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Seit Herbst 2018 entsteht an der Freudenbergstraße in Hofstede ein neues Gewerbegebiet. Von Beginn an wird das ca. 4 ha große Gelände von den Sozialdemokraten aus Hofstede kritisch begleitet. So lud die SPD im Juli zu einem Infoabend mit Investor und Verwaltung. Auch stellten Christiane Laschinski in der Bezirksvertretung Mitte im März 2018 und Mai 2019 und Martina Schnell im Ausschuss für Umwelt im April 2018 entsprechende Anfragen. Sie machten schon damals auf Probleme und unbeantwortete Fragen aufmerksam.

 

„Leider stellt die Entwicklung des Gewerbegebiets Freudenbergstraße Nord immer noch ein großes Problem dar. Nach wie vor sind einige der Fragen nicht oder nur unzureichend beantwortet.“, so das Hofsteder Ratsmitglied Martina Schnell (SPD) im Zusammenhang mit einer erneuten Anfrage im Rat der Stadt Bochum vom 12. März. Auch die Anwohner der Hofwiese und der Dorstener Straße hätten immer noch großen Gesprächsbedarf zu den Arbeiten in der Nachbarschaft, die in den letzten Wochen länger unterbrochen waren.

 

In der Anfrage möchte Martina Schnell nun wissen: „ Wie viele öffentlich geförderte Wohnungen sind geplant? Liegen die Genehmigungen für die beabsichtigen Baumaßnahmen mittlerweile vor? Gibt es einen neuen Zeit- und Maßnahmenplan? Wie sieht dieser nunmehr aus?“

 

Auch hatten sich die Anwohner bereits über das massive Fällen der Bäume beschwert, so dass sich die Bezirksvertretung Bochum-Mitte auf Anfrage der SPD-Fraktion intensiv mit der Angelegenheit befasste. Martina Schnell fragt nun nach: „Welchen Ausgleich gibt es für den Verlust von 150 Bäumen? Wie viele Bäume können noch erhalten werden? Gibt es die Möglichkeit, zusätzliche Bäume anzupflanzen und im Sinne des Konzepts Green Building großzügige Natur- und Grünflächen anzulegen?“

 

Martina Schnell deutlich: „Grau darf bei neuen Gewerbegebieten nicht mehr die vorherrschende Farbe sein. Grün macht Bochum zur lebenswerten Stadt.“ Es sei wichtig, mit dem Bauvorhaben und den nächsten Schritten ganz transparent umzugehen. Nur so könne man die Hofsteder für das Neubaugebiet und die Schaffung neuer Gewerbeflächen gewinnen.

Veröffentlicht am 16.03.2020

Stadtentwicklung; Aus Edeka wird Trinkgut :

Was lange währt, wird endlich gut!? Nach jahrelangem Leerstand, vielen Gesprächen, runden Tischen und Bemühungen bei möglichen Interessenten freut sich SPD-Ratsfrau Martina Schnell über neues Leben an der Dorstener Straße in Hofstede.

Der ehemalige Edeka Markt wird im Sommer zum trinkgut- Getränkefachmarkt.

„Wir hätten uns im Stadtteil gerne einen kleinen Supermarkt, wenigstens einen Bäcker oder ein Café gewünscht, aber der neue trinkgut-Markt ist auf jeden Fall eine Chance, den Teil von Hofstede wieder neu zu beleben“, sagt Martina Schnell. Über viele Jahre stand sie im Kontakt mit Vermieter und Verwaltern des Objekts an der Dorstener Straße in Hofstede, aber auch mit verschiedenen unterschiedlichen Interessenten für eine Nachnutzung. Auch mit den Genehmigungsbehörden, der Wirtschaftsförderung und den Architekten. „Über Supermarktketten, IHK, Einzelhandelsverband und verschiedenen Bäckereien habe ich viele unterschiedliche Anlaufstellen eingeschaltet und Einzelhändler angesprochen, aber letztlich haben alle Bemühungen nur bei der Firma trinkgut einen guten Ausgang genommen.“

Laut trinkgut sei die Neueröffnung an der Dorstener Straße eine gute Ergänzung des bestehenden Angebots in Bochum, um eine gute Nahversorgung mit Getränken und Randsortimenten im Bochumer Nordwesten sicherzustellen. Man stehe seit über 40 Jahren für ein umfangreiches Sortiment an Getränken – ob regionales Bier oder Wein, exklusive Spirituosen, Energie- Drinks oder alkoholfreie Erfrischungsgetränke. Mit rund 250 Getränkemärkten und einem Umsatz von mehr als 600 Mio. Euro sei trinkgut der umsatzstärkste Getränkemarkt Deutschlands, so eine Unternehmenssprecherin.

Martina Schnell:  „Die ersten Umbaumaßnahmen beginnen in Kürze, so dass mit einer Eröffnung im Sommer zu rechnen ist.“

Veröffentlicht am 08.03.2020

Stadtentwicklung; „Wir müssen umdenken!“ :

 Ratsfrau Martina Schnell und Bezirksvertreterin Christiane Laschinski für „Green building“

„Green buildung“ ist das neudeutsche Wort für ein Gewerbegebiet, bei dem Natur, Grünflächen und Bäume mit eingeplant werden. Aktuell wird in Bochum Mark 51/7, also das ehemalige Opel-Gelände, so entwickelt.

