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Stadtentwicklung; Halde gerettet :

SPD und Grüne sichern die Zukunft der Halde Hannibal

In der letzten Sitzung des Rates ging es abschließend um den regionalen Flächennutzungsplan.

Im November 2016 wurden Pläne der Verwaltung bekannt, die Halde Hannibal zum „gewerblich und industriellen Bereich“ zu erklären. Gerade im Zusammenspiel mit der GMU-Fläche sah die Stadt großes Potential für die Fläche.

Sehr früh schon formierte sich in der SPD Hofstede und in der Bevölkerung Widerstand gegen dieses Vorhaben.

Jetzt hat der Rat mit der Mehrheit aus SPD und Grünen festgehalten: „Ziel der Stadt Bochum ist es, die Fläche im GFNP als „Freiraum“ darzustellen […].“ GFNP steht für Flächennutzungsplan für gewerbliche Bauflächen.

Martina Schnell, SPD-Ratsfrau aus Hofstede, dazu: „Ich freue mich, dass sich der lange Kampf um unsere Halde gelohnt hat. Mit diesem Ratsbeschluss bin ich sehr zufrieden. Jegliche Überlegungen die Halde abzutragen sind damit vom Tisch. Sie bleibt weiterhin eine grüne Lunge für Hofstede."“

Lennart Schnell für den SPD Ortsverein Hofstede: „Es ist gut, dass der Rat als höchstes Gremium in der Stadt das Thema nun endgültig beendet hat. Die Politik im Rathaus kann jetzt nicht mehr hinter dem Beschluss zurück. Die Halde bleibt.“

Wichtig sei jetzt, so die SPD Politiker aus Hofstede, die Halde stärker im Stadtteil zu verankern und für die Bürger attraktiver zu gestalten

Veröffentlicht am 19.02.2019

Kommunalpolitik; Gute Stube in Hofstede :

Das ehemalige Hausmeisterhaus

Am Freitag, den 18.Januar 2019, wurde eine Mitteilung der Verwaltung zum ehemaligen Hausmeisterwohnhaus an der Braunsberger Straße 29 veröffentlicht.
Aus ihr geht hervor, dass die Stadt Bochum dieses Haus jetzt abreißen will. Das Haus sei in „einem schlechten baulichen Zustand und seit einiger Zeit ungenutzt.“ Laut Verwaltung bestünde keine weitere Verwendungsmöglichkeit. So solle „das marode Gebäude abgebrochen werden.“


Dies wollen die SPD Hofstede und Martina Schnell (SPD-Ratsvertreterin aus Hofstede) vorerst verhindern.


„Wir wissen, Menschen im Stadtteil brauchen Räume. Stadtteilarbeit braucht Räume. Demokratie braucht Räume. Und damit meinen wir nicht nur für die Senioren. Auch und gerade junge Erwachsene und Familien bedürfen hier unserer besonderen Aufmerksamkeit.


Darum geht es insbesondere auch in der Bochum Strategie unseres Oberbürgermeisters. Im Schwerpunkt „Lebenswerte und sichere Stadtteile und Quartiere“ stehen eben diese Bürgerhäuser - liebevoll „Gute Stuben“ genannt - im Mittelpunkt des Handels.


Wir fragen uns, warum soll hier eine potenzielle gute Stube abgerissen werden?

Der Standort scheint uns nahezu perfekt. Das Gebäude befindet sich im Zentrum von Hofstede – im Dreieck von Grundschule und OGS, AWO Familienzentrum und Sparkasse. Auch mit der 306 ist eine gute Anbindung an den ÖPNV gewährleistet. Im weiteren Umfeld befinden sich die katholische Kirche und zwei weitere Kindergärten. Es ist nicht weit zum Grünzug Nord mit Spielplätzen und Raum zur Bewegung.

Daher fordern wir als SPD, das Häuschen zum jetzigen Zeitpunkt nicht abzureißen. Erst sollte ernsthaft geprüft werden, wie teuer eine Renovierung ist, ob es dafür möglicherweise Fördergelder und Kooperationspartner gibt.


Wir sind der Auffassung, vorher darf die Verwaltung hier keine Fakten schaffen.

