14.11.2022 in Gesellschaft

Stilles Gedenken zum Volkstrauertag

 

Am Volkstrauertag haben die Vorsitzenden der SPD-Ortsvereine Hofstede und Riemke einen Kranz auf dem Riemker Friedhof niedergelegt.

„Wenn wir heute an den Kriegsgräbern auf dem Riemker Friedhof stehen, sind unsere Gedanken und Herzen bei den Hinterbliebenen, die in den Krisen und Kriegen dieser Welt Angehörige und Freunde verloren haben. Zugleich erleben wir, dass Russland einen verbrecherischen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt. Auf einem Schlachtfeld mitten in Europa gibt es Tote, Verwüstung, Leid und Not. Menschen werden vertrieben und finden auch in Bochum Sicherheit und Schutz. Im Angesicht des Krieges in der Ukraine wollen wir gleichwohl nicht die Hoffnung auf ein friedliches und vereintes Europa aufgeben. Und so begehen wir diesen Tag in dem Glauben an Völkerverständigung, Frieden und ein respektvolles Miteinander – in Europa, in Deutschland und in der Nachbarschaft in Hofstede und Riemke.“, sagten die Vorsitzenden der SPD Hofstede und Riemke, Lennart Schnell und Christoph Vander Stichelen.

16.11.2020 in Gesellschaft

Volkstrauertag 2020 in schwierigen Zeiten

 
Martina Schnell (li.) und Jörg Uwe Kuberski

Auch in diesem Jahr legten Martina Schnell und Jörg Uwe Kuberski als Ratsmitglieder für Hofstede und Riemke sowie Vertreter des Allgemeinen Bürgerschützenvereins Hofstede-Riemke am Volkstrauertag einen Kranz am Ehrenmal des Riemker Friedhofs nieder.

 

Der Volkstrauertag ist ein wichtiger Gedenktag. Wir erinnern dabei an die Millionen Opfer von Krieg und Gewalt. Soldaten und Zivilisten, gestern und auch heute.

Stellvertretend für alle Opfer aus Hofstede und Riemke wurde das Ehrenmal auf dem Riemker Friedhof errichtet.

 

Dies macht uns immer wieder bewusst, dass Frieden, Freiheit und Demokratie für das deutsche Volk lange Zeit keine Selbstverständlichkeit waren.

Tyrannei, Hass, Nationalismus und Kriegswillen haben Deutschland und Europa zweimal in einem Jahrhundert an einen Abgrund gebracht.

Trotz Corona ist es wichtig, an die vielen Millionen Opfer von Krieg und Gewalt zu erinnern.

 

In diesem besonderen Jahr haben wir erlebt, wie immer stärker an unserer Demokratie und an unserer Verfassung gezweifelt wird.

Sich kritisch mit Themen auseinanderzusetzen ist existentiell für unsere Demokratie.

Wer aber Verschwörungstheorien und sogenannten alternativen Wahrheiten verfällt, hat sich leider nicht selten bereits gegen unsere Demokratie und ihr Parlament entschieden.

 

Im Mittelpunkt des Gedenkens stand eine kleine Andacht, die Pfarrer Christoph Wagner und Gemeindereferentin Barbara Steger für die großen christlichen Kirchen hielten.

Ihre Worte vermittelten menschliche Nähe – trotz des notwendigen Abstandes auf Grund von Corona.

10.06.2020 in Gesellschaft

Reifenbetrieb verschenkt Schutzmasken

 

„Dieser Betrieb an der Robertstraße im Bochumer Nordwesten hat keine Kosten und Mühen gescheut und mehr als 7.000 Stoffmasken herstellen lassen, um sie zu verschenken! Bisher weitestgehend unbemerkt, wurde hier die größte Solidaritäts-Aktion Bochums in Corona-Zeiten organisiert.“, so Alexander Knickmeier, SPD Altstadt.

Gemeinsam mit dem örtlich zuständigen Ratsmitglied Martina Schnell, Vorsitzendes des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität, besuchte er die seit 2004 hier ansässige Reifengruppe Ruhr. „Ich bin wirklich beeindruckt“, so Martina Schnell, „sowohl von der riesigen Menge an Altreifen, die hier fachmännisch entsorgt werden, als auch von dieser Welle der Hilfsbereitschaft anlässlich der Corona-Pandemie.“

Nach einer Betriebsbesichtigung und einem angeregten Austausch mit den Geschäftsführern des Familienbetriebes Daouk erhielten Martina Schnell und Alexander Knickmeier noch einen Karton Masken zum Verschenken an Interessierte.

Wer noch eine wiederverbandbare Gesichtsmaske braucht, kann sich bei der RGR in der Robertstraße oder bei der Boutique Meiglückle in der Huestr. In der Innenstadt melden.

17.11.2019 in Gesellschaft

Volkstrauertag 2019

 
Martina Schnell (li.) und Christiane Laschinski

"Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts" Willy Brandt

Gemeinsam mit dem ABSV Hofstede-Riemke, den Spielleuten Herne 08, Vertretern beider Kirchen und vielen Bürgern gedachten wir heute am Volkstrauertag auf dem Riemker Friedhof den Opfern von Krieg, Terror und Gewalt auf der Welt.

18.11.2018 in Gesellschaft

Stilles Gedenken zum Volkstrauertag

 
Jörg Schneider, Lennart Schnell

Im Gedenken an die unzähligen Toten und Gewaltopfer der Kriege haben die Vorsitzenden der SPD Ortsvereine Hofstede und Riemke am Volkstrauertag einen Kranz auf dem Riemker Friedhof niedergelegt.

„Vor genau 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg und vor 73 Jahren der Zweite Weltkrieg. Wir Deutschen müssen uns der Gnade bewusst sein, dass uns trotz zweier kriegerischen Überfälle unsere Nachbarländer die Hand zur Versöhnung gereicht haben. Sie haben uns schon kurz nach dem zweiten Weltkrieg mit auf den Weg in ein gemeinsames Europa genommen. Wenn heute in Europa wieder nationalistische Töne zu hören sind und in der Ukraine ein fast vergessener Krieg tobt, stehen wir in besonderer Verantwortung. Wir müssen das gemeinsame Europa stärken – um des Friedens willen“, sagten die Vorsitzenden der SPD Hofstede und Riemke, Lennart Schnell und Jörg Schneider.

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