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SPD Hofstede.

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In der letzten Sitzung des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität vor der Sommerpause hat die SPD-Ratsfrau Martina Schnell zwei Anfragen gestellt, die ihren Stadtteil Hofstede betreffen.

Die SPD setzt sich seit vielen Jahren für ein Verkehrskonzept für die Stadtteile Hamme, Hordel und Hofstede ein. „Ich erhoffe mir von dem Verkehrskonzept eine deutliche Entspannung der Verkehrssituation, auch weil es die Erschließung von Gewerbegebieten überprüfen soll“, betont Martina Schnell.

Ein Ingenieurbüro wurde mit der Arbeit beauftragt. Die Arbeiten für das Verkehrskonzept sollen Ende 2019 abgeschlossen sein. Für das zweite Quartal 2019 war eine Bürgerinformationsveranstaltung geplant, die bisher nicht stattfand.

Martina Schnell stellte deshalb im Ausschuss folgende Fragen: „Wann ist mit einem ersten Ergebnis zu rechnen? Wann soll der Abschlussbericht veröffentlicht werden? Wie stellen sich die Fachverwaltung und das Ingenieurbüro die Bürgerbeteiligung und die Bürgerinformation in Bezug auf das fertige Verkehrskonzept vor? Was wird aus der Bürgerinformationsveranstaltung, die für das zweite Quartal 2019 angedacht wurde?“

Auf der Poststraße, die die Herner Straße mit der Dorstener Straße in Hofstede als Ost-West-Achse verbindet, finden ab Herbst 2017 umfangreiche Kanal- und Straßenarbeiten sowie die Erneuerung des Wasserleitungsnetzes statt. Martina Schnell dazu: „Ich begrüße die Arbeiten, weil unter anderem der neue lärmoptimierte Asphalt die Lärmbelästigung in dieser Straße senkt.“ Weiterhin ist für sie wichtig, dass nach Abschluss der Bauarbeiten an der Poststraße auch die Straße „Auf dem Dahlacker“ saniert wird. Dies wurde bereits 2017 von der Verwaltung erläutert. Deshalb forderte Martina Schnell die Verwaltung auf, über den aktuellen Sachstand der Planungen zu informieren.

„Für die Menschen in Hofstede mache ich gerne Dampf in den Ausschüssen“, unterstreicht Martina Schnell.

Veröffentlicht am 11.07.2019

Der SPD-Ortsverein Hofstede hat zum neuen Gewerbegebiet an der Freudenberg Straße in Hofstede noch einige Fragen. Diese richtet die örtliche SPD nun über die Bezirksvertretung an die Verwaltung.

Es ist noch nicht geklärt, in wie weit das Wohngebiet im südlichen Bereich durch das neue Gewerbegebiet tangiert wird. Die SPD befürchtet mit den Anwohnern eine zu nahe Bebauung an die Häuser in der Hofwiese.

Ebenfalls nicht geklärt ist die Nutzung des 4,5 ha großen Areals an der A 40. „Die Frage der Nutzung und der Vermietung ist für den Stadtteil und die Anwohner ganz zentral. Auf einer Bürgerveranstaltung im Sommer 2018 konnte der Investor damals noch keine Aussagen machen. Wir hoffen, dass mittlerweile mehr Klarheit herrscht.“, so Lennart Schnell, Vorsitzender der SPD Hofstede.

Die Anwohner berichten von störenden Lärm von der Baustelle. Auch und gerade am frühen Morgen und am späten Nachmittag. "Wir sind der Auffassung, dass die Störungen durch den Baustellenbetrieb gering zu halten sind. Es wäre auch von Vorteil, die Anwohner über den Zeitplan der Baumaßnahmen zu informieren", unterstreicht die SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski.

Ebenfalls wollen die Hofsteder Sozialdemokraten wissen, ob für die im Rahmen der Baumaßnahme gefällten Bäume bereits Ersatzpflanzungen in Hofstede erfolgt sind.

„Wir hätten diese Fragen gerne direkt mit dem Investor besprochen, doch leider gestaltet sich die Kommunikation schwieriger als anfangs erhofft.“, lautet das abschließende Urteil.

Veröffentlicht am 22.06.2019

Familie und Jugend; Mehr Kitaplätze für Hofstede :

„Die SPD begrüßt die Erweiterung der städtischen Kita an der Herzogstraße in Hofstede“, so das Hofsteder SPD-Ratsmitglied Martina Schnell zur Maßnahme der Stadt. Diese sei notwendig und erfreulich, aber noch nicht ausreichend.

