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SPD Hofstede.

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„An den Grummer Teichen geht es vorwärts. Die Verwaltung hat jetzt Pläne zum weiteren Ablauf vorgelegt“, erklärt SPD-Ratsmitglied Martina Schnell. „Wir haben uns dafür eingesetzt, dass es nicht nur Geld für den rein ökologischen Umbau gibt, sondern auch jährlich 250.000 Euro, um Ideen der Bürgerinnen und Bürger aufzugreifen und die Grummer Teiche nach wie vor als Naherholungsgebiet attraktiv zu gestalten. Jetzt steht fest, wie das Geld eingesetzt wird“, sagt die Lokalpolitikerin.

 

„In diesem Jahr soll das Geld zum einen in die Neugestaltung des Spielplatzes an der Josephinestraße fließen. Ende November soll nach Angaben der Stadt der Spielplatz bereits fertig sein. Außerdem werden die Wege der Straße Bei der Horst saniert“, erklärt Martina Schnell.

 

„Im kommenden Jahr fließen die von der SPD bereitgestellten 250.000 Euro in die Asphaltierung des Geh- und Radweges am Kötterberg“, so Martina Schnell. „2022 geht es dann mit der Neugestaltung der Parkanlage weiter. Dann sollten dort die Entwässerungs- und Kanalarbeiten fertiggestellt sein“, so Schnell.

 

„Der ökologische Umbau des Hofsteder Baches und der Grummer Teiche ist eine nötige Maßnahme. Regenwasser und Abwasser werden getrennt, die Bäche werden sauberer und die Anwohner werden am Ende des Umbaus besser vor Überflutungen geschützt sein. Uns war und ist es aber auch wichtig, dass die Grummer Bürgerinnen und Bürger anschließend ihr Naherholungsgebiet wiederbekommen und sich wieder wohlfühlen können.

Dazu gehört übrigens auch die Trennung der Geh- und Radwege, für die wir uns weiterhin einsetzen“, erklärt Martina Schnell.

Veröffentlicht am 02.09.2020

Wie sieht es aus in meinem Kiez? Diese Frage hat Martina Schnell, SPD-Ratsfrau für Hofstede, umgetrieben. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern aus dem Stadtteil schaute sie bei einem Spaziergang durch ihren Stadtteil ganz genau hin. Sie entdeckte Positives, aber natürlich auch Mängel.

Veröffentlicht am 09.07.2020

Ratsfraktion; SPD in Hofstede bürgernah :

Am Samstag, den 02. November, machte die Bilanz-Kampagne der SPD-Ratsfraktion Bochum Halt in Hofstede. Auf dem Hannibal Center standen SPD-Ratsfrau Martina Schnell unterstützt von der SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski den Hofsteder Bürgern Rede und Antwort.

„Wir hatten interessante Gespräche. Dabei wurden Probleme wie die Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger, der Wunsch nach mehr Sauberkeit und der Bedarf an weiteren Kitaplätzen angesprochen. Wir erhielten aber auch positive Anregungen und Rückmeldungen.“

„Vielen Menschen fehlt in Hofstede ein Mittelpunkt, ein Zentrum. Das zeigt uns, dass unser Engagement für einen Treffpunkt wie die ´gute Stube` an der Braunsberger Straße richtig ist. Wir werden uns weiterhin mit aller Kraft für diese Einrichtung einsetzen.“

So die beiden Hofsteder Kommunalpolitikerinnen.

Veröffentlicht am 07.11.2019

Nachdem die SPD-Ratsfrau Martina Schnell aus Hofstede die WAZ gelesen hat, nahm sie sofort den Kontakt zur Stadtverwaltung auf. „Mir wurde eine ganz andere Situation geschildert. Ich wundere mich doch sehr über das Auseinanderklaffen zwischen den offiziellen Informationen, die ich als gewähltes Ratsmitglied bekommen, und den Berichten in der WAZ.“

Richtig sei, dass der Gewerbetreibende vorerst umzieht und dass der Pachtvertrag verlängert wurde. Dazu müsse aber gesagt werden, dass dieser sofort aufgelöst werde, wenn der Schrottplatz umzieht. Im Gegensatz zur Berichterstattung erklärt Martina Schnell: „ Dem Gewerbetreibenden ist bereits ein Gelände angeboten worden. Er hat auch ernsthaftes Interesse an einem Umzug und ist mit dem Gelände grundsätzlich zufrieden. Bei den Verhandlungen geht es lediglich noch um den Kaufpreis und genauere Modalitäten zur Bodenbeschaffenheit an der neuen Stelle.“
Verständnis hat Sie für die Hofstederinnen und Hofsteder, den benachbarten Kleingartenverein und den Kleintierzuchtverein. „Die Situation ist für

Veröffentlicht am 23.08.2017

Ratsfraktion; Fragen zum A-40-Ausbau :

Martina Schnell: „Lärmschutz hat oberste Priorität“

 

Beim sechsspurigen Ausbau der A 40 quer durch Bochum muss der Lärmschutz an oberster Stelle stehen. Das fordert SPD-Ratsmitglied Martina Schnell. Die Vorsitzende des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität hat dazu eine Anfrage gestellt.

 

„Der Ausbau steht im Bundesverkehrswegeplan. Damit soll ein Engpass beseitigt werden, was auch weniger Staus bedeuten könnte. Die Herausforderungen für die Planerinnen und Planer sind ganz ausserordentlich, und der Landesbetrieb straßen.nrw wird ungewöhnlich viel Kreativität in die technischen Lösungen und viel Aufwand in die Kommunikation mit der Öffentlichkeit stecken müssen“, erwartet Martina Schnell. Aus ihrer Sicht sollte der Lärmschutz einer der Leitgedanken bei der Planung sein. Gegen Lärm könnten kurzfristig auch Tempolimits und besserer Asphalt helfen.

Mit der Anfrage will Martina Schnell den aktuellen Sachstand ermitteln. Weitere Fragen beziehen sich unter anderem auf die Einflussmöglichkeiten der Stadtverwaltung, die Kosten und die Bürgerbeteiligung. Auch fragt die Verkehrsexpertin der SPD-Ratsfraktion nach den flankierenden städtebaulichen Vorhaben entlang der Strecke: „Der Ausbau eröffnet auch die Chance, die manchmal als trennend empfundene Wirkung der Autobahn zu verringern statt zu vertiefen“, hofft Martina Schnell.

Veröffentlicht am 19.04.2017

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