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Quartiersmanagerin Heike Rößler ist seit fünf Jahren in Hofstede aktiv, vernetzt lokale Akteure und initiiert verschiedene Projekte. „Zwischendurch sah es aber nicht gut aus für die Stadtteilarbeit“, sagt Martina Schnell, SPD-Ratsfrau für Hofstede. „Das vom deutschen Hilfswerk geförderte Projekt wäre fast still und heimlich ausgelaufen, da Geld fehlte. Jetzt gibt es aber eine gute Nachricht: Die Quartiersentwicklung ist für zwei weitere Jahre sichergestellt.“

An der Fortsetzung des Projektes ist Martina Schnell nicht ganz unschuldig. „Als ich vom nahenden Ende der Quartiersarbeit gehört habe, habe ich sofort reagiert – zum Glück rechtzeitig. Die SPD hat das nötige Geld für das Quartiersmanagement in Hofstede mit einem Antrag im Haushalt zur Verfügung gestellt“, erklärt die Ratsfrau.

„Die engagierte Arbeit von Frau Rößler ist in unserem Stadtteil auf echte Begeisterung gestoßen und hat viel bewirkt“, sagt Martina Schnell. „Die Stadtteilspaziergänger haben sich gegründet, ein Stadtteilcafé wurde eingerichtet und die Hofsteder Runde verstetigt. Jetzt kann Frau Rößler ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzen und im Quartier noch mehr bewegen.“

Veröffentlicht am 04.12.2020

Mit einer Anfrage macht sich die SPD-Hofstede und die Bezirksvertreterin Christiane Laschinski für eine qualitative Aufwertung des Jugendfreizeithauses an der Riemker Straße stark.

"Hofstede hat den Charme eines bunten, attraktiven und vielfältigen Stadtteils. Es gilt den Austausch zwischen allen Akteuren bei uns im Stadtteil aktiv zu fördern.", so Frau Laschinski.

Veröffentlicht am 22.01.2016

Der SPD-Ortsverin Hofstede freut sich sehr über die aktuell beendeten Abbrucharbeiten auf dem Gelände des städtischen Jugendtreffs, Riemker Str. 12.

Dort stand bis Anfang letzter Woche ein großer baufälliger Pavillon.

„Ein völlig überfälliger Schritt“, kommentiert SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski.

Sie hatte sich zusammen mit SPD-Ratsmitglied Martina Schnell für den Abriss eingesetzt.

Nun soll er erst richtig losgehen. Der erste Schritt zu einer qualitativen Aufwertung ist getan, nun gilt es die frei gewordene Fläche zu nutzen. „„Die Fläche hat echt Potenzial“, resümiert Martina Schnell. „Jetzt muss noch das sich auf dem Grundstück befindende baufällige Backsteinhaus abgerissen werden.“

SPD-Ortsvereinsvorsitzender Günther Jarzombeck: "Wir könnten uns vorstellen, dass die Fläche durch eine Begegnungsstätte attraktiv gestaltet wird. Zusammen mit den Jugendtreff würde dann ein Mehr-Generationen-Zentrum für Hofstede entstehen."

Veröffentlicht am 19.12.2015

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