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"Die Reparaturarbeiten an der Fernwärmeleitung an der Dorstener Straße in Hofstede in Höhe des Hannibal Centers sind abgeschlossen", freut sich SPD-Ratsfrau Martina Schnell. Die Baustelle werde noch abgeräumt.

Das Energieversorgungsunternehmen Uniper hatte vor 4 Wochen an der Fernwärmeleitung ein Leck erkannt.

Für die Arbeiten wurde die Dorstener Straße in dem Abschnitt einspurig geführt. Auch die Ausfahrt vom Hannibal Center auf die Dorstener Straße war gesperrt. Die Umleitung ging über die Poststraße, die Riemker Straße und die Provitze.

"Wir sind froh, dass die Arbeiten abgeschlossen sind. Der Umleitungsverkehr war notwendig, stellte aber für unseren Stadtteil eine zusätzliche Belastung da.", so Martina Schnell (SPD) abschließend.

Veröffentlicht am 29.09.2020

„Die umfangreiche Baumaßnahme auf der Poststraße im Bereich der Kreuzung Hofsteder Straße befindet sich im Zeitplan – trotz der Corona Umstände.“, weiß Lennart Schnell als Vorsitzender der SPD Hofstede zu berichten.

Der Kanalbau in dem Bereich der Kreuzung Poststraße/ Hofsteder Straße, in dem der neue Kreisverkehr entstehen wird, ist letzte Woche beendet werden. Nun seien noch weitere Kanalbaumaßnahmen auf der Poststraße Richtung Herner Straße notwendig.

Ab dem 10. Juni sind dann abschließende Kanalbaumaßnahmen in dem Bereich zwischen der Brücke der Deutsche Bahn und Lidl vorgesehen. Für diesen letzten Kanal-Bauabschnitt, der ca. 5 bis 6 Wochen dauern soll, sei wieder eine Vollsperrung des Bereichs geplant.

Die Straßenbauarbeiten, etwa am neuen Kreisverkehr, seien ebenfalls bisher gut im Zeitplan. Richtig los ginge es mit dem Straßenbau aber eigentlich auch erst, sobald der Kanalbau abgeschlossen ist, so die Information der SPD aus Hofstede.

Martina Schnell, SPD Ratsmitglied aus Hofstede und Vorsitzende im Infrastrukturausschuss: „Es ist sehr erfreulich dass die Kanal- und Straßenbaumaßnahmen auf der Poststraße im Zeitplan liegen. Leider hat es ja zu Beginn einige Verzögerungen mit der Ausschreibung gegeben. Ich hoffe wirklich sehr, dass die Maßnahme auf der Poststraße, so wie angekündigt, noch in diesem Jahr abgeschlossen werden können. Unser Stadtteil leidet unter den verkehrlichen Beeinträchtigungen durch die jahrelangen aber auch notwendigen Arbeiten an der Poststraße. Grundsätzlich ist aber festzustellen, wie positiv die Veränderungen für unseren Stadtteil Hofstede sind. Gerade auch der Flüsterasphalt auf Teilen der Poststraße ist eine spürbare Entlastung der Anwohnerinnen und Anwohner.“

Christiane Laschinski, SPD Bezirksvertreterin aus Hofstede, wirft schon mal den Blick auf die nähere Zukunft: „Auch nach Abschluss der Baumaßnahmen werden wir uns dafür einsetzen, dass die Bürgersteige und Gehwege auf der Poststraße wieder in Ordnung gebracht werden. Leider waren diese schon vor der Baumaßnahme eher Parcours mit Hindernissen als ein anständiger Gehweg.“

Lennart Schnell, SPD Vorsitzender in Hofstede: „Wir sind der Stadt Bochum und den zuständigen Mitarbeitern der Verwaltung für ihre offene Kommunikation sehr dankbar. Nur wer offen über seine Vorhaben kommuniziert, kann von der Bevölkerung auch Entgegenkommen erwarten. Ich bin aber besonders den Hofstederinnen und Hofstedern für ihre jahrelange Geduld und ihr Verständnis im Umgang mit der Baustelle auf der Poststraße sehr dankbar.“

Dass es erneut zur einer Vollsperrung kommen soll, ärgert die SPD Politiker aus Hofstede. Eine Einspurigkeit wäre vielleicht die bessere Variante. Grundsätzlich wolle man aber die Baumaßnahme nun nach über 3 Jahren schnell zu Ende bringen.

Daher ihr abschließendes Urteil: „Wie auch in der Vergangenheit wird die Hofsteder SPD sich auch in Zukunft für die Bürgerinnen und Bürger in Hofstede einsetzen. Dazu zählt auch, dass wir die weiteren Maßnahmen auf der Poststraße und perspektivisch auch die Arbeiten Auf dem Dahlacker eng begleiten und die Bürger mitnehmen.“

Veröffentlicht am 02.06.2020

Früher fuhren hier die Lokomotiven. Heute trifft man hier Fahrradfahrer, Fußgänger und Hunde.

 

Die alte Bahntrasse führte 1886 von Wanne Hbf. über  Röhlinghausen, Riemke, Präsident bis nach Bochum-Nord.

 

Dabei führte der Schienenweg im Bochumer Norden auch über bereits bestehende Zechenbahnen.

 

Wegen der Solequellen in Eickel wird die Strecke in der Bevölkerung noch heute als „Salzstrecke“ bezeichnet.

 

Der Bahnbetrieb wurde 1959 eingestellt.

 

Mittlerweile verbindet der sehr beliebte Spazier- und Radweg die beiden Stadtteile.

