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unklarer Streckenverlauf z.B. an Kreuzung Herner Straße/ Poststraße/ Vierhausstraße

„Genau wie die Interessensgemeinschaft Grummer Teiche sieht auch die SPD Hofstede den Verlauf des geplanten Emscher Park Radweg im Stadtteil Hofstede problematisch.“, so Lennart Schnell als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins.


"Besonders der Streckenverlauf durch den Constantin Park, die Vierhausstraße mit der Überquerung der Herner Straße und entlang der Poststraße ist wohl noch nicht zu Ende gedacht. Auch der weitere Streckenverlauf durch unseren Stadtteil Hofstede und durch den Grünzug Nord ist nicht klar. Hier besteht definitiv noch Klärungsbedarf zwischen uns als SPD Hofstede, den Bürgerinnen und Bürgern und dem RVR als Planungseinheit.", so die Hofsteder SPD-Ratsfrau Martina Schnell.


Das Risiko für Radfahrer an der Herner Straße und entlang der Poststraße sei bei dem starken Verkehrsaufkommen sehr groß. Eine Sicherheit könne nicht ohne weiteres gewährleistet werden.


Es dürfe auch nicht dazu kommen, dass hier PKW, Radfahrer und Fußgänger gegeneinander ausgespielt werden.


"Unsere Anliegen hat die Stadt Bochum dankenswerter Weise schon vor Monaten an den zuständigen RVR weitergeleitet. Eine Rückmeldung ist uns bisher nicht bekannt. Das Thema werden wir aber weiter verfolgen.", verspricht Martina Schnell (SPD).

Veröffentlicht am 05.05.2020

Gemeinsam gehen die beiden SPD-Ortsvereine im Nordwesten von Bochum gegen Schrottimmobilien vor. Kürzlich wurde eine entsprechende Anfrage zu einem Haus an der Verkehrstrasse in der Bezirksvertretung gestellt.

Jetzt legen die Genossen zu der ehemaligen Gaststätte „Haus Budde“ am Dahlacker nach. „Wir müssen konzentriert gegen die dahinter stehende Spekulation mit Immobilien vorgehen. Es kann nicht sein, dass einige wenige Eigentümer mit ihren persönlichen finanziellen Interessen ganze Straßenzüge verschandeln. Das Baurecht bietet hier umfangreiche Möglichkeiten. Vielleicht haben wir hier auch zu lange auf Gespräche und Kooperation mit den Eigentümern statt auf die durchaus vorhandenen rechtlichen Zwangsmittel gesetzt“, meinten Martina Schnell, Ratsfrau aus Hofstede, und Jörg Uwe Kuberski, Ratskandidat aus Riemke.

Die Basis lieferte hier ein Parteitag der Bochumer SPD im September 2019. Hier wurde auf Antrag der Jusos und der SPD Riemke beschlossen, freiwillige Lösungen zur Vermeidung von Zeitverlusten stets durch parallele formelle Zwangsverfahren zu begleiten.

„Natürlich sind kooperative Lösungen zu bevorzugen. Aber es kann nicht sein, dass immer nur leere Versprechungen der Eigentümer letztlich zur Vernichtung von Wohnraum führt,“ sagte Christiane Laschinski, die als Bezirksvertreterin die Anfragen für die SPD aus Hofstede und Riemke stellt.

Insgesamt soll die Verwaltung durch die Anfrage aus der Politik unterstützt werden. Im Ergebnis will die örtliche SPD eine Abkehr von der rein auf Freiwilligkeit basierenden Vorgehensweise hin zu deutlich druckvollerem Verwaltungshandeln. Die vorhandene Auflistung der Schrottimmobilien in der Verwaltung muss in aktives Handeln umgesetzt werden.

Veröffentlicht am 29.04.2020

Bundespolitik; Corona betrifft uns alle :

Seit über drei Wochen unterliegen die Menschen in Deutschland, Bochum und in Hofstede wegen des Corona-Virus strikten Einschränkungen. Das Privat- und das Wirtschaftsleben befinden sich in einer Ausnahmesituation. Das gesamte öffentliche Leben wurde heruntergefahren.

„Das ist überhaupt nicht erfreulich, aber aufgrund der ernsten Lage erforderlich. Besonders zum Schutz der älteren Menschen bei uns in Hofstede, die häufig gesundheitliche Vorbelastungen aufweisen“, so die Hofsteder SPD-Ratsfrau Martina Schnell. Der SPD sei in diesem Zusammenhang bewusst, was die ältere Generation für den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg geleistet hat. Viele arbeiteten noch in der Schwerindustrie wie Bergbau und Stahlbranche. „Wir haben eine große Achtung vor diesen Menschen, die hohe gesundheitliche Belastungen ertragen mussten“, unterstreicht die Hofsteder SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski.

Die SPD Hofstede zeige aber auch Verständnis für die die Eltern, die jetzt durch die Schließung der Kitas und Schulen hohen Belastungen ausgesetzt sind. Aber auch für die jungen Menschen. Das Herunterfahren des öffentlichen Lebens betreffe sie besonders im Schul- und Bildungsbereich, bei der Gestaltung der Freizeit. Trotzdem hoffe die SPD auf die Einsicht für die Maßnahmen.

