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Die SPD im Bezirk Bochum-Mitte bestreitet die diesjährige Kommunalwahl mit einem eigenen Wahl-Programm.

Dazu Lennart Schnell, Vorsitzender der SPD Hofstede: „Wichtige Punkte aus Hofsteder Sicht in dem Wahlprogramm sind: die Halde Hannibal soll definitiv erhalten und aufgewertet werden, wir wollen mehr tun für unseren Constantin Park, in das Hofsteder Bad sollen mehr Investitionen fließen, wir wollen die Aufenthaltsqualität am Hofsteder Bach erhöhen und wir fordern eine Gute Stube als der Ort der Begegnung in unserem Stadtteil.“

Des Weiteren will die SPD in Bochum-Mitte auch in Zukunft weiter gegen sogenannte Schrottimmobilien vorgehen. „Schrottimmobilien sind Schandflecke für Straßen und Quartiere und dürfen nicht als Spekulationsobjekte in unseren Stadtteilen dienen. “, kommentiert Lennart Schnell weiter.

Heinz Rittermeier, Pressesprecher des SPD-Ortsvereins Hofstede, ergänzt: „Es geht uns aber auch um Arbeitsplätze und um Strukturentwicklung. Bei der Entwicklung neuer und Weiterentwicklung vorhandener Gewerbe- und Wohngebiete müssen die Natur, Bäume und Grünflächen integrierter Bestandteil der Planung sein. Zu beachten ist, dass wir uns im Wahlprogram deutlich für die Aufbereitung und die Nutzung alter Industrie- und Gewerbebrachen vor der Nutzung von unbelasteten Grünflächen aussprechen.“

Heinz Rittermeier unterstreicht, dass die Reaktivierung dieser Flächen sensibel zu betrachten sei. Denn es gäbe auch Industriebrachen, die heute durch eine anderweitige Nutzung an Bedeutung gewonnen hätten oder deren nachbarschaftliche Lage neu bewertet werden müsse.

Die SPD setzt sich in Bochum zudem für moderne Schulen und gute Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche, geringere Flächenversiegelung und einen attraktiven öffentlichen Personennahverkehr ein.

„Die Hin- und Rückfahrt von Hofstede zur City sollte mit der Straßenbahn nicht 6 Euro kosten. Das ist für viele Hofsteder zu teuer. Wir sollten nach der Wahl auch sehr ernsthaft mit unserer Nachbarstadt Herne reden. Es kann nicht sein, dass der 7,5 Minuten Takt der Linie 306 wegen der Herner Blockadehaltung an der Hordeler Straße endet. Mobilität endet nicht an der Stadtgrenze. Gerade nicht im 21. Jahrhundert in der Metropole Ruhr!“, so der SPD Ortsverein Hofstede.

„Unser besonderer Dank gilt unserem SPD-Stadtbezirk. Wir hatten einen sehr respektvollen, offenen und guten Austausch über die Zukunft aller Stadtteile in Mitte. Alle Beteiligten haben sich gut eingebracht. Das Wahlprogramm gibt eine gute Vision und wurde hier vor Ort gemacht!“, so abschließend Lennart Schnell, Vorsitzender der SPD Hofstede.

 

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