfrage der SPD-Fraktion intensiv mit der Angelegenheit befasste. Martina Schnell fragt nun nach: „Welchen Ausgleich gibt es für den Verlust von 150 Bäumen? Wie viele Bäume können noch erhalten werden? Gibt es die Möglichkeit, zusätzliche Bäume anzupflanzen und im Sinne des Konzepts Green Building großzügige Natur- und Grünflächen anzulegen?“

 

Martina Schnell deutlich: „Grau darf bei neuen Gewerbegebieten nicht mehr die vorherrschende Farbe sein. Grün macht Bochum zur lebenswerten Stadt.“ Es sei wichtig, mit dem Bauvorhaben und den nächsten Schritten ganz transparent umzugehen. Nur so könne man die Hofsteder für das Neubaugebiet und die Schaffung neuer Gewerbeflächen gewinnen.

Veröffentlicht am 16.03.2020

Stadtentwicklung; Aus Edeka wird Trinkgut :

Was lange währt, wird endlich gut!? Nach jahrelangem Leerstand, vielen Gesprächen, runden Tischen und Bemühungen bei möglichen Interessenten freut sich SPD-Ratsfrau Martina Schnell über neues Leben an der Dorstener Straße in Hofstede.

Der ehemalige Edeka Markt wird im Sommer zum trinkgut- Getränkefachmarkt.

„Wir hätten uns im Stadtteil gerne einen kleinen Supermarkt, wenigstens einen Bäcker oder ein Café gewünscht, aber der neue trinkgut-Markt ist auf jeden Fall eine Chance, den Teil von Hofstede wieder neu zu beleben“, sagt Martina Schnell. Über viele Jahre stand sie im Kontakt mit Vermieter und Verwaltern des Objekts an der Dorstener Straße in Hofstede, aber auch mit verschiedenen unterschiedlichen Interessenten für eine Nachnutzung. Auch mit den Genehmigungsbehörden, der Wirtschaftsförderung und den Architekten. „Über Supermarktketten, IHK, Einzelhandelsverband und verschiedenen Bäckereien habe ich viele unterschiedliche Anlaufstellen eingeschaltet und Einzelhändler angesprochen, aber letztlich haben alle Bemühungen nur bei der Firma trinkgut einen guten Ausgang genommen.“

Laut trinkgut sei die Neueröffnung an der Dorstener Straße eine gute Ergänzung des bestehenden Angebots in Bochum, um eine gute Nahversorgung mit Getränken und Randsortimenten im Bochumer Nordwesten sicherzustellen. Man stehe seit über 40 Jahren für ein umfangreiches Sortiment an Getränken – ob regionales Bier oder Wein, exklusive Spirituosen, Energie- Drinks oder alkoholfreie Erfrischungsgetränke. Mit rund 250 Getränkemärkten und einem Umsatz von mehr als 600 Mio. Euro sei trinkgut der umsatzstärkste Getränkemarkt Deutschlands, so eine Unternehmenssprecherin.

Martina Schnell:  „Die ersten Umbaumaßnahmen beginnen in Kürze, so dass mit einer Eröffnung im Sommer zu rechnen ist.“

Veröffentlicht am 08.03.2020

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