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Im Sommer 2016 wurde bekannt, dass die Verwaltung darüber nachdenkt, die Halde Hannibal in Hofstede als potenziellen gewerblich-industriellen Bereich (GIB) auszuweisen. Anlass war die Diskussion über den Regionalplan im Gebiet des RVR. Bochum sollte rund 82 Hektar neue Gewerbeflächen melden.

Von Beginn an, war der SPD Ortsverein Hofstede gegen diese Überlegungen und hat sich für den Erhalt der Halde Hannibal eingesetzt.

Hofstede ist schon jetzt ein überdurchschnittlich stark belasteter Stadtteil. 27 % der Fläche sind bereits als Gewerbegebiete ausgewiesen (gesamtstädtischer Durchschnitt 11%). „Das hat schon jetzt erheblichen Einfluss auf unsere Lebensqualität, die Verkehrsbelastungen und das Mikro-Klima in Hofstede. Für uns war und ist klar, die Halde Hannibal muss als grüne Ausweichfläche in Hofstede erhalten bleiben.“, so Lennart Schnell, Vorsitzender der SPD Hofstede.

Mitte des Jahres wurde vom RVR der erste Entwurf des neuen Regionalplans vorgestellt. Leider weist dieser die Halde Hannibal als GIB Fläche aus.

In einer jüngst veröffentlichten Beschlussvorlage für die Ratssitzung Ende Januar 2019 nimmt die Verwaltung nun Stellung zum ersten Entwurf. So habe die Stadt schon Anfang 2018 dem RVR die Halde als „Allgemeinensiedlungsbereich“ (ASB) gemeldet. Dass diese nun wieder als GIB-Fläche in den Entwürfen auftaucht, hält die Stadt Bochum für einen redaktionellen Fehler. Dies wolle man nun anmerken und die Halde endgültig als ASB aufnehmen lassen.

Die weitergehende Überlegung der Stadt Verwaltung die Halde inklusive des Sportplatzes und der Kleingartenanlage (insgesamt 12 Hektar) als Waldbereich in den Regionalplan aufzunehmen, stößt auf positive Resonanz und Unterstützung in der Hofsteder SPD.

„Wir freuen uns, dass sich die Stadt Bochum unserer Argumentation anschließt und hoffen nun, dass die Halde Hannibal den Menschen in Hofstede als Grünfläche erhalten bleibt.“, so Lennart Schnell.

Veröffentlicht am 30.11.2018

Jörg Schneider, Lennart Schnell

Im Gedenken an die unzähligen Toten und Gewaltopfer der Kriege haben die Vorsitzenden der SPD Ortsvereine Hofstede und Riemke am Volkstrauertag einen Kranz auf dem Riemker Friedhof niedergelegt.

„Vor genau 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg und vor 73 Jahren der Zweite Weltkrieg. Wir Deutschen müssen uns der Gnade bewusst sein, dass uns trotz zweier kriegerischen Überfälle unsere Nachbarländer die Hand zur Versöhnung gereicht haben. Sie haben uns schon kurz nach dem zweiten Weltkrieg mit auf den Weg in ein gemeinsames Europa genommen. Wenn heute in Europa wieder nationalistische Töne zu hören sind und in der Ukraine ein fast vergessener Krieg tobt, stehen wir in besonderer Verantwortung. Wir müssen das gemeinsame Europa stärken – um des Friedens willen“, sagten die Vorsitzenden der SPD Hofstede und Riemke, Lennart Schnell und Jörg Schneider.

Veröffentlicht am 18.11.2018

Ganz ist die SPD-Ratsfraktion nicht von Tempo 30 auf der Herner Straße überzeugt. „Deswegen haben wir weitere Ideen, um ein Fahrverbot zu vermeiden“, sagt Martina Schnell, Vorsitzende des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität. „Wir brauchen vor allem mehr Grün.“

„Trotz Tempo 30 gerät der Verkehr auf der Herner Straße oft ins Stocken“, erklärt Martina Schnell. „Es ist klar, dass dabei viel Stickoxid freigesetzt wird und wir weiterhin Probleme mit dem Grenzwert haben werden“, so die Ausschussvorsitzende. „Mit verschiedenen Maßnahmen wollen wir die Stickoxid-Konzentration an der Herner Straße verringern. Dabei geht es uns nicht nur um die Vermeidung eines Fahrverbotes, sondern auch um die Gesundheit unserer Mitmenschen, die an der Herner Straße wohnen“, sagt Schnell.

