09.03.2016 in Stadtentwicklung
Bevor einige Baumaßnahmen entlang der Hofsteder Bachs durchgeführt worden sind, standen hier und da Sitzbänke, die zum verweilen einluden.
Nachdem die Baumaßnahmen abgeschlossen waren und die Bagger verschwanden, verschwanden auch die Sitzbänke. Aus Sicht der SPD Hofstede machten (auch) diese Sitzgegelenheiten den Charme des Spaziergangs aus.
"Zu akttraktiven Wohnviertel gehört auch eine attraktives Angebot an Naherholungsmöglichkeiten - dazu gehören für mich auch einfach Sitzmöglichkeiten entlang des Spazierweges. Zumal waren ja vor den Bauarbeiten welche vorhanden", so Frau Laschinski, Bezirksvertreterin aus Hofstede in Mitte.
Die ganze Anfrage finden sie hier.
08.03.2016 in Ortsverein
In ihrer Jahreshauptversammlung am letzten Mittwoch wählte die SPD Hofstede den 19-jährigen Lennart Schnell zu ihrem neuen SPD-Ortsvereinsvorsitzenden. Er bedankte sich beim bisherigen Vorsitzenden Günter Jarzombeck für die geleistete Arbeit.
Lennart Schnell gab einen Überblick über seine politischen Vorstellungen: „Die SPD muss die Partei der Kümmerer sein. Wir sollten uns stärker vernetzen mit den Sozialverbänden und Vereinen. Die unbefriedigende Verkehrssituation am Hannibal-Center, die OB Thomas Eiskirch bereits auf dem IHK-Jahresempfang angesprochen hat, steht ganz oben auf meiner Agenda.“ Im Team unterstützen ihn die gewählten stellvertretenden Vorsitzenden Günter Jarzombeck, Horst Frank, Martina Schnell und Gerd Werdelmann.
Der Bundestagsabgeordnete Axel Schäfer ehrte das ehemalige Ratsmitglied Hannes Kuchinke für seine 40jährige SPD-Mitgliedschaft: „Du hast auch in schwierigen Zeiten zur SPD gestanden.“
In seinen Ausführungen zur aktuellen politischen Lage sagte Axel Schäfer angesichts der Übergriffe auf Flüchtlingsheime: „Rechtsextremismus ist keine Geisteshaltung, sondern ein Verbrechen. Aufgabe der SPD ist, den Rechtsextremismus mit aller Härte zu bekämpfen.“
Die SPD Hofstede unterstützt Axel Schäfer bei seiner erneuten Kandidatur für den Bundestag.
08.02.2016 in Verkehr
Laut Aussagen des Tiefbauamtes der Stadt Bochum verschiebt sich der geplante Baubeginn für die Sanierung der Straße „In der Provitze“ in die Mitte des Jahres. „Die Verzögerung ist sehr bedauerlich, aber nicht zu ändern“, sagt Christiane Laschinski, SPD-Bezirksvertreterin. Die Baumaßnahme sei aus Sicht der SPD-Hofstede äußerst notwendig und längst überfällig.
Die notwendigen Baumfällarbeiten müssten allerdings bis Anfang März erfolgen, da ab März auf Grund der Vogelbrutzeit keine Bäume gefällt werden dürfen, so das Tiefbauamt weiter.
Um über die Bauarbeiten und den Eingriff in die Straßenführung ab Baubeginn zu informieren, lädt die SPD-Hofstede alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem Bürgergespräch ein. Das Bürgergespräch wird am 14. März 2016 um 18:30 Uhr in der Gaststätte Marmelshagen, Gemeindestraße 19, stattfinden. Eingeladen sind Vertreter des Tiefbauamtes und des USB, um auch über Auswirkungen und Pläne bezüglich des Wertstoffhofs zu berichten.
22.01.2016 in Stadtentwicklung
Der Eigentümer hat auf dem Gelände des GMU Schilder aufgestellt mit der Aufschrift: „Hier verhindert die Stadt Bochum seit Jahren den Bau Parkplatzanlage mit 200 Parkplätzen! Hier werden 250 Arbeitsplätze bedroht!“
Die WAZ berichtete am 29.12.2014 in einem Artikel mit der Überschrift „Grundbesitzer wettert auf Plakaten gegen die Stadt Bochum“ zum ersten Mal von den beiden Holztafeln, die nach Aussage der WAZ viermal sechs Meter messen.
In einem weiteren Artikel vom 06.01.2015 berichtet die WAZ unter dem Titel „CDU schließt sich dem Plakat-Protest In der Provitze an“ ein weiteres Mal über die Stellwände.
In einer Anfrage im Rat vom 22.01.2015 wird nachgehakt. Dort heißt es unter anderem: „Hat der Eigentümer für das Aufstellen der Plakattafeln eine Genehmigung beantragt und ist bei deren Überdimensionierung statische Sicherheit gewährleistet?“.
In der Mitteilung der Veraltung, welche am 19.03.2015 dem Rat vorgelegt wurde, dem Ausschuss für Planung und Grundstücke am 21.04.2015 und schließlich der Bezirksvertretung Bochum Mitte am 30.04.2015, beantwortet die Verwaltung die Frage wie folgt: „Für das Aufstellen der Plakattafeln hat der Eigentümer des GMU-Geländes keine Genehmigung beantragt. Der Eigentümer wurde aufgefordert die Plakattafeln zu entfernen.“
In einer weiteren Anfrage in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom 11.02.2015 wird angefragt, „wie stellt sich die aktuelle Sach- und Rechtslage bzgl. der Schilder (…) dar?“.
Die Antwort der Verwaltung erfolgte im nicht öffentlichen Teil des Haupt- und Finanzenausschusses am 05.11.2015. Im Wesentlichen beantwortet die Verwaltung die aufgeworfenen Fragen aus Sicht der SPD Ratsfrau Martina Schnell unzureichend.
Am 13.08.2015 wurde in der Sitzung der Bezirksvertretung Bochum Mitte ebenfalls eine Anfrage gestellt. Hier heißt es: „Laut Aussagen der Verwaltung sollte dafür Sorge getragen werden, dass die Stellwände auf dem GMU-Gelände entfernt werden. Dies ist bis heute nicht geschehen.“
Diesbezüglich liegen noch keine Beratungsunterlagen der Verwaltung vor.
Aufgrund der seit nunmehr einjährigen politischen und verwaltungstechnischen Beratung stellt die SPD Hofstede ernüchternd fest, dass die Protestschilder noch immer auf dem GMU-Gelände stehen. "Dieser Zustand ist alles andere als zufriedenstellend und löst sowohl bei den Anwohnern als auch bei uns große Verwunderung aus.", so Infrastrukturausschussvorsitzende Martina Schnell.
22.01.2016 in Familie und Jugend
Christiane Laschinski leitete in der Sitzung die Anregung des zuständigen Spielplatzpaten weiter. "Im Gespräch über den Spielplatz brachte der Pate die Frage auf, wie es nun weiter gehen soll. Diese Frage habe ich an die Verwaltung weitergeleitet." Denn, da sind sich Frau Laschinski und der Spielplatzpate einig: Die Fläche hat potential und sollte dringend attraktiver für Jung und Alt gemacht werden!
03.09.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Vorstandssitzung
07.09.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Altenbochumer Treff
07.09.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Altenbochumer Treff