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Bundespolitik; Corona betrifft uns alle :

Seit über drei Wochen unterliegen die Menschen in Deutschland, Bochum und in Hofstede wegen des Corona-Virus strikten Einschränkungen. Das Privat- und das Wirtschaftsleben befinden sich in einer Ausnahmesituation. Das gesamte öffentliche Leben wurde heruntergefahren.

„Das ist überhaupt nicht erfreulich, aber aufgrund der ernsten Lage erforderlich. Besonders zum Schutz der älteren Menschen bei uns in Hofstede, die häufig gesundheitliche Vorbelastungen aufweisen“, so die Hofsteder SPD-Ratsfrau Martina Schnell. Der SPD sei in diesem Zusammenhang bewusst, was die ältere Generation für den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg geleistet hat. Viele arbeiteten noch in der Schwerindustrie wie Bergbau und Stahlbranche. „Wir haben eine große Achtung vor diesen Menschen, die hohe gesundheitliche Belastungen ertragen mussten“, unterstreicht die Hofsteder SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski.

Die SPD Hofstede zeige aber auch Verständnis für die die Eltern, die jetzt durch die Schließung der Kitas und Schulen hohen Belastungen ausgesetzt sind. Aber auch für die jungen Menschen. Das Herunterfahren des öffentlichen Lebens betreffe sie besonders im Schul- und Bildungsbereich, bei der Gestaltung der Freizeit. Trotzdem hoffe die SPD auf die Einsicht für die Maßnahmen.

Der Hofsteder SPD-Vorsitzende Lennart Schnell deutlich: „Auch junge und jüngere Menschen sind nicht unverwundbar. Sie können ebenfalls an Corona schwer erkranken und sogar an der Epidemie sterben.“ Er betont: „Um die Corona-Epidemie zu besiegen, unterstützen wir die Maßnahmen der Bundesregierung, der Landesregierung und der Stadt Bochum, auch wenn sie unser Leben einschränken. In Zeiten wie diesen halten wir zusammen. Denn die SPD war immer die Partei der Solidarität.“

„Wir bedanken uns auch ausdrücklich bei allen, die unsere Gesellschaft und gerade die Krankenversorgung aufrechterhalten. Ihnen gebühren unser Dank und unsere Anerkennung. Es ist großartig, wie viele auch hier in Hofstede nachbarschaftliche Hilfe organisieren. Sehr niederschwellig, sehr konkret und mit großer Solidarität.“, so die drei SPD-Lokalpolitiker aus Hofstede.

Veröffentlicht am 07.04.2020

Luftbild der Halde Hannibal in Hofstede

Die Bezirksvertretung Bochum-Mitte hat im November 2019 einen umfangreichen Antrag der rot-grünen Koalition zur Halde Hannibal in Hofstede beschlossen. Der Antrag enthält den Arbeitsauftrag an die Verwaltung, ein Handlungskonzept inklusive Kostenschätzung zu erarbeiten und den politischen Gremien vorzustellen.

 

„Unser Ziel ist, die Halde Hannibal in Hofstede langfristig als grüne Lunge zu entwickeln, zu stärken und zu etablieren. Ich möchte an dieser Stelle betonen: Die SPD-Fraktion hält an dem gefassten Entschluss und den gesteckten Zielen fest.“, so das Hofsteder Ratsmitglied Martina Schnell (SPD).

 

Im Vorfeld des damaligen Antrags sind sehr positive Gespräche mit der Interessengemeinschaft „Grüne Lunge Hofstede“, dem Grünen-Koalitionspartner sowie der Stadtverwaltung geführt worden. „Dafür bin ich allen Beteiligten sehr dankbar. Durch die gegenseitige sachliche Kritik hat unser aller Anliegen an Qualität gewonnen.“, so Martina Schnell weiter.

 

Leider sei bisher aber noch nichts passiert. Deshalb habe sich das Hofsteder Ratsmitglied Martina Schnell entschieden, in der Sitzung des Stadtrates am 12. März eine Anfrage zu stellen.

