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Kommunalpolitik; Neue Bäume für Hofstede :

Wie die Stadt Bochum in der Sitzung der Bezirksvertretung Bochum-Mitte am 16.01.2020 mitteilt, darf sich der Stadtteil Hofstede über 26 neue Straßenbäume freuen. Vorausgegangen waren zwei Anfragen der SPD-Fraktion.

Bei 7 der neuen Bäume handelt es sich um Neupflanzungen auf der Poststraße zwischen der Straße In der Provitze und der Gemeindestraße. 2017 mussten hier im Rahmen der umfangreichen Kanal-, Leitungs- und Straßenbaumaßnahmen 7 Bäume gefällt werden. Diese wurden bereits im November 2019 ersetzt.

Die anderen 19 Bäume folgen als Kompensationspflanzungen für die noch zu fällenden Bäume an der Kreishandwerkerschaft (Poststraße/ Ecke Auf dem Dahlacker). Wie berichtet plant die Verwaltung hier eine neue Nutzung. Auch diese Diskussion hat die SPD-Fraktion im Bezirk Mitte und der SPD Ortsverein Hofstede angefacht.

Die SPD-Fraktion hat in der Anfrage damals vorgeschlagen, die 19 Bäume als Straßenbäume in den umliegenden Straßen zu pflanzen. Dieser Idee ist der Verwaltung nun gefolgt. Die 19 Ersatzpflanzungen werden an der Hordeler Straße (9 Bäume), In der Provitze (5 Bäume), Gemeindestraße (4 Bäume) und der Poststr. (1 Baum) durchgeführt.

Christiane Laschinski, SPD-Bezirksvertreterin aus Hofstede: „Es ist ein wichtiger Erfolg für unsere Stadtteilentwicklung, dass die Bäume in Hofstede bleiben. Leider war das in der Vergangenheit nicht immer so. Ich erinnere zum Beispiel an die Diskussion um die Ersatzpflanzung von 500 Bäume, die an den Klärbrunngen gefällt wurden, in Herne.“

Es zeige sich, dass sich Hartnäckigkeit und ein langer Atem am Ende auszahlen.

„Wir wissen, dass Straßenbäume nicht nur optisch das Erscheinungsbild verschönern. Sie spenden Schatten und Feuchtigkeit im Sommer und sind daher ein wichtiger Faktor bei der Bekämpfung von Hitze, Trockenheit und schlechter Luft in unserer Stadt. Beides, eine städtebauliche Verbesserung und der Kampf gegen Hitze und Trockenheit, ist für unseren Stadtteil Hofstede von hoher Bedeutung.“, das das Fazit der SPD-Frau Laschinski.

Veröffentlicht am 17.01.2020

Noch im letzten Jahr beging der SPD-Ortsverein Hofstede seine Jahresabschlussfeier in der Gaststätte Marmelshagen.

 

Die interessante Ansprache hielt der ehemalige Minister Dr. Christoph Zöpel zum Thema Geschichte und Zukunft des Ruhrgebiets. Er führte aus, dass das Industriezeitalter Vergangenheit sei und sich das Ruhrgebiet zur Dienstleistungsgesellschaft gewandelt habe. In dieser Situation komme auf die Ruhr-Universität Bochum die wichtige Aufgabe der Förderung von Innovationen und zusammen mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Bochum von Startup-Firmen zu.

 

Als wichtige Aufgabe der Politik erweise sich die Pflege der vorhandenen Grüngürtel. Hier leiste die SPD Hofstede eine hervorragende Arbeit wie zum Beispiel beim Erhalt der Halde Hannibal und der Aufwertung des Constantin-Parks.

 

Für 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD wurden geehrt Detlef Simon, Monika Dann, Gudrun Rückert und Heiner Rückert.

Veröffentlicht am 04.01.2020

Ratsfraktion; SPD in Hofstede bürgernah :

Am Samstag, den 02. November, machte die Bilanz-Kampagne der SPD-Ratsfraktion Bochum Halt in Hofstede. Auf dem Hannibal Center standen SPD-Ratsfrau Martina Schnell unterstützt von der SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski den Hofsteder Bürgern Rede und Antwort.

„Wir hatten interessante Gespräche. Dabei wurden Probleme wie die Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger, der Wunsch nach mehr Sauberkeit und der Bedarf an weiteren Kitaplätzen angesprochen. Wir erhielten aber auch positive Anregungen und Rückmeldungen.“

„Vielen Menschen fehlt in Hofstede ein Mittelpunkt, ein Zentrum. Das zeigt uns, dass unser Engagement für einen Treffpunkt wie die ´gute Stube` an der Braunsberger Straße richtig ist. Wir werden uns weiterhin mit aller Kraft für diese Einrichtung einsetzen.“

So die beiden Hofsteder Kommunalpolitikerinnen.

