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SPD Hofstede.

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Ganz ist die SPD-Ratsfraktion nicht von Tempo 30 auf der Herner Straße überzeugt. „Deswegen haben wir weitere Ideen, um ein Fahrverbot zu vermeiden“, sagt Martina Schnell, Vorsitzende des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität. „Wir brauchen vor allem mehr Grün.“

„Trotz Tempo 30 gerät der Verkehr auf der Herner Straße oft ins Stocken“, erklärt Martina Schnell. „Es ist klar, dass dabei viel Stickoxid freigesetzt wird und wir weiterhin Probleme mit dem Grenzwert haben werden“, so die Ausschussvorsitzende. „Mit verschiedenen Maßnahmen wollen wir die Stickoxid-Konzentration an der Herner Straße verringern. Dabei geht es uns nicht nur um die Vermeidung eines Fahrverbotes, sondern auch um die Gesundheit unserer Mitmenschen, die an der Herner Straße wohnen“, sagt Schnell.

Für den Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität am heutigen Donnerstag (13. November) hat die SPD eine entsprechende Anfrage eingereicht. „Wir wollen von der Verwaltung wissen, wann der Mittelstreifen begrünt wird und wie die Begrünung aussehen soll“, so Martina Schnell. „Aber vor allem setzen wir uns für zusätzliche Grünflächen ein. So könnte die Bogestra etwa ihre Bushaltestellen entlang und in der Nähe der Herner Straße begrünen. Zudem gibt es viele versiegelte Flächen, etwa von Discountern, Tankstellen oder Gewerbebetrieben“, erklärt Schnell. „Wir würden uns wünschen, dass die Stadt einen runden Tisch einberuft, um dort über Verbesserungen zu sprechen. So könnten asphaltierte und betonierte Flächen entsiegelt oder Dächer und Fassaden begrünt werden. Vielleicht gibt es dafür auch Fördertöpfe“, erklärt Martina Schnell. „Aber natürlich sollen nicht nur die Anlieger zur Verbesserung der Luft beitragen. Auch die Stadt besitzt Grundstücke in der Umgebung der Herner Straße. Auch sie wollen wir in die Pflicht nehmen und hoffen, dass die Verwaltung unsere Anfrage schnellstmöglich bearbeitet.“

Veröffentlicht am 13.11.2018

Ganz ist die SPD-Ratsfraktion nicht von Tempo 30 auf der Herner Straße
überzeugt. „Deswegen haben wir weitere Ideen, um ein Fahrverbot zu
vermeiden“, sagt Martina Schnell, Vorsitzende des Ausschusses für
Infrastruktur und Mobilität. „Wir brauchen vor allem mehr Grün.“

„Trotz Tempo 30 gerät der Verkehr auf der Herner Straße oft ins
Stocken“, erklärt Martina Schnell. „Es ist klar, dass dabei viel
Stickoxid freigesetzt wird und wir weiterhin Probleme mit dem Grenzwert
haben werden“, so die Ausschussvorsitzende. „Mit verschiedenen
Maßnahmen wollen wir die Stickoxid-Konzentration an der Herner Straße
verringern. Dabei geht es uns nicht nur um die Vermeidung eines
Fahrverbotes, sondern auch um die Gesundheit unserer Mitmenschen, die an
der Herner Straße wohnen“, sagt Schnell.

 

Für den Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität am heutigen
Donnerstag (13. November) hat die SPD eine entsprechende Anfrage
eingereicht. „Wir wollen von der Verwaltung wissen, wann der
Mittelstreifen begrünt wird und wie die Begrünung aussehen soll“, so
Martina Schnell. „Aber vor allem setzen wir uns für zusätzliche
Grünflächen ein. So könnte die Bogestra etwa ihre Bushaltestellen
entlang und in der Nähe der Herner Straße begrünen. Zudem gibt es viele
versiegelte Flächen, etwa von Discountern, Tankstellen oder
Gewerbebetrieben“, erklärt Schnell. „Wir würden uns wünschen, dass die
Stadt einen runden Tisch einberuft, um dort über Verbesserungen zu
sprechen. So könnten asphaltierte und betonierte Flächen entsiegelt oder
Dächer und Fassaden begrünt werden. Vielleicht gibt es dafür auch
Fördertöpfe“, erklärt Martina Schnell. „Aber natürlich sollen nicht
nur die Anlieger zur Verbesserung der Luft beitragen. Auch die Stadt
besitzt Grundstücke in der Umgebung der Herner Straße. Auch sie wollen
wir in die Pflicht nehmen und hoffen, dass die Verwaltung unsere Anfrage
schnellstmöglich bearbeitet.“

Veröffentlicht am 13.11.2018

Heute hat Radio Bochum über die Verschmutzung entlang der Dorstener Straße berichtet.