 

Martina Schnell (SPD): „Wann ist mit einem ersten Konzept zur attraktiven Gestaltung der Halde Hannibal zu rechnen und gibt es zu den einzelnen Antragspunkten bereits konzeptionelle Lösungsansätze und Kosteneinschätzungen?“

 

Der Antrag aus November sehe auch das Durchführen notwendiger Forstungsarbeiten vor. Martina Schnell dazu: „Diese Waldarbeiten konnten bisher nicht festgestellt werden. Seit dem 01. März dürfen nun aufgrund des Vogelschutzes keine Pflegearbeiten mehr vorgenommen werden. Daher habe ich auch angefragt, ob mit den Arbeiten überhaupt noch in diesem Jahr zu rechnen ist und ob für die Halde ganzjährig eine Verkehrssicherheit besteht.“

 

Sie erhoffe sich eine schnelle Antwort von der Verwaltung.

Veröffentlicht am 24.03.2020

Seit Herbst 2018 entsteht an der Freudenbergstraße in Hofstede ein neues Gewerbegebiet. Von Beginn an wird das ca. 4 ha große Gelände von den Sozialdemokraten aus Hofstede kritisch begleitet. So lud die SPD im Juli zu einem Infoabend mit Investor und Verwaltung. Auch stellten Christiane Laschinski in der Bezirksvertretung Mitte im März 2018 und Mai 2019 und Martina Schnell im Ausschuss für Umwelt im April 2018 entsprechende Anfragen. Sie machten schon damals auf Probleme und unbeantwortete Fragen aufmerksam.

 

„Leider stellt die Entwicklung des Gewerbegebiets Freudenbergstraße Nord immer noch ein großes Problem dar. Nach wie vor sind einige der Fragen nicht oder nur unzureichend beantwortet.“, so das Hofsteder Ratsmitglied Martina Schnell (SPD) im Zusammenhang mit einer erneuten Anfrage im Rat der Stadt Bochum vom 12. März. Auch die Anwohner der Hofwiese und der Dorstener Straße hätten immer noch großen Gesprächsbedarf zu den Arbeiten in der Nachbarschaft, die in den letzten Wochen länger unterbrochen waren.

 

In der Anfrage möchte Martina Schnell nun wissen: „ Wie viele öffentlich geförderte Wohnungen sind geplant? Liegen die Genehmigungen für die beabsichtigen Baumaßnahmen mittlerweile vor? Gibt es einen neuen Zeit- und Maßnahmenplan? Wie sieht dieser nunmehr aus?“

 

Auch hatten sich die Anwohner bereits über das massive Fällen der Bäume beschwert, so dass sich die Bezirksvertretung Bochum-Mitte auf Anfrage der SPD-Fraktion intensiv mit der Angelegenheit befasste. Martina Schnell fragt nun nach: „Welchen Ausgleich gibt es für den Verlust von 150 Bäumen? Wie viele Bäume können noch erhalten werden? Gibt es die Möglichkeit, zusätzliche Bäume anzupflanzen und im Sinne des Konzepts Green Building großzügige Natur- und Grünflächen anzulegen?“

 

Martina Schnell deutlich: „Grau darf bei neuen Gewerbegebieten nicht mehr die vorherrschende Farbe sein. Grün macht Bochum zur lebenswerten Stadt.“ Es sei wichtig, mit dem Bauvorhaben und den nächsten Schritten ganz transparent umzugehen. Nur so könne man die Hofsteder für das Neubaugebiet und die Schaffung neuer Gewerbeflächen gewinnen.

Veröffentlicht am 16.03.2020

Stadtentwicklung; Aus Edeka wird Trinkgut :

Was lange währt, wird endlich gut!? Nach jahrelangem Leerstand, vielen Gesprächen, runden Tischen und Bemühungen bei möglichen Interessenten freut sich SPD-Ratsfrau Martina Schnell über neues Leben an der Dorstener Straße in Hofstede.

