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SPD Hofstede.

Unsere Ratsvertreterin :

Unser Bochumer Oberbürgermeister :

Hofstede bei Wikipedia :

 

Arbeit und Wirtschaft; Kampf um Arbeitsplätze im Einzelhandel :

"Die angekündigte Modernisierung des Ratio-Großmarktes in Hofstede durch den Eigentümer Edeka begrüßen wir ausdrücklich. Edeka trifft hiermit eine langfristige Standortentscheidung für Bochum. Zusätzlich zu der nun geklärten Standortfrage ist uns wichtig, auch die 160 Arbeitsplätze hier bei uns im Stadtteil zu erhalten.", kommentiert Lennart Schnell, Vorsitzender der SPD Hofstede.

Mit Bauchschmerzen blicken die Hofsteder Sozialdemokraten auf den anderen Groß-Discounter im Stadtteil. Denn die Zukunft des Real-Marktes am Hannibal Center ist immer noch ungeklärt. "Es traurig und enttäuschend, wie lange die Beschäftigten dort schon um ihre Zukunft um ihre Existenz bangen müssen. Es ist auch hier unser Bestreben, die Belegschaft und ihren Betriebsrat zu unterstützen."

Veröffentlicht am 01.10.2020

"Die Reparaturarbeiten an der Fernwärmeleitung an der Dorstener Straße in Hofstede in Höhe des Hannibal Centers sind abgeschlossen", freut sich SPD-Ratsfrau Martina Schnell. Die Baustelle werde noch abgeräumt.

Das Energieversorgungsunternehmen Uniper hatte vor 4 Wochen an der Fernwärmeleitung ein Leck erkannt.

Für die Arbeiten wurde die Dorstener Straße in dem Abschnitt einspurig geführt. Auch die Ausfahrt vom Hannibal Center auf die Dorstener Straße war gesperrt. Die Umleitung ging über die Poststraße, die Riemker Straße und die Provitze.

"Wir sind froh, dass die Arbeiten abgeschlossen sind. Der Umleitungsverkehr war notwendig, stellte aber für unseren Stadtteil eine zusätzliche Belastung da.", so Martina Schnell (SPD) abschließend.

Veröffentlicht am 29.09.2020

Die SPD-Kommunalpolitikerinnen Martina Schnell und Christiane Laschinski erhielten bei der Kommunalwahl in ihrem Wahlbezirk Hofstede und Hamme Nord 44,8 Prozent der Stimmen. „Das ist ein gutes Wahlergebnis und deshalb danken wir den Wählerinnen und Wählern“, so Martina Schnell. „Das Ergebnis ist für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich“, ergänzt Christiane Laschinski.

Aktuell gäbe es in ihrem Wahlkreis eine Reihe von Aufgaben, die zu regeln sind. Beide denken hierbei an die Umsetzung des Verkehrskonzepts für Hamme, Hordel und Hofstede zur Entspannung der Verkehrssituation und Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs und zum Ausbau der Fuß- und Radwege. Bei der Gestaltung von neuen Gewerbegebieten für Arbeitsplätze sollten Bäume und Grün als Pflichtaufgabe gleich mit eingeplant werden. In diesem Zusammenhang gelte es, den Bestand an Grün wie der Halde Hannibal für den Klimaschutz zu erhalten, pflegen und stärken. Die vorhandenen Schrottimmobilien dürften nicht länger Schandflecke für den Stadtteil bleiben.

„Ein besonderes Problem ist für uns die Situation von Real im Hannibal Center. Die Zukunft dieses Supermarkts ist seit längerem ungewiss. Es ist eine Schande, wie lange die Beschäftigten dort schon um ihre Zukunft und Existenz bangen müssen. Es ist unser Bestreben, die Belegschaft mit ihrem Betriebsrat zu unterstützen“, erklärt Martina Schnell.

„Wir wollen uns weiterhin mit offenem Ohr als Kümmerer für die Menschen einsetzen“, unterstreicht dazu Christiane Laschinski.

