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SPD Hofstede.

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Das Landesamt für Natur und Umwelt (Lanuv) meldet aktuell Erfolge im Kampf gegen zu hohe Stickstoffdioxidwerte an der Herner Straße. Darüber zeigen sich die beiden örtlichen SPD-Ratsmitglieder Martina Schnell (Hofstede) und Jörg Uwe Kuberski (Riemke) sehr zufrieden.

„Der 2018 eingeschlagene Weg trägt Früchte. Mit Augenmaß und mit gegenseitiger Rücksichtnahme ist es gelungen, die Belastung wieder deutlich unter den Grenzwert zu drücken. Eine Klage ist damit auch auf absehbare Zeit verhindert worden. Die Kombination aus Tempo 30, Radarkontrollen, Klimahecken und der Einsatz klimafreundlicher Busse haben sich letztlich bezahlt gemacht. Auch wenn es immer wieder Kritik an den getroffenen Regelungen gab und gibt: Tempo 30 ist besser als die damals diskutierten Fahrverbote.“

„Wir wollen, dass die Werte weiter auf dem niedrigen Niveau bleiben. Saubere Luft ist auch für alle Menschen in Hofstede und Riemke ein unveräußerliches Grundrecht. Dies werden wir auch in Zukunft schützen. Wir wollen  einerseits  vermeiden, dass die Herner Straße durch andere Maßnahmen höher belastet wird und andererseits den Schleichverkehr über die angrenzenden Straßen bekämpfen.“

Mit Blick auf die Dorstener Straße freut sich das Hofsteder Ratsmitglied Martina Schnell (SPD) über die sehr niedrigen Werte an der Messstelle in Hamme. „Um eine breite Datengrundlage zu schaffen, wäre es sinnvoll, eine weitere Messstelle zwischen der A 40 und der A 42 einzurichten.“

Veröffentlicht am 09.04.2021

Bezirksvertretung; Spazierweg Bulksmühle aufgewertet :

Was viele wissen: Die Baustelle auf der Poststraße ist beendet. Das ist gut für den Auto-Verkehr. Was weniger Leute wissen: Auch der Spazierweg parallel zur Poststraße wurde erneuert. Das ist gut für die Fußgänger und die Radfahrer. Auch die Bordsteinkanten an den Zugängen wurden abgesenkt und eine Mittelinsel auf der Poststraße angelegt. 20.000€ kosteten die Arbeiten. Beschlossen hat das die rot-grüne Kolation in der Bezirksvertertung Bochum-Mitte. Gut für die Menschen, gut für Hofstede!

Veröffentlicht am 25.03.2021

Die Hofsteder Sozialdemokraten laden am Mittwoch, den 10. März 2021, von 18 Uhr bis 20 Uhr zu einem digitalen Bürgerdialog ein.

Im Mittelpunkt steht der neue Emscher Park Radweg im Hofsteder Grünzug Nord. Als Referent haben Vertreterinnen des RVR zugesagt.

Herzliche Einladung.

Um eine Anmeldung unter Martina.Schnell@spd-bochum.de wird gebeten. Nach erfolgter Anmeldung werden die Zugangsdaten für die Videoplattform Zoom zugesendet.

Veröffentlicht am 04.03.2021

vl: Christiane Laschinski, Martina Schnell

Durch einen Vorstoß der Interessengemeinschaft Grüne Lunge Hofstede kommt wieder etwas Schwung in die öffentliche Diskussion um das ca. 14 ha große GMU-Gelände in Hofstede.

 

In der Debatte verweisen die Hofsteder Sozialdemokraten auf eine aktuelle Anfrage der Ratsfrau Martina Schmidt in der letzten Ratssitzung.

„In einem ersten Schritt geht es jetzt erst einmal darum, dass die Verwaltung offenlegt, was dort auf dem Gelände gerade eigentlich passiert und ob dabei alle Regeln eingehalten worden sind. Wenn man beobachtet, wie rigoros dort die Bäume gefällt worden sind, haben wir durchaus unsere Zweifel an der Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahmen. Außerdem wird der Privateigentümer sich ja Gedanken gemacht haben. Ich finde, er sollte da dann auch mit offenen Karsten spielen.“, berichtet Martina Schnell.

