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SPD Hofstede.

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Als Antwort auf eine SPD-Anfrage im zuständigen Verkehrsausschuss teilt die Stadt Bochum nun mit, dass für den 10.10.2019 um 18 Uhr im Gemeinderaum der Epiphaniasgemeinde Bochum (Autobahnkirche), Dorstener Str. 263, 44809 Bochum, eine Bürgerveranstaltung geplant sei.


Auf dieser Veranstaltung sollen die ersten Vorschläge des Ingenieurbüros vorgestellt und diskutiert werden.


Das Verkehrskonzept ist im Juli 2016 politisch beschlossen worden. Die Ausschreibung erfolgte im Januar 2018 durch die Mehrheit der Koalition von SPD und Grünen.


„Als SPD ist uns eine ernstgemeinte und transparente Bürgerbeteiligung wichtig. Das Verkehrskonzept muss von möglichst vielen Anwohnern in unseren Stadtteilen mitgetragen werden. Schon in der Vergangenheit haben wir im Stadtteil viel mit den Menschen über das Verkehrskonzept diskutiert. Daher möchten wir als SPD möchten schon jetzt die Hammer, die Hofsteder und die Hordelaner auf diesen wichtigen Termin der Stadt am 10.10. hinweisen.“, so die Hofsteder Ratsfrau Martina Schnell.


„Ich setzte mich sich seit Beginn dieser Wahlperiode für ein Verkehrskonzept für die Stadtteile Hofstede-Hamme-Hordel ein. Ich bin froh, dass wir nun erste Ergebnisse präsentiert bekommen. Den Abschlussbericht mit Handlungsvorschlägen erwarten wir im ersten Quartal 2020.“


Die Hofsteder Sozialdemokratin erwartet von dem Verkehrskonzept eine „ganzheitliche Lösung“ für Fußgänger, Radfahrer, ÖPNV und den PKW-Verkehr. Stückwerk, so die direkt gewählte Ratsvertreterin des Stadtteils Hofstede, sei mit ihr nicht zu machen.

Veröffentlicht am 27.09.2019

Ganz ist die SPD-Ratsfraktion nicht von Tempo 30 auf der Herner Straße überzeugt. „Deswegen haben wir weitere Ideen, um ein Fahrverbot zu vermeiden“, sagt Martina Schnell, Vorsitzende des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität. „Wir brauchen vor allem mehr Grün.“

„Trotz Tempo 30 gerät der Verkehr auf der Herner Straße oft ins Stocken“, erklärt Martina Schnell. „Es ist klar, dass dabei viel Stickoxid freigesetzt wird und wir weiterhin Probleme mit dem Grenzwert haben werden“, so die Ausschussvorsitzende. „Mit verschiedenen Maßnahmen wollen wir die Stickoxid-Konzentration an der Herner Straße verringern. Dabei geht es uns nicht nur um die Vermeidung eines Fahrverbotes, sondern auch um die Gesundheit unserer Mitmenschen, die an der Herner Straße wohnen“, sagt Schnell.

Für den Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität am heutigen Donnerstag (13. November) hat die SPD eine entsprechende Anfrage eingereicht. „Wir wollen von der Verwaltung wissen, wann der Mittelstreifen begrünt wird und wie die Begrünung aussehen soll“, so Martina Schnell. „Aber vor allem setzen wir uns für zusätzliche Grünflächen ein. So könnte die Bogestra etwa ihre Bushaltestellen entlang und in der Nähe der Herner Straße begrünen. Zudem gibt es viele versiegelte Flächen, etwa von Discountern, Tankstellen oder Gewerbebetrieben“, erklärt Schnell. „Wir würden uns wünschen, dass die Stadt einen runden Tisch einberuft, um dort über Verbesserungen zu sprechen. So könnten asphaltierte und betonierte Flächen entsiegelt oder Dächer und Fassaden begrünt werden. Vielleicht gibt es dafür auch Fördertöpfe“, erklärt Martina Schnell. „Aber natürlich sollen nicht nur die Anlieger zur Verbesserung der Luft beitragen. Auch die Stadt besitzt Grundstücke in der Umgebung der Herner Straße. Auch sie wollen wir in die Pflicht nehmen und hoffen, dass die Verwaltung unsere Anfrage schnellstmöglich bearbeitet.“

Veröffentlicht am 13.11.2018

Ganz ist die SPD-Ratsfraktion nicht von Tempo 30 auf der Herner Straße
überzeugt. „Deswegen haben wir weitere Ideen, um ein Fahrverbot zu
vermeiden“, sagt Martina Schnell, Vorsitzende des Ausschusses für
Infrastruktur und Mobilität. „Wir brauchen vor allem mehr Grün.“

„Trotz Tempo 30 gerät der Verkehr auf der Herner Straße oft ins
Stocken“, erklärt Martina Schnell. „Es ist klar, dass dabei viel
Stickoxid freigesetzt wird und wir weiterhin Probleme mit dem Grenzwert
haben werden“, so die Ausschussvorsitzende. „Mit verschiedenen
Maßnahmen wollen wir die Stickoxid-Konzentration an der Herner Straße
verringern. Dabei geht es uns nicht nur um die Vermeidung eines
Fahrverbotes, sondern auch um die Gesundheit unserer Mitmenschen, die an
der Herner Straße wohnen“, sagt Schnell.