Der Hofsteder SPD-Vorsitzende Lennart Schnell deutlich: „Auch junge und jüngere Menschen sind nicht unverwundbar. Sie können ebenfalls an Corona schwer erkranken und sogar an der Epidemie sterben.“ Er betont: „Um die Corona-Epidemie zu besiegen, unterstützen wir die Maßnahmen der Bundesregierung, der Landesregierung und der Stadt Bochum, auch wenn sie unser Leben einschränken. In Zeiten wie diesen halten wir zusammen. Denn die SPD war immer die Partei der Solidarität.“

„Wir bedanken uns auch ausdrücklich bei allen, die unsere Gesellschaft und gerade die Krankenversorgung aufrechterhalten. Ihnen gebühren unser Dank und unsere Anerkennung. Es ist großartig, wie viele auch hier in Hofstede nachbarschaftliche Hilfe organisieren. Sehr niederschwellig, sehr konkret und mit großer Solidarität.“, so die drei SPD-Lokalpolitiker aus Hofstede.

Veröffentlicht am 07.04.2020

Luftbild der Halde Hannibal in Hofstede

Die Bezirksvertretung Bochum-Mitte hat im November 2019 einen umfangreichen Antrag der rot-grünen Koalition zur Halde Hannibal in Hofstede beschlossen. Der Antrag enthält den Arbeitsauftrag an die Verwaltung, ein Handlungskonzept inklusive Kostenschätzung zu erarbeiten und den politischen Gremien vorzustellen.

 

„Unser Ziel ist, die Halde Hannibal in Hofstede langfristig als grüne Lunge zu entwickeln, zu stärken und zu etablieren. Ich möchte an dieser Stelle betonen: Die SPD-Fraktion hält an dem gefassten Entschluss und den gesteckten Zielen fest.“, so das Hofsteder Ratsmitglied Martina Schnell (SPD).

 

Im Vorfeld des damaligen Antrags sind sehr positive Gespräche mit der Interessengemeinschaft „Grüne Lunge Hofstede“, dem Grünen-Koalitionspartner sowie der Stadtverwaltung geführt worden. „Dafür bin ich allen Beteiligten sehr dankbar. Durch die gegenseitige sachliche Kritik hat unser aller Anliegen an Qualität gewonnen.“, so Martina Schnell weiter.

 

Leider sei bisher aber noch nichts passiert. Deshalb habe sich das Hofsteder Ratsmitglied Martina Schnell entschieden, in der Sitzung des Stadtrates am 12. März eine Anfrage zu stellen.

 

Martina Schnell (SPD): „Wann ist mit einem ersten Konzept zur attraktiven Gestaltung der Halde Hannibal zu rechnen und gibt es zu den einzelnen Antragspunkten bereits konzeptionelle Lösungsansätze und Kosteneinschätzungen?“

 

Der Antrag aus November sehe auch das Durchführen notwendiger Forstungsarbeiten vor. Martina Schnell dazu: „Diese Waldarbeiten konnten bisher nicht festgestellt werden. Seit dem 01. März dürfen nun aufgrund des Vogelschutzes keine Pflegearbeiten mehr vorgenommen werden. Daher habe ich auch angefragt, ob mit den Arbeiten überhaupt noch in diesem Jahr zu rechnen ist und ob für die Halde ganzjährig eine Verkehrssicherheit besteht.“

 

Sie erhoffe sich eine schnelle Antwort von der Verwaltung.

Veröffentlicht am 24.03.2020

Seit Herbst 2018 entsteht an der Freudenbergstraße in Hofstede ein neues Gewerbegebiet. Von Beginn an wird das ca. 4 ha große Gelände von den Sozialdemokraten aus Hofstede kritisch begleitet. So lud die SPD im Juli zu einem Infoabend mit Investor und Verwaltung. Auch stellten Christiane Laschinski in der Bezirksvertretung Mitte im März 2018 und Mai 2019 und Martina Schnell im Ausschuss für Umwelt im April 2018 entsprechende Anfragen. Sie machten schon damals auf Probleme und unbeantwortete Fragen aufmerksam.

 

„Leider stellt die Entwicklung des Gewerbegebiets Freudenbergstraße Nord immer noch ein großes Problem dar. Nach wie vor sind einige der Fragen nicht oder nur unzureichend beantwortet.“, so das Hofsteder Ratsmitglied Martina Schnell (SPD) im Zusammenhang mit einer erneuten Anfrage im Rat der Stadt Bochum vom 12. März. Auch die Anwohner der Hofwiese und der Dorstener Straße hätten immer noch großen Gesprächsbedarf zu den Arbeiten in der Nachbarschaft, die in den letzten Wochen länger unterbrochen waren.

 

In der Anfrage möchte Martina Schnell nun wissen: „ Wie viele öffentlich geförderte Wohnungen sind geplant? Liegen die Genehmigungen für die beabsichtigen Baumaßnahmen mittlerweile vor? Gibt es einen neuen Zeit- und Maßnahmenplan? Wie sieht dieser nunmehr aus?“

 

Auch hatten sich die Anwohner bereits über das massive Fällen der Bäume beschwert, so dass sich die Bezirksvertretung Bochum-Mitte auf Anfrage der SPD-Fraktion intensiv mit der Angelegenheit befasste. Martina Schnell fragt nun nach: „Welchen Ausgleich gibt es für den Verlust von 150 Bäumen? Wie viele Bäume können noch erhalten werden? Gibt es die Möglichkeit, zusätzliche Bäume anzupflanzen und im Sinne des Konzepts Green Building großzügige Natur- und Grünflächen anzulegen?“

 

Martina Schnell deutlich: „Grau darf bei neuen Gewerbegebieten nicht mehr die vorherrschende Farbe sein. Grün macht Bochum zur lebenswerten Stadt.“ Es sei wichtig, mit dem Bauvorhaben und den nächsten Schritten ganz transparent umzugehen. Nur so könne man die Hofsteder für das Neubaugebiet und die Schaffung neuer Gewerbeflächen gewinnen.

Veröffentlicht am 16.03.2020

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