 

„Für die Gestaltung neuer Gewerbegebiete in Bochum ist Mark 51/7 für uns ein Vorbild. Wir müssen umdenken und nicht nur die zu errichtenden Gebäude im Blickfeld haben. Das wird nicht ganz einfach sein“, so die Hofsteder SPD-Ratsfrau Martina Schnell. Aktuell denke sie an die neu zu gestaltenden Gewerbeflächen nahe dem Schlachthof an der Freudenbergstraße und am ehemaligen Bildungszentrum Handwerk an der Poststraße in Hofstede. „In diesen Gewerbegebieten muss die Verwaltung Bäume und Grünflächen einplanen, um sie aufzuwerten und attraktiver zu gestalten. Sie werden dann von den Anwohnern sicherlich besser akzeptiert werden“, unterstreicht Martina Schnell.

 

Die Hofsteder SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski ergänzt: „Die Zukunftsfähigkeit der Arbeitsplätze und der Wirtschaft sind uns ebenso wichtig wie der Schutz von Natur, Umwelt und Klima, schließlich ist der Mensch Teil der Natur. Um leben zu können, ist er auf Arbeit und Wirtschaftsentwicklung angewiesen. Das haben wir als SPD auch im Blick.“

 

Martina Schnell: „Wir müssen in Bochum Arbeitsplätze, Gewerbe und Grün unter einen Hut bekommen. Gewerbe und Grün dürfen sich nicht mehr ausschließen.“

Und Christiane Laschinskiweiter: „Das wird Ziel unserer sozialdemokratischen Kommunalpolitik in den nächsten Jahren sein.“

Veröffentlicht am 07.03.2020

Für den Abriss der ehemaligen Kreishandwerkerschaft an der Poststraße müssen Bäume weichen – daran führt wohl kein Weg vorbei. „Allerdings wird die Verwaltung weniger Bäume fällen, als ursprünglich geplant“, erklärt Martina Schnell, SPD-Ratsfrau für Hofstede.

„Der Abriss der ehemaligen Kreishandwerkerschaft steht kurz bevor. Dafür benötigen die Bagger Platz und beim Gebäudeabbruch können leicht die Wurzeln der Bäume beschädigt werden. Dadurch stehen sie weniger sicher. Deswegen ist es verständlich, dass einige Bäume gefällt werden müssen“, erklärt Martina Schnell. „Unverständlich hingegen ist es, wenn in Zeiten des Klimawandels Bäume blind gefällt werden sollen, ohne zu überprüfen, ob sie sich erhalten lassen. Die Verwaltung erklärte, dass alle Bäume, die das Gebäude-Ensemble umschließen, weichen müssen. Das wären 19 Stück! Das war und ist für uns nicht verständlich“, sagt Martina Schnell.

„Um einige Bäume zu erhalten, habe ich mich direkt an die städtischen Mitarbeiter gewandt. Vor allem die große Eiche sollte stehen bleiben“, sagt Martina Schnell. Die Bitte der Ratsfrau war erfolgreich. „Nach einer erneuten Prüfung müssen vorerst nur drei Bäume gefällt werden. Ob es im Laufe der Abrissarbeiten nötig sein wird, eventuell weitere Bäume zu fällen, lässt sich nicht sagen. Ich bin aber froh, dass die Verwaltung jetzt mit Bedacht vorgeht und viele Bäume gerettet werden konnten“, erklärt Martina Schnell.

Veröffentlicht am 25.02.2020

Die SPD wünscht sich an Stelle des alten Hausmeisterhäuschens eine Kombination aus Kita und Bürgerhaus.

Das Projekt „altengerechte Quartiersentwicklung“ hat in Hofstede viel bewirkt. „Allerdings läuft das Projekt bald aus“, erklärt das Hofsteder SPD-Ratsmitglied Martina Schnell. „Um an die Erfolge anknüpfen zu können, setzen wir uns für eine Verlängerung der altengerechten Quartiersentwicklung ein“, sagt Schnell.

„Die altengerechte Quartiersentwicklung gibt es bereits seit vier Jahren und wird noch bis November vom deutschen Hilfswerk gefördert. In den vergangenen vier Jahren ist viel passiert. Aus dem Projekt sind beispielsweise die Stadtteilspaziergänger hervorgegangen, ein Stadtteil-Café wurde eingerichtet oder auch die Hofsteder Runde verstetigt. Viele Angebote würden das Projektende überdauern, weil sehr engagierte Menschen dahinterstecken. Aber es kann und soll noch mehr passieren“, erklärt Martina Schnell. „Deswegen haben wir für die kommende Ratssitzung eine Anfrage gestellt. Wir möchten von der Verwaltung wissen, inwiefern sie dafür Sorge tragen kann, das Projekt fortzusetzen. Eine Möglichkeit könnte der Etat für die kommenden zwei Jahre bieten. Auf unseren Antrag hin sieht er jährlich 200.000 Euro für die Verstetigung von Quartiersarbeit vor. Altengerechte Quartiersentwicklung fällt darunter“, sagt Schnell

Die SPD hat nicht nur die Fortsetzung des erfolgreichen Projektes im Blick, sondern auch eine ganz konkrete Maßnahme, die der gesamten Quartiersarbeit zugutekommt. „Das alte Hausmeisterhäuschen an der Braunsberger Straße 29 kann zwar nicht saniert werden. Dafür könnte dort aber eine Kombination aus Kita und Bürgerhaus entstehen. Wir wollen von der Verwaltung wissen, bis wann sie geprüft hat, ob so ein Neubau möglich ist“, sagt Martina Schnell.

 

(Quelle: https://www.spd-bochum.de/2020/01/29/altengerechte-quartiersentwicklung-hofstede-spd-wuenscht-fortsetzung/ ) (10.02.2020)

Veröffentlicht am 10.02.2020

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