 

Für den Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität am heutigen
Donnerstag (13. November) hat die SPD eine entsprechende Anfrage
eingereicht. „Wir wollen von der Verwaltung wissen, wann der
Mittelstreifen begrünt wird und wie die Begrünung aussehen soll“, so
Martina Schnell. „Aber vor allem setzen wir uns für zusätzliche
Grünflächen ein. So könnte die Bogestra etwa ihre Bushaltestellen
entlang und in der Nähe der Herner Straße begrünen. Zudem gibt es viele
versiegelte Flächen, etwa von Discountern, Tankstellen oder
Gewerbebetrieben“, erklärt Schnell. „Wir würden uns wünschen, dass die
Stadt einen runden Tisch einberuft, um dort über Verbesserungen zu
sprechen. So könnten asphaltierte und betonierte Flächen entsiegelt oder
Dächer und Fassaden begrünt werden. Vielleicht gibt es dafür auch
Fördertöpfe“, erklärt Martina Schnell. „Aber natürlich sollen nicht
nur die Anlieger zur Verbesserung der Luft beitragen. Auch die Stadt
besitzt Grundstücke in der Umgebung der Herner Straße. Auch sie wollen
wir in die Pflicht nehmen und hoffen, dass die Verwaltung unsere Anfrage
schnellstmöglich bearbeitet.“

Veröffentlicht am 13.11.2018

Maßnahmen im Zeitplan. Vollsperrung bleibt

Auf der Poststraße in Hofstede sind seit Herbst 2017 umfangreiche Sanierungsarbeiten im Gang.

Parallel erneuern die Stadtwerke Bochum Netz GmbH ihre Wasserleitungen und die Stadt Bochum im sogenannten Vollausbau sowohl den Kanal als auch die Straßendecke. „Sie sind notwendig, um die Ver- und Entsorgung der Anwohner auch in Zukunft zu sichern."

Wie die SPD Hofstede nun berichtet, sind die Baumaßnahmen im Zeitplan.

Im 1. und 2. Baulos der Stadtwerke seien lediglich noch kleine Restarbeiten zu erledigen. Diese würde bis Ende September abgeschlossen. Dann beginne man mit den Leitungsarbeiten von der Gemeindestraße bis zum Dahlacker.

Auch die Stadt Bochum meldet Vollzug. Der 1. Bauabschnitt auf der Poststraße ist so gut wie vollendet. Ende September/ Anfang Oktober startet der zweite Abschnitt im Kanalbau – von der Gemeindestraße, unter die Bahnunterführung ebenfalls bis zum Dahlacker.

Sowohl die Leitungsarbeiten als auch der Kanalbau erfolgen unterhalb der Bahntrasse aus Rücksicht auf die Brückenfundamente mittig in der Fahrbahn. „So lässt sich eine weitere Vollsperrung leider nicht abwenden.“, gibt die Hofsteder Ratsfrau Martina Schnell den aktuellen Sachstand wieder.

Das Ende dieses Bauabschnitts ist für Ende Februar 2019 geplant. Dann wandert die Baustelle auf der Poststraße weiter Richtung Herner Straße.

Besonders erfreut zeigt sich die Hofsteder Stadträtin über den aufgebrachten „lärmoptimierten Asphalt“. Nach Aussage der Stadt wird so der Autolärm um 3-4 dB verringert. Die Mittel für den neuen Asphalt kommen zu 90% aus dem „Kommunalinvestitionsförderprogramm 3“ des Bundes. Die SPD-Stadträtin aus Hofstede Martina Schnell hat sich im April 2016 für die 300.000€ teuer Maßnahme stark gemacht. „Die Poststraße wurde damals als sogenannter Lärm hot-spot ausgewiesen. Ich bin froh, dass wir hier Abhilfe schaffen.“, so Frau Schnell zufrieden.

Veröffentlicht am 22.09.2018

SPD Hofstede wünscht Verbesserung der Verkehrssituation in Hofstede

Wie die Verwaltung in einer Mitteilung für die Sitzung der Bezirksvertretung am 6. September bekannt gibt, ist der Auftrag für das Verkehrskonzept für Hofstede, Hamme und Hordel vergeben.

Den Zuschlag für das 80.000€-Projekt erhielt das Bochumer Ingenieurbüro „Brilon Bondzio Weiser GmbH“.

Dazu die SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski: „Ich freue mich, dass das Verkehrsgutachten nun endlich vergeben wurde. Beschlossen haben wir es im Sommer 2016. Nun hat diese Hängepartie ein Ende und die Arbeiten können endlich losgehen.“

Der Hofsteder SPD-Chef Lennart Schnell ergänzt: „Wir werden uns nun aktiv in den Prozess einbringen. Neben eigenen Vorstellungen werden wir auch direkt Kontakt zu den Hofsteder Bürgern suchen. Es ist wichtig, dass alle Beteiligten ihre Ideen und Anregungen einbringen.“

Veröffentlicht am 03.09.2018

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