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SPD Hofstede.

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Anfang des Jahres stellte die städtische Verwaltung Pläne vor, das nicht mehr genutzte Hausmeisterhaus der Grundschule an der Braunsberger Straße ersatzlos abzureißen. Die Hofsteder SPD regte daraufhin an, das Gelände für eine „gute Stube“ zu nutzen.

„Hofstede ist ein Stadtteil ohne erkennbaren Mittelpunkt. Der Bedarf nach einer Begegnungsstätte ist aber sehr deutlich. Es gilt, die ehrenamtliche Arbeit weiter zu stärken“, begründet die Hofsteder SPD-Ratsfrau Martina Schnell ihren Vorstoß.

„Eine gute Stube benötigt eine gute Einbindung in den Stadtteil. Unser Vorschlag, die gute Stube an der Braunsberger Straße einzurichten, erfüllt diese Voraussetzung. Im Umfeld liegen drei Kitas, die Grundschule, die OGS, die Sparkasse, eine Apotheke und der Grünzug Nord. Auch eine gute Anbindung mit Bus und Straßenbahn ist gegeben.“, so die SPD-Ratsfrau Martina Schnell weiter.

Die Hofsteder Runde, das Stadtteilcafé, die Spaziergänger, die Grundschule und die AWO haben den Vorschlag der SPD begrüßt und unterstützt.

Im Mai beauftragte die Kommunalpolitik die AWO als sachkundigen Verband, ein Konzept für die „gute Stube“ auszuarbeiten.

Die AWO und die altengerechte Quartiersentwicklung nahmen sich der Sache an. In mehreren Workshops mit Bürgern und Akteuren aus Hofstede konkretisierte sich die Auffassung, dass die vorhandenen Räumlichkeiten des Hausmeisterhauses nicht den Anforderungen gerecht werden. Es wird ein Neubau für die „gute Stube“ empfohlen. Der benachbarte AWO Kindergarten könnte sich vorstellen, mit zwei Gruppen im Neubau einzuziehen. Dies würde zur Verbesserung der Betreuungsquote führen. Auch für die Grundschule, bisher ohne Aula, bietet ein großer Raum neue Möglichkeiten.

In der letzten Vorstandssitzung sprach sich die Hofsteder SPD nochmals einstimmig für einen Neubau aus. „Wir hoffen nun, dass alle Parteien an einem Strang ziehen. Die Bürger in Hofstede würden das begrüßen.“, unterstreicht der Hofsteder SPD-Vorsitzende Lennart Schnell.

Schon jetzt sei man allen Beteiligten für den spannenden und zukunftsweisenden Prozess sehr dankbar.

Veröffentlicht am 30.10.2019

Seit 2005 befindet sich eine ca. 1300 m2 große Hundewiese im Grünzug Nord. Sie erfreut sich in Hofstede großer Beliebtheit.

 

Jetzt hat die Bezirksvertretung Bochum-Mitte auf Antrag der Koalition aus SPD und Grünen beschlossen, für 2.500€ das Eingangstor neu zu gestalten.

 

„Das recht schmale Törchen wird durch ein großzügiges breites Tor ersetzt. Außerdem soll die Fläche am Eingang befestigt werden.“, erläutert die Hofsteder Bezirksvertreterin Christiane Laschinski (SPD) den Beschluss.

 

Ziel sei, dass der Eingangsbereich auch bei schlechter Witterung und häufiger Nutzung befestigt bleibt und sich keine Wasseransammlungen bilden.

„Das neue Tor an der Hundewiese stellt neben den neuen Bänken, dem bald folgenden neuen Spielgerüst und dem bereits beschlossenen Trimm-Dich-Gerät eine weitere Verbesserung der Aufenthaltsqualität im Hofsteder Grünzug dar.“,  so das freudige abschließende Urteil der Hofsteder Sozialdemokratin Christiane Laschinski.

Veröffentlicht am 24.07.2019

Der SPD-Ortsverein Hofstede hat zum neuen Gewerbegebiet an der Freudenberg Straße in Hofstede noch einige Fragen. Diese richtet die örtliche SPD nun über die Bezirksvertretung an die Verwaltung.

Es ist noch nicht geklärt, in wie weit das Wohngebiet im südlichen Bereich durch das neue Gewerbegebiet tangiert wird. Die SPD befürchtet mit den Anwohnern eine zu nahe Bebauung an die Häuser in der Hofwiese.

Ebenfalls nicht geklärt ist die Nutzung des 4,5 ha großen Areals an der A 40. „Die Frage der Nutzung und der Vermietung ist für den Stadtteil und die Anwohner ganz zentral. Auf einer Bürgerveranstaltung im Sommer 2018 konnte der Investor damals noch keine Aussagen machen. Wir hoffen, dass mittlerweile mehr Klarheit herrscht.“, so Lennart Schnell, Vorsitzender der SPD Hofstede.

Die Anwohner berichten von störenden Lärm von der Baustelle. Auch und gerade am frühen Morgen und am späten Nachmittag. "Wir sind der Auffassung, dass die Störungen durch den Baustellenbetrieb gering zu halten sind. Es wäre auch von Vorteil, die Anwohner über den Zeitplan der Baumaßnahmen zu informieren", unterstreicht die SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski.

