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Die SPD wünscht sich an Stelle des alten Hausmeisterhäuschens eine Kombination aus Kita und Bürgerhaus.

Das Projekt „altengerechte Quartiersentwicklung“ hat in Hofstede viel bewirkt. „Allerdings läuft das Projekt bald aus“, erklärt das Hofsteder SPD-Ratsmitglied Martina Schnell. „Um an die Erfolge anknüpfen zu können, setzen wir uns für eine Verlängerung der altengerechten Quartiersentwicklung ein“, sagt Schnell.

„Die altengerechte Quartiersentwicklung gibt es bereits seit vier Jahren und wird noch bis November vom deutschen Hilfswerk gefördert. In den vergangenen vier Jahren ist viel passiert. Aus dem Projekt sind beispielsweise die Stadtteilspaziergänger hervorgegangen, ein Stadtteil-Café wurde eingerichtet oder auch die Hofsteder Runde verstetigt. Viele Angebote würden das Projektende überdauern, weil sehr engagierte Menschen dahinterstecken. Aber es kann und soll noch mehr passieren“, erklärt Martina Schnell. „Deswegen haben wir für die kommende Ratssitzung eine Anfrage gestellt. Wir möchten von der Verwaltung wissen, inwiefern sie dafür Sorge tragen kann, das Projekt fortzusetzen. Eine Möglichkeit könnte der Etat für die kommenden zwei Jahre bieten. Auf unseren Antrag hin sieht er jährlich 200.000 Euro für die Verstetigung von Quartiersarbeit vor. Altengerechte Quartiersentwicklung fällt darunter“, sagt Schnell

Die SPD hat nicht nur die Fortsetzung des erfolgreichen Projektes im Blick, sondern auch eine ganz konkrete Maßnahme, die der gesamten Quartiersarbeit zugutekommt. „Das alte Hausmeisterhäuschen an der Braunsberger Straße 29 kann zwar nicht saniert werden. Dafür könnte dort aber eine Kombination aus Kita und Bürgerhaus entstehen. Wir wollen von der Verwaltung wissen, bis wann sie geprüft hat, ob so ein Neubau möglich ist“, sagt Martina Schnell.

 

(Quelle: https://www.spd-bochum.de/2020/01/29/altengerechte-quartiersentwicklung-hofstede-spd-wuenscht-fortsetzung/ ) (10.02.2020)

Veröffentlicht am 10.02.2020

Früher fuhren hier die Lokomotiven. Heute trifft man hier Fahrradfahrer, Fußgänger und Hunde.

 

Die alte Bahntrasse führte 1886 von Wanne Hbf. über  Röhlinghausen, Riemke, Präsident bis nach Bochum-Nord.

 

Dabei führte der Schienenweg im Bochumer Norden auch über bereits bestehende Zechenbahnen.

 

Wegen der Solequellen in Eickel wird die Strecke in der Bevölkerung noch heute als „Salzstrecke“ bezeichnet.

 

Der Bahnbetrieb wurde 1959 eingestellt.

 

Mittlerweile verbindet der sehr beliebte Spazier- und Radweg die beiden Stadtteile.

 

Er führt von der Gemeindestraße, über die Straße In der Provitze, entlang der Halde Hannibal, und des Hannibal Einkaufscentrums, über die Dorstener Straße, Parallel zur Riemker Straße bis zur Hordeler Heide ins Grenzgebiet Bochum-Hordel/Herne-Eickel.

 

In dem mittleren Abschnitt ersetzt die Salzstrecke den öffentlichen Bürgersteig.

Über den letzten Abschnitt werden sogar einige Wohnhäuser sowie das Vereinsheims des SGV erschlossen.

 

In den letzten beiden Jahren sind die Abschnitte von der Gemeindestraße bis zur Straße In der Provitze und zwischen Dorstener Straße und Hordeler Straße asphaltiert worden.

 

Sehr erfreulich sei diese Entwicklung. Die SPD begrüße, dass diese Ost-West-Wegeverbindung durch den Stadtteil für Fußgänger und Radfahrer durch die Asphaltierung gestärkt wird. So kommentiert die Hofsteder SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski den Fortschritt.

 

„Außerdem sind mittlerweile 2 Bänke und 2 Mülleimer auf der Salzstrecke installiert worden. Auch das war der an uns herangetragene Wunsch vieler Anwohner.“, so Frau Laschinski (SPD) weiter.

 

In einer Anfrage vom 28. November 2019 möchte die SPD-Fraktion nun wissen, ob und wann die letzten Teilbereiche am Hannibal Center und im Bereich Hordel erneuert werden.