Die SPD-Ratsfrau unterstreicht dies mit Zahlen der Stadt: „Die Betreuungsquote für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren liegt in Hofstede bei 67,1 Prozent, der städtische Mittelwert bei 92,9 Prozent und im Stadtbezirk Mitte sogar bei 97,0 Prozent.“ Hier bestehe in Hofstede ein deutlicher Nachholbedarf.

„Wir werden uns für weitere Kitaplätze in Hofstede einsetzen, um für ein besseres Angebot zu sorgen. Die Kinder und Familien in unserem Stadtteil dürfen gegenüber anderen Stadtteilen nicht benachteiligt sein. Wir wollen gleichwertige Lebensverhältnisse in Bochum“.

Veröffentlicht am 14.06.2019

Zur nächsten aktuellen Stunde lädt die SPD Hofstede alle Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, 4. Juni 2019, um 19.30 Uhr in die Gaststätte Marmelshagen (SV Phönix), Gemeindestr. 19, ein.

Die SPD-Stadträtin Martina Schnell und die SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski stehen zur Diskussion über kommunalpolitische Themen zur Verfügung.

Auch die Ergebnisse der Europawahl sollen erörtert werden. „Nicht nur zu diesem Thema erwarten wir eine spannende Diskussion in lockerer Atmosphäre“, so der Hofsteder SPD-Vorsitzende Lennart Schnell

Veröffentlicht am 31.05.2019

Der Vorschlag der SPD, das ehemalige Hausmeisterhaus in der Braunsberger Straße 29 als Bürgertreff für Hofstede zu nutzen, fällt auf fruchtbaren Boden. Nun ist die nächste Hürde für eine „Gute Stube“ in Hofstede genommen.

Die Bezirksvertretung Bochum-Mitte hat in der Sitzung vom 16. Mai eine entsprechende Vorlage beschlossen. Hiernach wird die AWO beauftragt, in „Eigenregie eine Kostenschätzung für die Herrichtung als Bürgertreff sowie ein Sanierungskonzept einschließlich Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu erstellen.“ Insgesamt, so die Verwaltung, soll die zukünftige angestrebte Nutzung und nicht der Erhalt des Gebäudes im Vordergrund stehen und ausdrücklich auch die Möglichkeit eines Neubaus geprüft werden. Die Ergebnisse und Gutachten sollen den politischen Gremien der Stadt vorgestellt werden.

„Wir sind froh, dass die Verwaltung nun diesen Weg einschlägt. Die Notwendigkeit und die Sehnsucht in unserem Stadtteil nach einer Begegnungsstätte ist mit Händen zu fassen. Ausdrücklich begrüßen wir, dass sich die AWO hier für eine „Gute Stube“ in Hofstede einsetzt. Für dieses Engagement sind wir dankbar und werden dies auch in Zukunft unterstützen. Wir sind zuversichtlich, dass die AWO ein gutes Konzept vorlegen wird.“, so Martina Schnell, SPD-Ratsvertreterin aus Hofstede. Sie hatte Anfang des Jahres mit einer Anfrage zum geplanten Abriss des ehemaligen Hausmeisterhauses den Stein ins Rollen gebracht.

Schon jetzt betreibt die AWO an der Braunsberger Straße in unmittelbarer Nachbarschaft einen Kindergarten mit Familienzentrum. In Hofstede ist die AWO ein verlässlicher Ansprechpartner und seit Jahren stark verankert.

„Es ist gut, dass dieser Prozess so transparent gestaltet wird. So wird jeder die Möglichkeit haben, am Verfahren teilzunehmen.“, berichtet die SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski.

Bereits im März fand ein erster Work-Shop von AWO und altengrechte Quartiersentwicklung statt. Viele Ideen und Anregungen wurden gesammelt.

„Bei diesem Auftakttreffen hat man den Wunsch der Menschen im Stadtteil nach einem Haus der Begegnungen gespürt. Die vielen Ideen zeigen, dass es hier ein großes Potential an bürgerschaftlichem Engagement gibt. Dieser Weg mit Bürgerbeteiligung und Work-Shops sollte fortgesetzt werden. Wichtig ist die Menschen im Stadtteil mit zu nehmen.“, so Lennart Schnell, Vorsitzender der SPD Hofstede.

Veröffentlicht am 17.05.2019

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