[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

SPD Hofstede.

Hofstede bei Wikipedia :

http://de.wikipedia.org/wiki/Bochum-Hofstede

Unser Bochumer Oberbürgermeister :

Facebook :

https://www.facebook.com/spd.bochum.hofstede/

 

Schule und Bildung; Einschulungsaktion der SPD Hofstede :

Am Donnerstag, den 25.09.2016, begrüßte die Hofsteder Emil-von-Behring Grundschule ihre neuen Erstklässler.

Um 9 Uhr wurde ein ökumenischer Gottesdienst in der katholischen Kirche St. Nikolaus von Flüe gefeiert. Anschließend versammelte man sich in der Sporthalle der Schule, wo die „I-Männchen“ offiziell begrüßt wurden.

Zu diesem Anlass verteilte der SPD Ortsverein Bochum Hofstede an der Sparkassenfiliale an der Dorstener Straße rote Äpfel, Bleistifte und Stundenpläne für die Neulinge.

„Alle haben sich über die kleinen Aufmerksamkeiten gefreut, berichtet die Bezirksvertreterin Christiane Laschinski, die zusammen mit dem Vorsitzenden Lennart Schnell die Aktion durchführte.

„Das hat bei uns schon Tradition – jedes Jahr begrüßen wir so die I-Männchen hier in Hofstede. So kommt man ganz automatisch mit den Menschen in Kontakt“, erzählt Lennart Schnell.

Veröffentlicht am 30.08.2016

Am kommenden Sonntag ist es nun so weit: Alle wahlberechtigten Bochumer Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, beim ersten Bochumer Bürgerentscheid Ihre Stimme abzugeben.

Wir als SPD glauben, dass nur ein Nein beim Bürgerentscheid eine zukunftsorientierte und moderne Schulpolitik ermöglicht. Entgegen der Behauptungen der Elterninitiative zum Erhalt des Gymnasiums am Ostring an seinem jetzigen Standort wollen wir keine Schule schließen. Vielmehr ist es unser Ziel, eine komplett neue, modern ausgestattete Schule zu bauen, die den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrerinnen und Lehrern viele Vorteile bietet. Dies ist schon deshalb nötig, da beide betroffenen Gymnasien momentan in Gebäuden liegen, die schadstoffbelastet oder stark renovierungsbedürftig sind. Um diese neue Schule zu bauen, planen wir eine Zusammenlegung des Gymnasiums am Ostring und der Albert-Einstein-Schule an einem gemeinsamen Standort, der unserer Meinung nach zahlreiche Vorteile gegenüber dem jetzigen Standort des Gymnasiums am Ostring bietet, als Beispiele seien die Lärmbelästigung durch den direkt vor der Schule liegenden Ring um die Innenstadt sowie den Bahnhof genannt.
Bei dieser Standort-Zusammenlegung sollen die Profile aller Schulen mit ihren Bildungsangeboten vollständig erhalten bleiben, dies gilt natürlich auch insbesondere für den humanistischen Zweig des Gymnasiums am Ostring.
Wir sind überzeugt, dass es Zeit wird zu Handeln. Wenn wir jetzt keine Schritte einleiten, um die Bochumer Schulen zukunftsfähig zu machen, werden wir in einigen Jahren tatsächlich vor dem Problem stehen, ein Bochumer Gymnasium komplett schließen zu müssen. Zum einen ist dies begründet in der weiter sinkenden Schülerzahl, zum anderen darin, dass das Gymnasium am Ostring schon jetzt weit unter der vom Land vorgeschriebenen Richtzahl von vier Klassen im Jahrgang 5 liegt.
Handeln wir nicht jetzt, gefährden wir damit auch alle anderen Bochumer Gymnasien. Auf dessen Kosten lebt das Gymnasium am Ostring bereits heute, da es trotz der geringen Schülerzahl unverhältnismäßig viele Lehrer zugewiesen bekommt, die an anderen Schulen fehlen.

Deshalb: Beim Bürgerentscheid mit NEIN für eine zukunftsorientierte und moderne Schulpolitik stimmen!

Zahlreiche weitere Informationen zu dem Thema finden Sie hier.
Außerdem gibt es in der Stadt am Husemannplatz einen Informationsstand.
Auch Mitglieder unseres Ortsvereins waren am vergangenen Samstag vor Ort, um Sie zu dem Thema zu informieren. Auch am kommenden Samstag werden wir dort noch einmal mit Informationsmaterialien stehen. In Teilen unseres Ortsvereins hängen inzwischen außerdem auch Plakate für ein Nein beim Bürgerentscheid.

Veröffentlicht am 20.06.2008

Die Bochumer Landtagsabgeordneten Carina Gödecke und Thomas Eiskirch haben sich bezüglich des Bürgerentscheids am kommenden Sonntag mit einem Offenen Brief an die Öffentlichkeit und insbesondere an die Elterninitiative gewendet.
Um zum Offenen Brief zu gelangen, klicken Sie bitte auf mehr.

Veröffentlicht am 20.06.2008

- Zum Seitenanfang.