Dazu hat der SPD Ortsverein folgende Stellungnahme abgegeben:

"In der Tat ein sehr unschöner Zustand, den Radio Bochum hier aufgreift. Bereits im März 2018 haben wir als SPD dazu eine Anfrage in der Bezirksvertretung Bochum-Mitte gestellt. Der USB hat uns zwischenzeitlich ebenfalls mitgeteilt, dass man nicht zuständig sei.
Wir fordern: Es muss hier regelmäßig aufgeräumt werden. Zuständigkeiten sollten dabei keine Rolle spielen. Auch die Fast-Food-Ketten müssen ihrer Pflicht nachkommen. Das Geschäft darf nicht an der Kasse enden."

Hier der Link zur Anfrage:

https://session.bochum.de/bi/vo0050.asp?__kvonr=7069279&voselect=10218

 

Veröffentlicht am 15.10.2018

Messungen auf der Herner Straße haben ergeben, dass die Stickstoffdioxid-Grenzwerte um 27% überschrittenen werden.

Der Rat der Stadt Bochum hat über die geplanten Maßnahmen zur Reduzierung des Stickstoffdioxid-Ausstoßes in der letzten Sitzung am 27.09.2018 beraten und entschieden.

Auf einer öffentlichen Mitgliederversammlung der SPD Hofstede wird das Hofsteder SPD-Ratsmitglied Martina Schnell, die auch Vorsitzende des Ausschusses für Verkehr ist, das Gutachten vorstellen, den Beschluss des Rates der Stadt vortragen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern über die geplanten Maßnehmen diskutieren. Mitdiskutieren wird auch Holger Schneider, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Bochum-Mitte.

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, den 11. Oktober, um 19.00 Uhr in der Gaststätte Röper, Dorstener Straße 439.

Veröffentlicht am 07.10.2018

Maßnahmen im Zeitplan. Vollsperrung bleibt

Auf der Poststraße in Hofstede sind seit Herbst 2017 umfangreiche Sanierungsarbeiten im Gang.

Parallel erneuern die Stadtwerke Bochum Netz GmbH ihre Wasserleitungen und die Stadt Bochum im sogenannten Vollausbau sowohl den Kanal als auch die Straßendecke. „Sie sind notwendig, um die Ver- und Entsorgung der Anwohner auch in Zukunft zu sichern."

Wie die SPD Hofstede nun berichtet, sind die Baumaßnahmen im Zeitplan.

Im 1. und 2. Baulos der Stadtwerke seien lediglich noch kleine Restarbeiten zu erledigen. Diese würde bis Ende September abgeschlossen. Dann beginne man mit den Leitungsarbeiten von der Gemeindestraße bis zum Dahlacker.

Auch die Stadt Bochum meldet Vollzug. Der 1. Bauabschnitt auf der Poststraße ist so gut wie vollendet. Ende September/ Anfang Oktober startet der zweite Abschnitt im Kanalbau – von der Gemeindestraße, unter die Bahnunterführung ebenfalls bis zum Dahlacker.

Sowohl die Leitungsarbeiten als auch der Kanalbau erfolgen unterhalb der Bahntrasse aus Rücksicht auf die Brückenfundamente mittig in der Fahrbahn. „So lässt sich eine weitere Vollsperrung leider nicht abwenden.“, gibt die Hofsteder Ratsfrau Martina Schnell den aktuellen Sachstand wieder.

Das Ende dieses Bauabschnitts ist für Ende Februar 2019 geplant. Dann wandert die Baustelle auf der Poststraße weiter Richtung Herner Straße.

Besonders erfreut zeigt sich die Hofsteder Stadträtin über den aufgebrachten „lärmoptimierten Asphalt“. Nach Aussage der Stadt wird so der Autolärm um 3-4 dB verringert. Die Mittel für den neuen Asphalt kommen zu 90% aus dem „Kommunalinvestitionsförderprogramm 3“ des Bundes. Die SPD-Stadträtin aus Hofstede Martina Schnell hat sich im April 2016 für die 300.000€ teuer Maßnahme stark gemacht. „Die Poststraße wurde damals als sogenannter Lärm hot-spot ausgewiesen. Ich bin froh, dass wir hier Abhilfe schaffen.“, so Frau Schnell zufrieden.

Veröffentlicht am 22.09.2018

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