Veröffentlicht am 25.01.2019

Am Freitag, den 07.12., fand unsere alljährliche Weihnachtsfeier in der Gaststätte Röper statt. Mit Kaffee, Kuchen, einer großen Tombola und bei Gesang haben wir das Jahr 2018 ausklingen lassen. Bei dieser Gelegenheit haben wir auch unsere Neumitglieder und Jubilare geehrt. Als Gast durften wir unseren Landtagsabgeordneten Serdar Yüksel unter uns begrüßen. In seinem Grußwort ging er auch die Situation der SPD ein und forderte u.a. klare Positionen in der Frage der Rente, der Pflege oder auch der Friedenspolitik.

Veröffentlicht am 16.12.2018

Im Sommer 2016 wurde bekannt, dass die Verwaltung darüber nachdenkt, die Halde Hannibal in Hofstede als potenziellen gewerblich-industriellen Bereich (GIB) auszuweisen. Anlass war die Diskussion über den Regionalplan im Gebiet des RVR. Bochum sollte rund 82 Hektar neue Gewerbeflächen melden.

Von Beginn an, war der SPD Ortsverein Hofstede gegen diese Überlegungen und hat sich für den Erhalt der Halde Hannibal eingesetzt.

Hofstede ist schon jetzt ein überdurchschnittlich stark belasteter Stadtteil. 27 % der Fläche sind bereits als Gewerbegebiete ausgewiesen (gesamtstädtischer Durchschnitt 11%). „Das hat schon jetzt erheblichen Einfluss auf unsere Lebensqualität, die Verkehrsbelastungen und das Mikro-Klima in Hofstede. Für uns war und ist klar, die Halde Hannibal muss als grüne Ausweichfläche in Hofstede erhalten bleiben.“, so Lennart Schnell, Vorsitzender der SPD Hofstede.

Mitte des Jahres wurde vom RVR der erste Entwurf des neuen Regionalplans vorgestellt. Leider weist dieser die Halde Hannibal als GIB Fläche aus.

In einer jüngst veröffentlichten Beschlussvorlage für die Ratssitzung Ende Januar 2019 nimmt die Verwaltung nun Stellung zum ersten Entwurf. So habe die Stadt schon Anfang 2018 dem RVR die Halde als „Allgemeinensiedlungsbereich“ (ASB) gemeldet. Dass diese nun wieder als GIB-Fläche in den Entwürfen auftaucht, hält die Stadt Bochum für einen redaktionellen Fehler. Dies wolle man nun anmerken und die Halde endgültig als ASB aufnehmen lassen.

Die weitergehende Überlegung der Stadt Verwaltung die Halde inklusive des Sportplatzes und der Kleingartenanlage (insgesamt 12 Hektar) als Waldbereich in den Regionalplan aufzunehmen, stößt auf positive Resonanz und Unterstützung in der Hofsteder SPD.

„Wir freuen uns, dass sich die Stadt Bochum unserer Argumentation anschließt und hoffen nun, dass die Halde Hannibal den Menschen in Hofstede als Grünfläche erhalten bleibt.“, so Lennart Schnell.

Veröffentlicht am 30.11.2018

Jörg Schneider, Lennart Schnell

Im Gedenken an die unzähligen Toten und Gewaltopfer der Kriege haben die Vorsitzenden der SPD Ortsvereine Hofstede und Riemke am Volkstrauertag einen Kranz auf dem Riemker Friedhof niedergelegt.

„Vor genau 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg und vor 73 Jahren der Zweite Weltkrieg. Wir Deutschen müssen uns der Gnade bewusst sein, dass uns trotz zweier kriegerischen Überfälle unsere Nachbarländer die Hand zur Versöhnung gereicht haben. Sie haben uns schon kurz nach dem zweiten Weltkrieg mit auf den Weg in ein gemeinsames Europa genommen. Wenn heute in Europa wieder nationalistische Töne zu hören sind und in der Ukraine ein fast vergessener Krieg tobt, stehen wir in besonderer Verantwortung. Wir müssen das gemeinsame Europa stärken – um des Friedens willen“, sagten die Vorsitzenden der SPD Hofstede und Riemke, Lennart Schnell und Jörg Schneider.

Veröffentlicht am 18.11.2018

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