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SPD Hofstede.

Hofstede bei Wikipedia :

http://de.wikipedia.org/wiki/Bochum-Hofstede

Unser Bochumer Oberbürgermeister :

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Der SPD-Ortsverein Hofstede hat zum neuen Gewerbegebiet an der Freudenberg Straße in Hofstede noch einige Fragen. Diese richtet die örtliche SPD nun über die Bezirksvertretung an die Verwaltung.

Es ist noch nicht geklärt, in wie weit das Wohngebiet im südlichen Bereich durch das neue Gewerbegebiet tangiert wird. Die SPD befürchtet mit den Anwohnern eine zu nahe Bebauung an die Häuser in der Hofwiese.

Ebenfalls nicht geklärt ist die Nutzung des 4,5 ha großen Areals an der A 40. „Die Frage der Nutzung und der Vermietung ist für den Stadtteil und die Anwohner ganz zentral. Auf einer Bürgerveranstaltung im Sommer 2018 konnte der Investor damals noch keine Aussagen machen. Wir hoffen, dass mittlerweile mehr Klarheit herrscht.“, so Lennart Schnell, Vorsitzender der SPD Hofstede.

Die Anwohner berichten von störenden Lärm von der Baustelle. Auch und gerade am frühen Morgen und am späten Nachmittag. "Wir sind der Auffassung, dass die Störungen durch den Baustellenbetrieb gering zu halten sind. Es wäre auch von Vorteil, die Anwohner über den Zeitplan der Baumaßnahmen zu informieren", unterstreicht die SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski.

Ebenfalls wollen die Hofsteder Sozialdemokraten wissen, ob für die im Rahmen der Baumaßnahme gefällten Bäume bereits Ersatzpflanzungen in Hofstede erfolgt sind.

„Wir hätten diese Fragen gerne direkt mit dem Investor besprochen, doch leider gestaltet sich die Kommunikation schwieriger als anfangs erhofft.“, lautet das abschließende Urteil.

Veröffentlicht am 22.06.2019

Die ehemalige Kreishandwerkerschaft in Bochum-Hofstede wird abgerissen.

 

Wie die Verwaltung jetzt mitgeteilt hat, wird ein „Totalabbruch eines mehrgeschossigen Gebäudes, einer eingeschossigen Halle und eines Mehrfamilienhauses (einschl. Nebengebäuden) auf dem Grundstück“ erfolgen.

 

Die SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski aus Hofstede begrüßt diesen Schritt, fordert aber mehr Informationen von der Stadt.

Dazu hat sie eine Anfrage in der Bezirksvertretung Bochum-Mitte am 28. März gestellt. „Bisher wissen wir nur, dass ein Abriss erfolgen soll. Wir als SPD wollen nun wissen, wie der Zeitplan für den Abriss aussieht und was die Stadt auf dem Gelände geplant hat. Auch die Zukunft des Wohnhaues ist noch ungewiss. Schließlich ist uns eine Nutzung wichtig, die sich mit den Anwohner jenseits der Bahngleise verträgt.“, fasst sie Ihre Anfrage zusammen.

 

Über 18 Jahre steht das Gebäude an der Poststraße/ Ecke Auf dem Dahlacker nun schon leer. Schon 2017 wies die SPD auf diesen „Schandfleck für Hofstede“ hin. Umso erfreuter zeigt man sich nun über den Abriss. „Es tut unserem Stadtteil gut, wenn dieses Gelände nun entwickelt würde.“, so Lennart Schnell, Vorsitzender der SPD Hofstede.

 

Die SPD-Ratsfrau aus Hofstede Martina Schnell sieht den größeren Zusammenhang.

So würde auch rund um das Gelände viel Geld investiert. Seit Oktober 2017 erneuern die Stadtwerke zwei Wasserleitungen, die Stadt Bochum verlege neue Kanäle und saniere die Straßendecke – z.T. mit lärmoptimierendem Asphalt. Mittlerweile laufen die Bauarbeiten für den neuen Kreisverkehr an der Kreuzung zur Hofsteder Straße. Nicht zuletzt wird die überfällige Sanierung des Dahlackers 2021 erfolgen.

Auch den angedachten neuen S-Bahnhof „Hofstede“ denkt Frau Schnell als direkt gewähltes Ratsmitglied mit.

 

„Wir sind noch lange nicht da, wo wir als SPD städtebaulich in Hofstede hinwollen. Gerade der große Leerstand macht uns auf der Poststraße zu schaffen. Aber jeder merkt und sieht: Hier gestalten wir die Zukunft für unseren Stadtteil. Auch, wenn das aktuell zu Staus, Lärm und Dreck führt.“, so Martina Schnell.

 

 

Kurzinfo:

Für den Abriss müssen 11 Bäume gefällt werden. In einer weiteren Anfrage schlägt die SPD vor, die 19 neuen Bäume auch wieder in Hofstede zu pflanzen. An der Hordeler Straße, der Riemker Straße, der Provitze oder der Poststraße seien in den letzten Jahren etliche Straßenbäume gefällt worden. Hier könnten nun Ersatzpflanzungen erfolgen.