Veröffentlicht am 21.09.2020

Kommunalpolitik; Hofsteder Ergebnisse :

Am 13. September fanden die Kommunalwahlen in Bochum statt. Blicken wir auf die Hofsteder Ergebnisse.

66,2% für unseren Oberbürgermeister Thomas Eiskirch. Ein wirklicher Top-Wert. Im Ergebnis bleibt Thomas Eiskirch mit 61,76% Bochumer Oberbürgermeister.

Martina Schnell ist mit einem super Ergebnis von 44,77% erneut direkt zur Hofsteder Ratsfrau gewählt worden. Damit wird sie ihre erfolgreiche Arbeit für unseren Stadtteil und die gesamte Stadt Bochum weiter fortsetzen!

Für die SPD in der Bezirksvertretung Bochum-Mitte haben in Hofstede 40,8% gestimmt. Damit tragen wir einen Anteil dazu bei, dass die SPD-Fraktion in den kommenden Jahren größte Fraktion wird. Für uns wird Christiane Laschinski wieder Teil der Fraktion und sich dort weiter einsetzen.

Am Ende einer intensiven Wahlkampfzeit mit 2.000 Hausbesuchen, vielen Infoständen, unzähligen Verteilaktionen und unzähligen Gesprächen wollen wir "Danke" sagen. Danke an all die Nachbarinnen und Nachbarn, die uns und der SPD ihr Vertauen und ihre Stimme gegeben haben. "Danke" aber auch an alle, die uns im Wahlkampf unterstützt und begleitet haben.

Es liegen nun fünf arbeitsreiche und spannende Jahre vor uns. Lasst uns gemeinsam die Zukunft der Stadt, des Stadtbezirks und unseres Stadtteils gestalten. Für ein Morgen, in dem wir gerne leben. Wenn Sie sich daran beteiligen wollen, dann sprechen Sie uns an. Wir sind immer offen für Ideen, Anregungen, Kritik oder neue Mitstreiter*innen.

Veröffentlicht am 14.09.2020

„An den Grummer Teichen geht es vorwärts. Die Verwaltung hat jetzt Pläne zum weiteren Ablauf vorgelegt“, erklärt SPD-Ratsmitglied Martina Schnell. „Wir haben uns dafür eingesetzt, dass es nicht nur Geld für den rein ökologischen Umbau gibt, sondern auch jährlich 250.000 Euro, um Ideen der Bürgerinnen und Bürger aufzugreifen und die Grummer Teiche nach wie vor als Naherholungsgebiet attraktiv zu gestalten. Jetzt steht fest, wie das Geld eingesetzt wird“, sagt die Lokalpolitikerin.

 

„In diesem Jahr soll das Geld zum einen in die Neugestaltung des Spielplatzes an der Josephinestraße fließen. Ende November soll nach Angaben der Stadt der Spielplatz bereits fertig sein. Außerdem werden die Wege der Straße Bei der Horst saniert“, erklärt Martina Schnell.

 

„Im kommenden Jahr fließen die von der SPD bereitgestellten 250.000 Euro in die Asphaltierung des Geh- und Radweges am Kötterberg“, so Martina Schnell. „2022 geht es dann mit der Neugestaltung der Parkanlage weiter. Dann sollten dort die Entwässerungs- und Kanalarbeiten fertiggestellt sein“, so Schnell.

 

„Der ökologische Umbau des Hofsteder Baches und der Grummer Teiche ist eine nötige Maßnahme. Regenwasser und Abwasser werden getrennt, die Bäche werden sauberer und die Anwohner werden am Ende des Umbaus besser vor Überflutungen geschützt sein. Uns war und ist es aber auch wichtig, dass die Grummer Bürgerinnen und Bürger anschließend ihr Naherholungsgebiet wiederbekommen und sich wieder wohlfühlen können.

Dazu gehört übrigens auch die Trennung der Geh- und Radwege, für die wir uns weiterhin einsetzen“, erklärt Martina Schnell.

Veröffentlicht am 02.09.2020

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