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SPD Hofstede.

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http://de.wikipedia.org/wiki/Bochum-Hofstede

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In der letzten Sitzung des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität vor der Sommerpause hat die SPD-Ratsfrau Martina Schnell zwei Anfragen gestellt, die ihren Stadtteil Hofstede betreffen.

Die SPD setzt sich seit vielen Jahren für ein Verkehrskonzept für die Stadtteile Hamme, Hordel und Hofstede ein. „Ich erhoffe mir von dem Verkehrskonzept eine deutliche Entspannung der Verkehrssituation, auch weil es die Erschließung von Gewerbegebieten überprüfen soll“, betont Martina Schnell.

Ein Ingenieurbüro wurde mit der Arbeit beauftragt. Die Arbeiten für das Verkehrskonzept sollen Ende 2019 abgeschlossen sein. Für das zweite Quartal 2019 war eine Bürgerinformationsveranstaltung geplant, die bisher nicht stattfand.

Martina Schnell stellte deshalb im Ausschuss folgende Fragen: „Wann ist mit einem ersten Ergebnis zu rechnen? Wann soll der Abschlussbericht veröffentlicht werden? Wie stellen sich die Fachverwaltung und das Ingenieurbüro die Bürgerbeteiligung und die Bürgerinformation in Bezug auf das fertige Verkehrskonzept vor? Was wird aus der Bürgerinformationsveranstaltung, die für das zweite Quartal 2019 angedacht wurde?“

Auf der Poststraße, die die Herner Straße mit der Dorstener Straße in Hofstede als Ost-West-Achse verbindet, finden ab Herbst 2017 umfangreiche Kanal- und Straßenarbeiten sowie die Erneuerung des Wasserleitungsnetzes statt. Martina Schnell dazu: „Ich begrüße die Arbeiten, weil unter anderem der neue lärmoptimierte Asphalt die Lärmbelästigung in dieser Straße senkt.“ Weiterhin ist für sie wichtig, dass nach Abschluss der Bauarbeiten an der Poststraße auch die Straße „Auf dem Dahlacker“ saniert wird. Dies wurde bereits 2017 von der Verwaltung erläutert. Deshalb forderte Martina Schnell die Verwaltung auf, über den aktuellen Sachstand der Planungen zu informieren.

„Für die Menschen in Hofstede mache ich gerne Dampf in den Ausschüssen“, unterstreicht Martina Schnell.

Veröffentlicht am 11.07.2019

Der Vorschlag der SPD, das ehemalige Hausmeisterhaus in der Braunsberger Straße 29 als Bürgertreff für Hofstede zu nutzen, fällt auf fruchtbaren Boden. Nun ist die nächste Hürde für eine „Gute Stube“ in Hofstede genommen.

Die Bezirksvertretung Bochum-Mitte hat in der Sitzung vom 16. Mai eine entsprechende Vorlage beschlossen. Hiernach wird die AWO beauftragt, in „Eigenregie eine Kostenschätzung für die Herrichtung als Bürgertreff sowie ein Sanierungskonzept einschließlich Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu erstellen.“ Insgesamt, so die Verwaltung, soll die zukünftige angestrebte Nutzung und nicht der Erhalt des Gebäudes im Vordergrund stehen und ausdrücklich auch die Möglichkeit eines Neubaus geprüft werden. Die Ergebnisse und Gutachten sollen den politischen Gremien der Stadt vorgestellt werden.

„Wir sind froh, dass die Verwaltung nun diesen Weg einschlägt. Die Notwendigkeit und die Sehnsucht in unserem Stadtteil nach einer Begegnungsstätte ist mit Händen zu fassen. Ausdrücklich begrüßen wir, dass sich die AWO hier für eine „Gute Stube“ in Hofstede einsetzt. Für dieses Engagement sind wir dankbar und werden dies auch in Zukunft unterstützen. Wir sind zuversichtlich, dass die AWO ein gutes Konzept vorlegen wird.“, so Martina Schnell, SPD-Ratsvertreterin aus Hofstede. Sie hatte Anfang des Jahres mit einer Anfrage zum geplanten Abriss des ehemaligen Hausmeisterhauses den Stein ins Rollen gebracht.

Schon jetzt betreibt die AWO an der Braunsberger Straße in unmittelbarer Nachbarschaft einen Kindergarten mit Familienzentrum. In Hofstede ist die AWO ein verlässlicher Ansprechpartner und seit Jahren stark verankert.

„Es ist gut, dass dieser Prozess so transparent gestaltet wird. So wird jeder die Möglichkeit haben, am Verfahren teilzunehmen.“, berichtet die SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski.

Bereits im März fand ein erster Work-Shop von AWO und altengrechte Quartiersentwicklung statt. Viele Ideen und Anregungen wurden gesammelt.