Für den Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität am heutigen Donnerstag (13. November) hat die SPD eine entsprechende Anfrage eingereicht. „Wir wollen von der Verwaltung wissen, wann der Mittelstreifen begrünt wird und wie die Begrünung aussehen soll“, so Martina Schnell. „Aber vor allem setzen wir uns für zusätzliche Grünflächen ein. So könnte die Bogestra etwa ihre Bushaltestellen entlang und in der Nähe der Herner Straße begrünen. Zudem gibt es viele versiegelte Flächen, etwa von Discountern, Tankstellen oder Gewerbebetrieben“, erklärt Schnell. „Wir würden uns wünschen, dass die Stadt einen runden Tisch einberuft, um dort über Verbesserungen zu sprechen. So könnten asphaltierte und betonierte Flächen entsiegelt oder Dächer und Fassaden begrünt werden. Vielleicht gibt es dafür auch Fördertöpfe“, erklärt Martina Schnell. „Aber natürlich sollen nicht nur die Anlieger zur Verbesserung der Luft beitragen. Auch die Stadt besitzt Grundstücke in der Umgebung der Herner Straße. Auch sie wollen wir in die Pflicht nehmen und hoffen, dass die Verwaltung unsere Anfrage schnellstmöglich bearbeitet.“

Veröffentlicht am 13.11.2018

Ganz ist die SPD-Ratsfraktion nicht von Tempo 30 auf der Herner Straße
überzeugt. „Deswegen haben wir weitere Ideen, um ein Fahrverbot zu
vermeiden“, sagt Martina Schnell, Vorsitzende des Ausschusses für
Infrastruktur und Mobilität. „Wir brauchen vor allem mehr Grün.“

„Trotz Tempo 30 gerät der Verkehr auf der Herner Straße oft ins
Stocken“, erklärt Martina Schnell. „Es ist klar, dass dabei viel
Stickoxid freigesetzt wird und wir weiterhin Probleme mit dem Grenzwert
haben werden“, so die Ausschussvorsitzende. „Mit verschiedenen
Maßnahmen wollen wir die Stickoxid-Konzentration an der Herner Straße
verringern. Dabei geht es uns nicht nur um die Vermeidung eines
Fahrverbotes, sondern auch um die Gesundheit unserer Mitmenschen, die an
der Herner Straße wohnen“, sagt Schnell.

 

Für den Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität am heutigen
Donnerstag (13. November) hat die SPD eine entsprechende Anfrage
eingereicht. „Wir wollen von der Verwaltung wissen, wann der
Mittelstreifen begrünt wird und wie die Begrünung aussehen soll“, so
Martina Schnell. „Aber vor allem setzen wir uns für zusätzliche
Grünflächen ein. So könnte die Bogestra etwa ihre Bushaltestellen
entlang und in der Nähe der Herner Straße begrünen. Zudem gibt es viele
versiegelte Flächen, etwa von Discountern, Tankstellen oder
Gewerbebetrieben“, erklärt Schnell. „Wir würden uns wünschen, dass die
Stadt einen runden Tisch einberuft, um dort über Verbesserungen zu
sprechen. So könnten asphaltierte und betonierte Flächen entsiegelt oder
Dächer und Fassaden begrünt werden. Vielleicht gibt es dafür auch
Fördertöpfe“, erklärt Martina Schnell. „Aber natürlich sollen nicht
nur die Anlieger zur Verbesserung der Luft beitragen. Auch die Stadt
besitzt Grundstücke in der Umgebung der Herner Straße. Auch sie wollen
wir in die Pflicht nehmen und hoffen, dass die Verwaltung unsere Anfrage
schnellstmöglich bearbeitet.“

Veröffentlicht am 13.11.2018

Heute hat Radio Bochum über die Verschmutzung entlang der Dorstener Straße berichtet.

Dazu hat der SPD Ortsverein folgende Stellungnahme abgegeben:

"In der Tat ein sehr unschöner Zustand, den Radio Bochum hier aufgreift. Bereits im März 2018 haben wir als SPD dazu eine Anfrage in der Bezirksvertretung Bochum-Mitte gestellt. Der USB hat uns zwischenzeitlich ebenfalls mitgeteilt, dass man nicht zuständig sei.
Wir fordern: Es muss hier regelmäßig aufgeräumt werden. Zuständigkeiten sollten dabei keine Rolle spielen. Auch die Fast-Food-Ketten müssen ihrer Pflicht nachkommen. Das Geschäft darf nicht an der Kasse enden."

Hier der Link zur Anfrage:

https://session.bochum.de/bi/vo0050.asp?__kvonr=7069279&voselect=10218

 

Veröffentlicht am 15.10.2018

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