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„Halde Hannibal nicht als Gewerbe- und Industriefläche im Regionalplan vorstellbar“ :

Kommunalpolitik

Beschluss der Bezirksvertretung Bochum-Mitte und Positionierung im Hauptausschuss

In ihrer Sitzung am 2. November beschloss die Bezirksvertretung Bochum-Mitte auf Initiative der SPD Fraktion für die Sitzung des Rates der Stadt am 16. November anzuregen, die Meldung der Halde Hannibal als Gewerbefläche an den Regionalverband Ruhr (RVR) zurückzuziehen. Auch soll es eine etwaige Randbebauung nicht geben und die Halde in ihrem Zustand als Naherholungsgebiet und Freiluftschneise erhalten bleiben.

Die Bezirksvertretung begründet ihren Beschluss unter anderem wie folgt: „Die Halde wird von Spaziergängern reflektiert. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich die Sportanlagen des SV Phönix Bochum und die Kleingartenanlage ´In der Provitze`. Gewerbeflächen haben nicht oberste Priorität. Eine Stadt mit vielen Gewerbegebieten, aber ohne attraktive Stadtteile, ökologischer Nachhaltigkeit und zufriedenen Bewohnerinnen und Bewohnern entspricht nicht unseren Vorstellungen.“

Lennart Schnell, Vorsitzender der SPD Hofstede, freut sich: „Der Beschluss der Bezirksvertretung deckt sich inhaltlich mit der Auffassung der SPD Hofstede zur Halde Hannibal und mit den Vorstellungen der Interessengemeinschaft ´Grüne Lunge Hofstede`. Wir alle in Hofstede hoffen, dass der Rat der Stadt in seiner Sitzung am 16. November zur gleichen Entscheidung kommt.“

In der Beratungsabfolge hat sich am 09.11.2017 der Haupt- und Finanzausschuss mit den potentiellen Gewerbeflächen beschäftigt. SPD Fraktionsvorsitzender Dr. Peter Reinirkens dazu: „Für die SPD-Ratsfraktion ist die Halde Hannibal nicht mehr als Gewerbe- und Industriefläche im Regionalplan vorstellbar.“ Die Verwaltung ist aufgefordert, eine entsprechende Korrektur der ursprünglichen Meldung zu veranlassen.

 

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