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SPD Hofstede.

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Bezirksvertretung; Spazierweg Bulksmühle aufgewertet :

Was viele wissen: Die Baustelle auf der Poststraße ist beendet. Das ist gut für den Auto-Verkehr. Was weniger Leute wissen: Auch der Spazierweg parallel zur Poststraße wurde erneuert. Das ist gut für die Fußgänger und die Radfahrer. Auch die Bordsteinkanten an den Zugängen wurden abgesenkt und eine Mittelinsel auf der Poststraße angelegt. 20.000€ kosteten die Arbeiten. Beschlossen hat das die rot-grüne Kolation in der Bezirksvertertung Bochum-Mitte. Gut für die Menschen, gut für Hofstede!

Veröffentlicht am 25.03.2021

Die Hofsteder Sozialdemokraten laden am Mittwoch, den 10. März 2021, von 18 Uhr bis 20 Uhr zu einem digitalen Bürgerdialog ein.

Im Mittelpunkt steht der neue Emscher Park Radweg im Hofsteder Grünzug Nord. Als Referent haben Vertreterinnen des RVR zugesagt.

Herzliche Einladung.

Um eine Anmeldung unter Martina.Schnell@spd-bochum.de wird gebeten. Nach erfolgter Anmeldung werden die Zugangsdaten für die Videoplattform Zoom zugesendet.

Veröffentlicht am 04.03.2021

vl: Christiane Laschinski, Martina Schnell

Durch einen Vorstoß der Interessengemeinschaft Grüne Lunge Hofstede kommt wieder etwas Schwung in die öffentliche Diskussion um das ca. 14 ha große GMU-Gelände in Hofstede.

 

In der Debatte verweisen die Hofsteder Sozialdemokraten auf eine aktuelle Anfrage der Ratsfrau Martina Schmidt in der letzten Ratssitzung.

„In einem ersten Schritt geht es jetzt erst einmal darum, dass die Verwaltung offenlegt, was dort auf dem Gelände gerade eigentlich passiert und ob dabei alle Regeln eingehalten worden sind. Wenn man beobachtet, wie rigoros dort die Bäume gefällt worden sind, haben wir durchaus unsere Zweifel an der Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahmen. Außerdem wird der Privateigentümer sich ja Gedanken gemacht haben. Ich finde, er sollte da dann auch mit offenen Karsten spielen.“, berichtet Martina Schnell.

 

In einem zweiten Schritt ging es dann darum, zu erörtern welche Bebauung sich dort überhaupt realisieren ließe. Das GMU-Gelände sei sehr komplex. „Noch immer treten Altlasten zutage, noch immer ist die Sanierung nicht abgeschlossen, noch immer ist die Entwässerung des Geländes nicht geklärt.“, kommentiert Martina Schnell. Natürlich gehe es dabei auch um Natur- und Tierschutz. „Einige bedrohte Tierwesen haben hier auf dem Areal mittlerweile ein zu Hause gefunden. Es geht aber auch um die berechtigten Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner. Nicht zuletzt das Verkehrskonzept Hofstede hat auch noch mal deutlich gemacht, wie schwierig eine verkehrliche Erschließung ist. Das ist schon ein dickes Brett.“, fasst Martina Schnell (SPD) zusammen.

 

„Wir als SPD Hofstede setzen uns für eine ökologisch nachhaltige, sozialverträgliche,  städtebauliche und dennoch betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösung ein. Das ist mit Sicherheit nicht einfach. Trotzdem sind wir der Interessensgemeinschaft Grüne Lunge Hofstede für ihren konstruktiven und zukunftsgerichteten Vorschlag sehr dankbar. Wir werden diesen in der weiteren Debatte auch gerne mit einbringen.“, sagt Lennart Schnell, Vorsitzender der SPD Hofstede.

 

Die Hofsteder Bezirksvertreterin Christiane Laschinski äußert ebenfalls ein Gedanken zur Zukunft des Geländes: „Gerade im vorderen Bereich, wo jetzt die Autos geparkt werden, könnten wir uns auch gut Wohnbebauung vorstellen. Ähnliche Wohnbauprojekte hat es auf kontaminierten Flächen in Bochum ja bereits gegeben. Man schaue sich nur einmal an, was in Bochum- Hiltrop auf dem Gelände der Zeche Lothringen geschaffen worden ist.“

Veröffentlicht am 28.02.2021

Die Dorstener Straße kann für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen richtig gefährlich werden. „Das größte Problem besteht zwischen der Kreuzung am Hannibal Center und der Poststraße“, sagt Martina Schnell. Es gibt keinen Radweg und aufgrund der stark befahrenen Straße ist der Gehweg für Fahrräder freigegeben. Allerdings ist der Gehweg dafür an einigen Stellen viel zu schmal“, erklärt Martina Schnell, verkehrspolitische Sprecherin der SPD im Rat. Die Lokalpolitikerin möchte das Problem jetzt angehen.