„Bei diesem Auftakttreffen hat man den Wunsch der Menschen im Stadtteil nach einem Haus der Begegnungen gespürt. Die vielen Ideen zeigen, dass es hier ein großes Potential an bürgerschaftlichem Engagement gibt. Dieser Weg mit Bürgerbeteiligung und Work-Shops sollte fortgesetzt werden. Wichtig ist die Menschen im Stadtteil mit zu nehmen.“, so Lennart Schnell, Vorsitzender der SPD Hofstede.

Veröffentlicht am 17.05.2019

2019 wird in Hofstede wieder gefeiert. Rund 20 Einrichtungen und Vereine aus dem Stadtteil veranstalten am Samstag, den 11. Mai, ein Stadtteilfest. Die Organisation läuft über die Hofsteder Runde. Stellvertretend haben die Die Stadtteilpartner für Hamme-Riemke-Hofstede (HaRiHo) einen Förderantrag an die Bezirksvertretung-Mitte gestellt.

Nun hat eine Mehrheit aus SPD, Grünen und Linken in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Bochum-Mitte gegen die Stimmen der Opposition 1.000 EURO bewilligt.

SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski aus Hofstede zeigt sich froh über diese Entscheidung: „Es ist toll, dass so viele Vereine und Verbände in unserem Stadtteil ein Fest organisieren. Da darf die wichtige Frage der Finanzierung nicht allein den Ehrenamtlichen überlassen werden. Der Zuschuss hilft allen Beteiligten, ein gutes Fest zu veranstalten.“

Auch wenn die Bezirksvertretung 1.000€ gegeben hat, komplett finanziert ist das Fest damit noch nicht. Ein Teil müssen die Vereine und Verbände wo anders auftreiben oder selber schultern.

Veröffentlicht am 27.02.2019

Kommunalpolitik; Gute Stube in Hofstede :

Das ehemalige Hausmeisterhaus

Am Freitag, den 18.Januar 2019, wurde eine Mitteilung der Verwaltung zum ehemaligen Hausmeisterwohnhaus an der Braunsberger Straße 29 veröffentlicht.
Aus ihr geht hervor, dass die Stadt Bochum dieses Haus jetzt abreißen will. Das Haus sei in „einem schlechten baulichen Zustand und seit einiger Zeit ungenutzt.“ Laut Verwaltung bestünde keine weitere Verwendungsmöglichkeit. So solle „das marode Gebäude abgebrochen werden.“


Dies wollen die SPD Hofstede und Martina Schnell (SPD-Ratsvertreterin aus Hofstede) vorerst verhindern.


„Wir wissen, Menschen im Stadtteil brauchen Räume. Stadtteilarbeit braucht Räume. Demokratie braucht Räume. Und damit meinen wir nicht nur für die Senioren. Auch und gerade junge Erwachsene und Familien bedürfen hier unserer besonderen Aufmerksamkeit.


Darum geht es insbesondere auch in der Bochum Strategie unseres Oberbürgermeisters. Im Schwerpunkt „Lebenswerte und sichere Stadtteile und Quartiere“ stehen eben diese Bürgerhäuser - liebevoll „Gute Stuben“ genannt - im Mittelpunkt des Handels.


Wir fragen uns, warum soll hier eine potenzielle gute Stube abgerissen werden?

Der Standort scheint uns nahezu perfekt. Das Gebäude befindet sich im Zentrum von Hofstede – im Dreieck von Grundschule und OGS, AWO Familienzentrum und Sparkasse. Auch mit der 306 ist eine gute Anbindung an den ÖPNV gewährleistet. Im weiteren Umfeld befinden sich die katholische Kirche und zwei weitere Kindergärten. Es ist nicht weit zum Grünzug Nord mit Spielplätzen und Raum zur Bewegung.

Daher fordern wir als SPD, das Häuschen zum jetzigen Zeitpunkt nicht abzureißen. Erst sollte ernsthaft geprüft werden, wie teuer eine Renovierung ist, ob es dafür möglicherweise Fördergelder und Kooperationspartner gibt.


Wir sind der Auffassung, vorher darf die Verwaltung hier keine Fakten schaffen.

Veröffentlicht am 25.01.2019

Samstag fand unter reger Beteiligung von Hofstederinnen und Hofstedern unser Quartiersgespräch im Constantin Park 🌳 statt.

Es wurden neue Sitzbänke, mehr Mülleimer und ein neues Hinweisschilder für die alte Zeche Constantin vorgeschlagen. Außerdem ist eine Ausbesserung der bestehenden Spazierwege anregt worden. Besonders die Bewohner der Falkstraße wünschen einen neuen direkten Zugang zum Park direkt über die Falkstraße.

"Wir werden alle Anregungen mit in die politische Arbeit nehmen", so die Mandatsträgerinnen Christiane Laschinksi und Martina Schnell.

Veröffentlicht am 20.08.2018

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