 

In einem zweiten Schritt ging es dann darum, zu erörtern welche Bebauung sich dort überhaupt realisieren ließe. Das GMU-Gelände sei sehr komplex. „Noch immer treten Altlasten zutage, noch immer ist die Sanierung nicht abgeschlossen, noch immer ist die Entwässerung des Geländes nicht geklärt.“, kommentiert Martina Schnell. Natürlich gehe es dabei auch um Natur- und Tierschutz. „Einige bedrohte Tierwesen haben hier auf dem Areal mittlerweile ein zu Hause gefunden. Es geht aber auch um die berechtigten Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner. Nicht zuletzt das Verkehrskonzept Hofstede hat auch noch mal deutlich gemacht, wie schwierig eine verkehrliche Erschließung ist. Das ist schon ein dickes Brett.“, fasst Martina Schnell (SPD) zusammen.

 

„Wir als SPD Hofstede setzen uns für eine ökologisch nachhaltige, sozialverträgliche,  städtebauliche und dennoch betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösung ein. Das ist mit Sicherheit nicht einfach. Trotzdem sind wir der Interessensgemeinschaft Grüne Lunge Hofstede für ihren konstruktiven und zukunftsgerichteten Vorschlag sehr dankbar. Wir werden diesen in der weiteren Debatte auch gerne mit einbringen.“, sagt Lennart Schnell, Vorsitzender der SPD Hofstede.

 

Die Hofsteder Bezirksvertreterin Christiane Laschinski äußert ebenfalls ein Gedanken zur Zukunft des Geländes: „Gerade im vorderen Bereich, wo jetzt die Autos geparkt werden, könnten wir uns auch gut Wohnbebauung vorstellen. Ähnliche Wohnbauprojekte hat es auf kontaminierten Flächen in Bochum ja bereits gegeben. Man schaue sich nur einmal an, was in Bochum- Hiltrop auf dem Gelände der Zeche Lothringen geschaffen worden ist.“

Veröffentlicht am 28.02.2021

Die Dorstener Straße kann für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen richtig gefährlich werden. „Das größte Problem besteht zwischen der Kreuzung am Hannibal Center und der Poststraße“, sagt Martina Schnell. Es gibt keinen Radweg und aufgrund der stark befahrenen Straße ist der Gehweg für Fahrräder freigegeben. Allerdings ist der Gehweg dafür an einigen Stellen viel zu schmal“, erklärt Martina Schnell, verkehrspolitische Sprecherin der SPD im Rat. Die Lokalpolitikerin möchte das Problem jetzt angehen.

„Laut Verwaltung gibt es keinen Platz für einen Radweg, wenn man den Autofahrerinnen und Autofahrern nicht eine Spur wegnimmt. Damit werden Fahrräder und Autos gegeneinander ausgespielt – das soll nicht die Grundlage der nötigen Mobilitätswende sein. Menschen, die mit dem Auto fahren, sollen auf das Rad umsteigen, weil das attraktiv geworden ist und nicht, weil die Autonutzung immer unattraktiver wird. Deswegen brauchen wir andere Lösungen“, erklärt Martina Schnell. „Langfristig lässt sich die Dorstener Straße umschwenken, um Platz für einen Radweg zu machen. Dabei wäre es uns aber wichtig, die Grünstreifen vor den Häusern zu schützen. Die Menschen sollen nicht auf einmal noch näher an einer der größten Hauptverkehrsstraßen unserer Stadt wohnen“, sagt Schnell.

„Neben einer langfristigen Lösung benötigen wir aber auch einen Ansatz, der sich schneller umsetzen lässt. Entlang der Trasse der Glück-Auf-Bahn lässt sich eine Umgehung zur Dorstener Straße anlegen“, sagt Martina Schnell. „Die könnte von der Rensingstraße bis zum Hammer Park führen. Somit wäre sie eine sinnvolle und attraktive Alternativroute und würde das Netz der Bochumer Freizeitwege ergänzen. Außerdem könnte man diese Umgehung an die Salzstrecke anbinden, die wir ebenfalls ausbauen wollen“, sagt die verkehrspolitische Sprecherin.

Um die Salzstrecke weiter zu stärken, hat Martina Schnell eine weitere Idee. „Die Kreuzung am Hannibal Center ist groß, unübersichtlich und es kam schon öfter zu Unfällen. Diese Situation würden wir gerne mit einer Brücke für Fußgängerinnen, Fußgänger und den Radverkehr verbessern. Im Bereich der Halde Hannibal wäre auf jeden Fall genügend Platz. Westlich der Dorstener Straße müsste die Verwaltung eine passende Stelle finden. Durch diese Brücke würde die Salzstrecke attraktiver und die Kreuzung entlastet werden. Natürlich müssen wir die Machbarkeit erst noch durch die Verwaltung prüfen lassen.“

Veröffentlicht am 26.02.2021

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