„Laut Verwaltung gibt es keinen Platz für einen Radweg, wenn man den Autofahrerinnen und Autofahrern nicht eine Spur wegnimmt. Damit werden Fahrräder und Autos gegeneinander ausgespielt – das soll nicht die Grundlage der nötigen Mobilitätswende sein. Menschen, die mit dem Auto fahren, sollen auf das Rad umsteigen, weil das attraktiv geworden ist und nicht, weil die Autonutzung immer unattraktiver wird. Deswegen brauchen wir andere Lösungen“, erklärt Martina Schnell. „Langfristig lässt sich die Dorstener Straße umschwenken, um Platz für einen Radweg zu machen. Dabei wäre es uns aber wichtig, die Grünstreifen vor den Häusern zu schützen. Die Menschen sollen nicht auf einmal noch näher an einer der größten Hauptverkehrsstraßen unserer Stadt wohnen“, sagt Schnell.

„Neben einer langfristigen Lösung benötigen wir aber auch einen Ansatz, der sich schneller umsetzen lässt. Entlang der Trasse der Glück-Auf-Bahn lässt sich eine Umgehung zur Dorstener Straße anlegen“, sagt Martina Schnell. „Die könnte von der Rensingstraße bis zum Hammer Park führen. Somit wäre sie eine sinnvolle und attraktive Alternativroute und würde das Netz der Bochumer Freizeitwege ergänzen. Außerdem könnte man diese Umgehung an die Salzstrecke anbinden, die wir ebenfalls ausbauen wollen“, sagt die verkehrspolitische Sprecherin.

Um die Salzstrecke weiter zu stärken, hat Martina Schnell eine weitere Idee. „Die Kreuzung am Hannibal Center ist groß, unübersichtlich und es kam schon öfter zu Unfällen. Diese Situation würden wir gerne mit einer Brücke für Fußgängerinnen, Fußgänger und den Radverkehr verbessern. Im Bereich der Halde Hannibal wäre auf jeden Fall genügend Platz. Westlich der Dorstener Straße müsste die Verwaltung eine passende Stelle finden. Durch diese Brücke würde die Salzstrecke attraktiver und die Kreuzung entlastet werden. Natürlich müssen wir die Machbarkeit erst noch durch die Verwaltung prüfen lassen.“

Veröffentlicht am 26.02.2021

„Der Ferienpass soll auch in diesem Jahr wieder kostenlos sein“, sagt Martina Schnell, Mitglied der SPD im Rat und Vorsitzende des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie. „Bereits im vergangenen Jahr war der Ferienpass mit Blick auf die Pandemie und die damit verbundenen Umstände kostenlos. Da wir nicht wissen, wie die Situation im Sommer aussieht, sollte das Angebot auch in diesem Jahr umsonst sein“, erklärt die Ratsfrau. Darüber wird der Rat in seiner Sitzung am 25. März entscheiden.

Eigentlich würde der Ferienpass zehn Euro kosten. „Gerne und oft wird der Ferienpass von den Kindern und Jugendlichen genutzt, um im Sommer ins Freibad zu gehen. Allerdings lässt die Pandemie nur ein Fahren auf Sicht zu. Wir wissen nicht, wie es im Sommer aussieht und ob oder wie die Schwimmbäder öffnen. Alleine aus diesem Grund sollte der Ferienpass kostenlos sein. Außerdem ist es uns wichtig, die Familien zu entlasten“, sagt Martina Schnell.

Die Ratsfrau hat aber noch ein Anliegen. „Ich finde es super, dass der Ferienpass dieses Jahr digitalisiert wird. Das Programm wird nicht gedruckt. Dadurch haben alle Anbieter die Chance, auf die aktuellen Umstände der Pandemie einzugehen und ihr Angebot kurzfristig anzupassen. Dadurch, dass es sich beim Pass um ein E-Ticket handelt, muss die Verwaltung allerdings sicherstellen, dass auch diejenigen Kinder und Jugendlichen, die vielleicht ohne Handy unterwegs sind, auf den Ferienpass zugreifen und ihn vorzeigen können“, erklärt Martina Schnell.

Veröffentlicht am 24.02.2021

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