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Mobilitätswende: Fußgänger und Radfahrer in Hofstede stärken :

Verkehr

Früher fuhren hier die Lokomotiven. Heute trifft man hier Fahrradfahrer, Fußgänger und Hunde.

 

Die alte Bahntrasse führte 1886 von Wanne Hbf. über  Röhlinghausen, Riemke, Präsident bis nach Bochum-Nord.

 

Dabei führte der Schienenweg im Bochumer Norden auch über bereits bestehende Zechenbahnen.

 

Wegen der Solequellen in Eickel wird die Strecke in der Bevölkerung noch heute als „Salzstrecke“ bezeichnet.

 

Der Bahnbetrieb wurde 1959 eingestellt.

 

Mittlerweile verbindet der sehr beliebte Spazier- und Radweg die beiden Stadtteile.

 

Er führt von der Gemeindestraße, über die Straße In der Provitze, entlang der Halde Hannibal, und des Hannibal Einkaufscentrums, über die Dorstener Straße, Parallel zur Riemker Straße bis zur Hordeler Heide ins Grenzgebiet Bochum-Hordel/Herne-Eickel.

 

In dem mittleren Abschnitt ersetzt die Salzstrecke den öffentlichen Bürgersteig.

Über den letzten Abschnitt werden sogar einige Wohnhäuser sowie das Vereinsheims des SGV erschlossen.

 

In den letzten beiden Jahren sind die Abschnitte von der Gemeindestraße bis zur Straße In der Provitze und zwischen Dorstener Straße und Hordeler Straße asphaltiert worden.

 

Sehr erfreulich sei diese Entwicklung. Die SPD begrüße, dass diese Ost-West-Wegeverbindung durch den Stadtteil für Fußgänger und Radfahrer durch die Asphaltierung gestärkt wird. So kommentiert die Hofsteder SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski den Fortschritt.

 

„Außerdem sind mittlerweile 2 Bänke und 2 Mülleimer auf der Salzstrecke installiert worden. Auch das war der an uns herangetragene Wunsch vieler Anwohner.“, so Frau Laschinski (SPD) weiter.

 

In einer Anfrage vom 28. November 2019 möchte die SPD-Fraktion nun wissen, ob und wann die letzten Teilbereiche am Hannibal Center und im Bereich Hordel erneuert werden.

Martina Schnell, SPD-Ratsfrau aus Hofstede, ergänzt: „Nachdem nun die Oberfläche des Spazierweges in Ordnung gebracht wurde, geht es jetzt darum, eine Lösung zu finden für die Kreuzungsbereiche In der Provitze und Dorstener Straße. Hier fehlen sichere und direkte Überweg.“ Besonders unbefriedigend sei die Situation an der stark befahrenden Dorstener Straße. Über die schwierige Situation für Radfahrer in dem gesamten Bereich besteht zusätzlich dringender Handlungsbedarf. „Hier sind kreative Lösungen gefragt – vorstellbar wären eine Unter- oder eine Überführung. Natürlich vorausgesetzt, der Platz gibt das her.“

 

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