Martina Schnell, SPD-Ratsfrau aus Hofstede, ergänzt: „Nachdem nun die Oberfläche des Spazierweges in Ordnung gebracht wurde, geht es jetzt darum, eine Lösung zu finden für die Kreuzungsbereiche In der Provitze und Dorstener Straße. Hier fehlen sichere und direkte Überweg.“ Besonders unbefriedigend sei die Situation an der stark befahrenden Dorstener Straße. Über die schwierige Situation für Radfahrer in dem gesamten Bereich besteht zusätzlich dringender Handlungsbedarf. „Hier sind kreative Lösungen gefragt – vorstellbar wären eine Unter- oder eine Überführung. Natürlich vorausgesetzt, der Platz gibt das her.“

Veröffentlicht am 31.01.2020

Kommunalpolitik; Neue Bäume für Hofstede :

Wie die Stadt Bochum in der Sitzung der Bezirksvertretung Bochum-Mitte am 16.01.2020 mitteilt, darf sich der Stadtteil Hofstede über 26 neue Straßenbäume freuen. Vorausgegangen waren zwei Anfragen der SPD-Fraktion.

Bei 7 der neuen Bäume handelt es sich um Neupflanzungen auf der Poststraße zwischen der Straße In der Provitze und der Gemeindestraße. 2017 mussten hier im Rahmen der umfangreichen Kanal-, Leitungs- und Straßenbaumaßnahmen 7 Bäume gefällt werden. Diese wurden bereits im November 2019 ersetzt.

Die anderen 19 Bäume folgen als Kompensationspflanzungen für die noch zu fällenden Bäume an der Kreishandwerkerschaft (Poststraße/ Ecke Auf dem Dahlacker). Wie berichtet plant die Verwaltung hier eine neue Nutzung. Auch diese Diskussion hat die SPD-Fraktion im Bezirk Mitte und der SPD Ortsverein Hofstede angefacht.

Die SPD-Fraktion hat in der Anfrage damals vorgeschlagen, die 19 Bäume als Straßenbäume in den umliegenden Straßen zu pflanzen. Dieser Idee ist der Verwaltung nun gefolgt. Die 19 Ersatzpflanzungen werden an der Hordeler Straße (9 Bäume), In der Provitze (5 Bäume), Gemeindestraße (4 Bäume) und der Poststr. (1 Baum) durchgeführt.

Christiane Laschinski, SPD-Bezirksvertreterin aus Hofstede: „Es ist ein wichtiger Erfolg für unsere Stadtteilentwicklung, dass die Bäume in Hofstede bleiben. Leider war das in der Vergangenheit nicht immer so. Ich erinnere zum Beispiel an die Diskussion um die Ersatzpflanzung von 500 Bäume, die an den Klärbrunngen gefällt wurden, in Herne.“

Es zeige sich, dass sich Hartnäckigkeit und ein langer Atem am Ende auszahlen.

„Wir wissen, dass Straßenbäume nicht nur optisch das Erscheinungsbild verschönern. Sie spenden Schatten und Feuchtigkeit im Sommer und sind daher ein wichtiger Faktor bei der Bekämpfung von Hitze, Trockenheit und schlechter Luft in unserer Stadt. Beides, eine städtebauliche Verbesserung und der Kampf gegen Hitze und Trockenheit, ist für unseren Stadtteil Hofstede von hoher Bedeutung.“, das das Fazit der SPD-Frau Laschinski.

Veröffentlicht am 17.01.2020

Noch im letzten Jahr beging der SPD-Ortsverein Hofstede seine Jahresabschlussfeier in der Gaststätte Marmelshagen.

 

Die interessante Ansprache hielt der ehemalige Minister Dr. Christoph Zöpel zum Thema Geschichte und Zukunft des Ruhrgebiets. Er führte aus, dass das Industriezeitalter Vergangenheit sei und sich das Ruhrgebiet zur Dienstleistungsgesellschaft gewandelt habe. In dieser Situation komme auf die Ruhr-Universität Bochum die wichtige Aufgabe der Förderung von Innovationen und zusammen mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Bochum von Startup-Firmen zu.

 

Als wichtige Aufgabe der Politik erweise sich die Pflege der vorhandenen Grüngürtel. Hier leiste die SPD Hofstede eine hervorragende Arbeit wie zum Beispiel beim Erhalt der Halde Hannibal und der Aufwertung des Constantin-Parks.

 

Für 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD wurden geehrt Detlef Simon, Monika Dann, Gudrun Rückert und Heiner Rückert.

Veröffentlicht am 04.01.2020

Ratsfraktion; SPD in Hofstede bürgernah :

Am Samstag, den 02. November, machte die Bilanz-Kampagne der SPD-Ratsfraktion Bochum Halt in Hofstede. Auf dem Hannibal Center standen SPD-Ratsfrau Martina Schnell unterstützt von der SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski den Hofsteder Bürgern Rede und Antwort.

„Wir hatten interessante Gespräche. Dabei wurden Probleme wie die Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger, der Wunsch nach mehr Sauberkeit und der Bedarf an weiteren Kitaplätzen angesprochen. Wir erhielten aber auch positive Anregungen und Rückmeldungen.“

„Vielen Menschen fehlt in Hofstede ein Mittelpunkt, ein Zentrum. Das zeigt uns, dass unser Engagement für einen Treffpunkt wie die ´gute Stube` an der Braunsberger Straße richtig ist. Wir werden uns weiterhin mit aller Kraft für diese Einrichtung einsetzen.“

So die beiden Hofsteder Kommunalpolitikerinnen.

Veröffentlicht am 07.11.2019

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