Veröffentlicht am 16.04.2019

Im Constantin Park an der Herner Straße werden für insgesamt 2.600,00€ zwei neue Bänke und ein zusätzlicher Abfalleimer aufgestellt.

Dies hat die Bezirksvertretung Bochum-Mitte auf Antrag der rot-grünen Koalition in der Sitzung am 28. März beschlossen.


Die Hofsteder Bezirksvertreterin Christiane Laschinski (SPD) zeigt sich zufrieden. „Ich freue mich über diesen Beschluss, für den ich mich eingesetzt habe. Die alten Bänke waren wirklich kaputt und machten keinen guten Eindruck. Die neuen Bänke und Mülleimer kommen den Mitbürgern nun zu Gute.“


Oft, so die Sozialdemokratin, könne man bereits mit relativ wenig Geld Großes bewirken.


Man hoffe nun, dass die beiden beschlossenen Bänke aus zeitnah umgesetzt würden.


„Bald ist das Wetter wieder schön. Die Menschen gehen dann wieder öfter und länger spazieren. Spätestens dann müssen die Bänke und der Mülleimer auch da sein.“


Gespannt sei man, wie die letztes Jahr eröffnete „Wildnis-für-Kinder“ angenommen wird.


Bereits im Sommer 2018 hat der SPD-Ortsverein Hofstede einen Infostand im Constantin Park veranstaltet. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern hat man sich über notwendige Veränderungen ausgetauscht.


„Unser Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität im Park zu erhöhen. Dabei ist es uns wichtig, die Bürger in den Prozess mit einzubeziehen. Ich glaube, in diesem Beispiel, waren wir erfolgreich.“, so der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Hofstede Lennart Schnell.

Veröffentlicht am 29.03.2019

Stadtentwicklung; Halde gerettet :

SPD und Grüne sichern die Zukunft der Halde Hannibal

In der letzten Sitzung des Rates ging es abschließend um den regionalen Flächennutzungsplan.

Im November 2016 wurden Pläne der Verwaltung bekannt, die Halde Hannibal zum „gewerblich und industriellen Bereich“ zu erklären. Gerade im Zusammenspiel mit der GMU-Fläche sah die Stadt großes Potential für die Fläche.

Sehr früh schon formierte sich in der SPD Hofstede und in der Bevölkerung Widerstand gegen dieses Vorhaben.

Jetzt hat der Rat mit der Mehrheit aus SPD und Grünen festgehalten: „Ziel der Stadt Bochum ist es, die Fläche im GFNP als „Freiraum“ darzustellen […].“ GFNP steht für Flächennutzungsplan für gewerbliche Bauflächen.

Martina Schnell, SPD-Ratsfrau aus Hofstede, dazu: „Ich freue mich, dass sich der lange Kampf um unsere Halde gelohnt hat. Mit diesem Ratsbeschluss bin ich sehr zufrieden. Jegliche Überlegungen die Halde abzutragen sind damit vom Tisch. Sie bleibt weiterhin eine grüne Lunge für Hofstede."“

Lennart Schnell für den SPD Ortsverein Hofstede: „Es ist gut, dass der Rat als höchstes Gremium in der Stadt das Thema nun endgültig beendet hat. Die Politik im Rathaus kann jetzt nicht mehr hinter dem Beschluss zurück. Die Halde bleibt.“

Wichtig sei jetzt, so die SPD Politiker aus Hofstede, die Halde stärker im Stadtteil zu verankern und für die Bürger attraktiver zu gestalten

Veröffentlicht am 19.02.2019

„Wir begrüßen, dass die Stadt dem Schrotthändler in der Provitze die Möglichkeit des Umzugs bietet. Der Standort ist weder für die Anwohner noch den Schrottplatzbetreiber eine glückliche Lösung“, so der Hofsteder SPD-Vorsitzende Lennart Schnell.

Für die zukünftige Nutzung des GMU-Geländes weist die SPD auf den Aufstellungsbeschluss vom 20. September 2016 zum Bebauungsplan für das Areal hin, der das Betreiben von verkehrsintensiven und emissionsreichen Betrieben auf der Fläche ausschließt. „Diese Vorgabe spricht nicht für die Neuansiedlung eines Schrotthändlers in der Provitze“, unterstreicht Lennart Schnell.

Die SPD wolle kein Gewerbe verhindern, sondern die Wohnqualität in der Provitze und ihren Seitenstraßen stärken. Diese dürfe nicht durch zu hohe Verkehrsbelastung und Lärmbelästigung beeinträchtigt werden. „Darauf wird bei einem möglichen Bebauungsplanverfahren auch unser Fokus liegen.“, betont Lennart Schnell.

 

Hier der Link zum entsprechenden Artikel der WAZ: https://www.waz.de/staedte/bochum/provitze-schrottplatz-stadt-praesentiert-endlich-loesung-id215297205.html

Veröffentlicht am 18.09.2018

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