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SPD Hofstede.

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SPD unterstützt AWO-Konzept für Bürgerhaus in Hofstede :

Kommunalpolitik

Der Vorschlag der SPD, das ehemalige Hausmeisterhaus in der Braunsberger Straße 29 als Bürgertreff für Hofstede zu nutzen, fällt auf fruchtbaren Boden. Nun ist die nächste Hürde für eine „Gute Stube“ in Hofstede genommen.

Die Bezirksvertretung Bochum-Mitte hat in der Sitzung vom 16. Mai eine entsprechende Vorlage beschlossen. Hiernach wird die AWO beauftragt, in „Eigenregie eine Kostenschätzung für die Herrichtung als Bürgertreff sowie ein Sanierungskonzept einschließlich Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu erstellen.“ Insgesamt, so die Verwaltung, soll die zukünftige angestrebte Nutzung und nicht der Erhalt des Gebäudes im Vordergrund stehen und ausdrücklich auch die Möglichkeit eines Neubaus geprüft werden. Die Ergebnisse und Gutachten sollen den politischen Gremien der Stadt vorgestellt werden.

„Wir sind froh, dass die Verwaltung nun diesen Weg einschlägt. Die Notwendigkeit und die Sehnsucht in unserem Stadtteil nach einer Begegnungsstätte ist mit Händen zu fassen. Ausdrücklich begrüßen wir, dass sich die AWO hier für eine „Gute Stube“ in Hofstede einsetzt. Für dieses Engagement sind wir dankbar und werden dies auch in Zukunft unterstützen. Wir sind zuversichtlich, dass die AWO ein gutes Konzept vorlegen wird.“, so Martina Schnell, SPD-Ratsvertreterin aus Hofstede. Sie hatte Anfang des Jahres mit einer Anfrage zum geplanten Abriss des ehemaligen Hausmeisterhauses den Stein ins Rollen gebracht.

Schon jetzt betreibt die AWO an der Braunsberger Straße in unmittelbarer Nachbarschaft einen Kindergarten mit Familienzentrum. In Hofstede ist die AWO ein verlässlicher Ansprechpartner und seit Jahren stark verankert.

„Es ist gut, dass dieser Prozess so transparent gestaltet wird. So wird jeder die Möglichkeit haben, am Verfahren teilzunehmen.“, berichtet die SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski.

Bereits im März fand ein erster Work-Shop von AWO und altengrechte Quartiersentwicklung statt. Viele Ideen und Anregungen wurden gesammelt.

„Bei diesem Auftakttreffen hat man den Wunsch der Menschen im Stadtteil nach einem Haus der Begegnungen gespürt. Die vielen Ideen zeigen, dass es hier ein großes Potential an bürgerschaftlichem Engagement gibt. Dieser Weg mit Bürgerbeteiligung und Work-Shops sollte fortgesetzt werden. Wichtig ist die Menschen im Stadtteil mit zu nehmen.“, so Lennart Schnell, Vorsitzender der SPD Hofstede.

 

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