Ebenfalls wollen die Hofsteder Sozialdemokraten wissen, ob für die im Rahmen der Baumaßnahme gefällten Bäume bereits Ersatzpflanzungen in Hofstede erfolgt sind.

„Wir hätten diese Fragen gerne direkt mit dem Investor besprochen, doch leider gestaltet sich die Kommunikation schwieriger als anfangs erhofft.“, lautet das abschließende Urteil.

Veröffentlicht am 22.06.2019

Die ehemalige Kreishandwerkerschaft in Bochum-Hofstede wird abgerissen.

 

Wie die Verwaltung jetzt mitgeteilt hat, wird ein „Totalabbruch eines mehrgeschossigen Gebäudes, einer eingeschossigen Halle und eines Mehrfamilienhauses (einschl. Nebengebäuden) auf dem Grundstück“ erfolgen.

 

Die SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski aus Hofstede begrüßt diesen Schritt, fordert aber mehr Informationen von der Stadt.

Dazu hat sie eine Anfrage in der Bezirksvertretung Bochum-Mitte am 28. März gestellt. „Bisher wissen wir nur, dass ein Abriss erfolgen soll. Wir als SPD wollen nun wissen, wie der Zeitplan für den Abriss aussieht und was die Stadt auf dem Gelände geplant hat. Auch die Zukunft des Wohnhaues ist noch ungewiss. Schließlich ist uns eine Nutzung wichtig, die sich mit den Anwohner jenseits der Bahngleise verträgt.“, fasst sie Ihre Anfrage zusammen.

 

Über 18 Jahre steht das Gebäude an der Poststraße/ Ecke Auf dem Dahlacker nun schon leer. Schon 2017 wies die SPD auf diesen „Schandfleck für Hofstede“ hin. Umso erfreuter zeigt man sich nun über den Abriss. „Es tut unserem Stadtteil gut, wenn dieses Gelände nun entwickelt würde.“, so Lennart Schnell, Vorsitzender der SPD Hofstede.

 

Die SPD-Ratsfrau aus Hofstede Martina Schnell sieht den größeren Zusammenhang.

So würde auch rund um das Gelände viel Geld investiert. Seit Oktober 2017 erneuern die Stadtwerke zwei Wasserleitungen, die Stadt Bochum verlege neue Kanäle und saniere die Straßendecke – z.T. mit lärmoptimierendem Asphalt. Mittlerweile laufen die Bauarbeiten für den neuen Kreisverkehr an der Kreuzung zur Hofsteder Straße. Nicht zuletzt wird die überfällige Sanierung des Dahlackers 2021 erfolgen.

Auch den angedachten neuen S-Bahnhof „Hofstede“ denkt Frau Schnell als direkt gewähltes Ratsmitglied mit.

 

„Wir sind noch lange nicht da, wo wir als SPD städtebaulich in Hofstede hinwollen. Gerade der große Leerstand macht uns auf der Poststraße zu schaffen. Aber jeder merkt und sieht: Hier gestalten wir die Zukunft für unseren Stadtteil. Auch, wenn das aktuell zu Staus, Lärm und Dreck führt.“, so Martina Schnell.

 

 

Kurzinfo:

Für den Abriss müssen 11 Bäume gefällt werden. In einer weiteren Anfrage schlägt die SPD vor, die 19 neuen Bäume auch wieder in Hofstede zu pflanzen. An der Hordeler Straße, der Riemker Straße, der Provitze oder der Poststraße seien in den letzten Jahren etliche Straßenbäume gefällt worden. Hier könnten nun Ersatzpflanzungen erfolgen.

Veröffentlicht am 16.04.2019

Im Constantin Park an der Herner Straße werden für insgesamt 2.600,00€ zwei neue Bänke und ein zusätzlicher Abfalleimer aufgestellt.

Dies hat die Bezirksvertretung Bochum-Mitte auf Antrag der rot-grünen Koalition in der Sitzung am 28. März beschlossen.


Die Hofsteder Bezirksvertreterin Christiane Laschinski (SPD) zeigt sich zufrieden. „Ich freue mich über diesen Beschluss, für den ich mich eingesetzt habe. Die alten Bänke waren wirklich kaputt und machten keinen guten Eindruck. Die neuen Bänke und Mülleimer kommen den Mitbürgern nun zu Gute.“


Oft, so die Sozialdemokratin, könne man bereits mit relativ wenig Geld Großes bewirken.


Man hoffe nun, dass die beiden beschlossenen Bänke aus zeitnah umgesetzt würden.


„Bald ist das Wetter wieder schön. Die Menschen gehen dann wieder öfter und länger spazieren. Spätestens dann müssen die Bänke und der Mülleimer auch da sein.“


Gespannt sei man, wie die letztes Jahr eröffnete „Wildnis-für-Kinder“ angenommen wird.


Bereits im Sommer 2018 hat der SPD-Ortsverein Hofstede einen Infostand im Constantin Park veranstaltet. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern hat man sich über notwendige Veränderungen ausgetauscht.


„Unser Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität im Park zu erhöhen. Dabei ist es uns wichtig, die Bürger in den Prozess mit einzubeziehen. Ich glaube, in diesem Beispiel, waren wir erfolgreich.“, so der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Hofstede Lennart Schnell.

Veröffentlicht am 29.03.2019

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