Veröffentlicht am 07.11.2019

Anfang des Jahres stellte die städtische Verwaltung Pläne vor, das nicht mehr genutzte Hausmeisterhaus der Grundschule an der Braunsberger Straße ersatzlos abzureißen. Die Hofsteder SPD regte daraufhin an, das Gelände für eine „gute Stube“ zu nutzen.

„Hofstede ist ein Stadtteil ohne erkennbaren Mittelpunkt. Der Bedarf nach einer Begegnungsstätte ist aber sehr deutlich. Es gilt, die ehrenamtliche Arbeit weiter zu stärken“, begründet die Hofsteder SPD-Ratsfrau Martina Schnell ihren Vorstoß.

„Eine gute Stube benötigt eine gute Einbindung in den Stadtteil. Unser Vorschlag, die gute Stube an der Braunsberger Straße einzurichten, erfüllt diese Voraussetzung. Im Umfeld liegen drei Kitas, die Grundschule, die OGS, die Sparkasse, eine Apotheke und der Grünzug Nord. Auch eine gute Anbindung mit Bus und Straßenbahn ist gegeben.“, so die SPD-Ratsfrau Martina Schnell weiter.

Die Hofsteder Runde, das Stadtteilcafé, die Spaziergänger, die Grundschule und die AWO haben den Vorschlag der SPD begrüßt und unterstützt.

Im Mai beauftragte die Kommunalpolitik die AWO als sachkundigen Verband, ein Konzept für die „gute Stube“ auszuarbeiten.

Die AWO und die altengerechte Quartiersentwicklung nahmen sich der Sache an. In mehreren Workshops mit Bürgern und Akteuren aus Hofstede konkretisierte sich die Auffassung, dass die vorhandenen Räumlichkeiten des Hausmeisterhauses nicht den Anforderungen gerecht werden. Es wird ein Neubau für die „gute Stube“ empfohlen. Der benachbarte AWO Kindergarten könnte sich vorstellen, mit zwei Gruppen im Neubau einzuziehen. Dies würde zur Verbesserung der Betreuungsquote führen. Auch für die Grundschule, bisher ohne Aula, bietet ein großer Raum neue Möglichkeiten.

In der letzten Vorstandssitzung sprach sich die Hofsteder SPD nochmals einstimmig für einen Neubau aus. „Wir hoffen nun, dass alle Parteien an einem Strang ziehen. Die Bürger in Hofstede würden das begrüßen.“, unterstreicht der Hofsteder SPD-Vorsitzende Lennart Schnell.

Schon jetzt sei man allen Beteiligten für den spannenden und zukunftsweisenden Prozess sehr dankbar.

Veröffentlicht am 30.10.2019

In der vergangen Woche hat die Stadt Bochum im Hofsteder Grünzug an der Riemker Straße zwischen Dorstener Straße und Hordeler Straße eine neue Bank und ein Abfalleimer installiert. Der kleine Spazierweg ersetzt in diesem Bereich den öffentlichen Bürgersteig.

 

Ferner verbindet er die Anwohner der umliegenden Wohnbebauung mit der 306-Station, den Bus-Stationen, dem Prater-Gelände und dem Hannibal Center.

 

„Wir sind schon im letzten Jahr von mehreren Anwohnern angesprochen worden, dass Sie sich hier eine Bank zum Verweilen und Pausieren wünschen.“, so die Bezirksvertreterin aus Hofstede Christiane Laschinski (SPD).

 

Leider ist dieser kleine Weg stark vermüllt. Gerade die räumliche Nähe zu mehreren Fast-Food-Ketten und Imbiss-Buden hinterlasse hier leider deutliche Spuren, so die Hofsteder Sozialdemokratin Christiane Laschinski. „Nicht zuletzt beim Stadtputz Anfang April, an dem wir mit anderen Bürgern auch diesen Teil der Salzstrecke in Hofstede von Müll befreit haben, ist uns die Dimension nochmal aufgefallen. Für uns als SPD war ab diesen Moment klar, hier muss ein Mülleimer stehen. Wir hoffen, dass die Mitbürger ihren Müll demnächst richtig entsorgen.“

 

Schon letztes Jahr im November habe sie dazu Gespräche mit der Verwaltung geführt, eine Anfrage in der Bezirksvertretung Mitte gestellt und schließlich gemeinsam mit der Rot-Grünen Koalition Ende März 1.500 Euro aus bezirklichen Mitteln zur Verfügung gestellt.

 

„Ich bin sehr froh, dass dort nun eine neue Bank und ein Abfallbehälter aufgestellt wurden. Es sind oft die kleineren Dinge, die einen Stadtteil lebenswerter machen. Auch wenn ich mir nur schwer erklären kann, warum das so lange gedauert hat.“, so das abschließende Urteil von Christiane Laschinski, SPD.

Kleiner Ausblick: In einem weiteren rot-grünen Prüfauftrag lässt die Bezirksvertretung Mitte prüfen  ob entlang des Weges eine akkubetriebene LED-Beleuchtung möglich ist und wie hoch hierfür die Kosten wären.

Veröffentlicht am 08.10.2019

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