Der ehemalige Edeka Markt wird im Sommer zum trinkgut- Getränkefachmarkt.

„Wir hätten uns im Stadtteil gerne einen kleinen Supermarkt, wenigstens einen Bäcker oder ein Café gewünscht, aber der neue trinkgut-Markt ist auf jeden Fall eine Chance, den Teil von Hofstede wieder neu zu beleben“, sagt Martina Schnell. Über viele Jahre stand sie im Kontakt mit Vermieter und Verwaltern des Objekts an der Dorstener Straße in Hofstede, aber auch mit verschiedenen unterschiedlichen Interessenten für eine Nachnutzung. Auch mit den Genehmigungsbehörden, der Wirtschaftsförderung und den Architekten. „Über Supermarktketten, IHK, Einzelhandelsverband und verschiedenen Bäckereien habe ich viele unterschiedliche Anlaufstellen eingeschaltet und Einzelhändler angesprochen, aber letztlich haben alle Bemühungen nur bei der Firma trinkgut einen guten Ausgang genommen.“

Laut trinkgut sei die Neueröffnung an der Dorstener Straße eine gute Ergänzung des bestehenden Angebots in Bochum, um eine gute Nahversorgung mit Getränken und Randsortimenten im Bochumer Nordwesten sicherzustellen. Man stehe seit über 40 Jahren für ein umfangreiches Sortiment an Getränken – ob regionales Bier oder Wein, exklusive Spirituosen, Energie- Drinks oder alkoholfreie Erfrischungsgetränke. Mit rund 250 Getränkemärkten und einem Umsatz von mehr als 600 Mio. Euro sei trinkgut der umsatzstärkste Getränkemarkt Deutschlands, so eine Unternehmenssprecherin.

Martina Schnell:  „Die ersten Umbaumaßnahmen beginnen in Kürze, so dass mit einer Eröffnung im Sommer zu rechnen ist.“

Veröffentlicht am 08.03.2020

Stadtentwicklung; „Wir müssen umdenken!“ :

 Ratsfrau Martina Schnell und Bezirksvertreterin Christiane Laschinski für „Green building“

„Green buildung“ ist das neudeutsche Wort für ein Gewerbegebiet, bei dem Natur, Grünflächen und Bäume mit eingeplant werden. Aktuell wird in Bochum Mark 51/7, also das ehemalige Opel-Gelände, so entwickelt.

 

„Für die Gestaltung neuer Gewerbegebiete in Bochum ist Mark 51/7 für uns ein Vorbild. Wir müssen umdenken und nicht nur die zu errichtenden Gebäude im Blickfeld haben. Das wird nicht ganz einfach sein“, so die Hofsteder SPD-Ratsfrau Martina Schnell. Aktuell denke sie an die neu zu gestaltenden Gewerbeflächen nahe dem Schlachthof an der Freudenbergstraße und am ehemaligen Bildungszentrum Handwerk an der Poststraße in Hofstede. „In diesen Gewerbegebieten muss die Verwaltung Bäume und Grünflächen einplanen, um sie aufzuwerten und attraktiver zu gestalten. Sie werden dann von den Anwohnern sicherlich besser akzeptiert werden“, unterstreicht Martina Schnell.

 

Die Hofsteder SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski ergänzt: „Die Zukunftsfähigkeit der Arbeitsplätze und der Wirtschaft sind uns ebenso wichtig wie der Schutz von Natur, Umwelt und Klima, schließlich ist der Mensch Teil der Natur. Um leben zu können, ist er auf Arbeit und Wirtschaftsentwicklung angewiesen. Das haben wir als SPD auch im Blick.“

 

Martina Schnell: „Wir müssen in Bochum Arbeitsplätze, Gewerbe und Grün unter einen Hut bekommen. Gewerbe und Grün dürfen sich nicht mehr ausschließen.“

Und Christiane Laschinskiweiter: „Das wird Ziel unserer sozialdemokratischen Kommunalpolitik in den nächsten Jahren sein.“

Veröffentlicht am 07.03.2020

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