 

Er führt von der Gemeindestraße, über die Straße In der Provitze, entlang der Halde Hannibal, und des Hannibal Einkaufscentrums, über die Dorstener Straße, Parallel zur Riemker Straße bis zur Hordeler Heide ins Grenzgebiet Bochum-Hordel/Herne-Eickel.

 

In dem mittleren Abschnitt ersetzt die Salzstrecke den öffentlichen Bürgersteig.

Über den letzten Abschnitt werden sogar einige Wohnhäuser sowie das Vereinsheims des SGV erschlossen.

 

In den letzten beiden Jahren sind die Abschnitte von der Gemeindestraße bis zur Straße In der Provitze und zwischen Dorstener Straße und Hordeler Straße asphaltiert worden.

 

Sehr erfreulich sei diese Entwicklung. Die SPD begrüße, dass diese Ost-West-Wegeverbindung durch den Stadtteil für Fußgänger und Radfahrer durch die Asphaltierung gestärkt wird. So kommentiert die Hofsteder SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski den Fortschritt.

 

„Außerdem sind mittlerweile 2 Bänke und 2 Mülleimer auf der Salzstrecke installiert worden. Auch das war der an uns herangetragene Wunsch vieler Anwohner.“, so Frau Laschinski (SPD) weiter.

 

In einer Anfrage vom 28. November 2019 möchte die SPD-Fraktion nun wissen, ob und wann die letzten Teilbereiche am Hannibal Center und im Bereich Hordel erneuert werden.

Martina Schnell, SPD-Ratsfrau aus Hofstede, ergänzt: „Nachdem nun die Oberfläche des Spazierweges in Ordnung gebracht wurde, geht es jetzt darum, eine Lösung zu finden für die Kreuzungsbereiche In der Provitze und Dorstener Straße. Hier fehlen sichere und direkte Überweg.“ Besonders unbefriedigend sei die Situation an der stark befahrenden Dorstener Straße. Über die schwierige Situation für Radfahrer in dem gesamten Bereich besteht zusätzlich dringender Handlungsbedarf. „Hier sind kreative Lösungen gefragt – vorstellbar wären eine Unter- oder eine Überführung. Natürlich vorausgesetzt, der Platz gibt das her.“

Veröffentlicht am 31.01.2020

Als Antwort auf eine SPD-Anfrage im zuständigen Verkehrsausschuss teilt die Stadt Bochum nun mit, dass für den 10.10.2019 um 18 Uhr im Gemeinderaum der Epiphaniasgemeinde Bochum (Autobahnkirche), Dorstener Str. 263, 44809 Bochum, eine Bürgerveranstaltung geplant sei.


Auf dieser Veranstaltung sollen die ersten Vorschläge des Ingenieurbüros vorgestellt und diskutiert werden.


Das Verkehrskonzept ist im Juli 2016 politisch beschlossen worden. Die Ausschreibung erfolgte im Januar 2018 durch die Mehrheit der Koalition von SPD und Grünen.


„Als SPD ist uns eine ernstgemeinte und transparente Bürgerbeteiligung wichtig. Das Verkehrskonzept muss von möglichst vielen Anwohnern in unseren Stadtteilen mitgetragen werden. Schon in der Vergangenheit haben wir im Stadtteil viel mit den Menschen über das Verkehrskonzept diskutiert. Daher möchten wir als SPD möchten schon jetzt die Hammer, die Hofsteder und die Hordelaner auf diesen wichtigen Termin der Stadt am 10.10. hinweisen.“, so die Hofsteder Ratsfrau Martina Schnell.


„Ich setzte mich sich seit Beginn dieser Wahlperiode für ein Verkehrskonzept für die Stadtteile Hofstede-Hamme-Hordel ein. Ich bin froh, dass wir nun erste Ergebnisse präsentiert bekommen. Den Abschlussbericht mit Handlungsvorschlägen erwarten wir im ersten Quartal 2020.“


Die Hofsteder Sozialdemokratin erwartet von dem Verkehrskonzept eine „ganzheitliche Lösung“ für Fußgänger, Radfahrer, ÖPNV und den PKW-Verkehr. Stückwerk, so die direkt gewählte Ratsvertreterin des Stadtteils Hofstede, sei mit ihr nicht zu machen.

Veröffentlicht am 27.09.2019

Ganz ist die SPD-Ratsfraktion nicht von Tempo 30 auf der Herner Straße überzeugt. „Deswegen haben wir weitere Ideen, um ein Fahrverbot zu vermeiden“, sagt Martina Schnell, Vorsitzende des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität. „Wir brauchen vor allem mehr Grün.“

„Trotz Tempo 30 gerät der Verkehr auf der Herner Straße oft ins Stocken“, erklärt Martina Schnell. „Es ist klar, dass dabei viel Stickoxid freigesetzt wird und wir weiterhin Probleme mit dem Grenzwert haben werden“, so die Ausschussvorsitzende. „Mit verschiedenen Maßnahmen wollen wir die Stickoxid-Konzentration an der Herner Straße verringern. Dabei geht es uns nicht nur um die Vermeidung eines Fahrverbotes, sondern auch um die Gesundheit unserer Mitmenschen, die an der Herner Straße wohnen“, sagt Schnell.

Für den Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität am heutigen Donnerstag (13. November) hat die SPD eine entsprechende Anfrage eingereicht. „Wir wollen von der Verwaltung wissen, wann der Mittelstreifen begrünt wird und wie die Begrünung aussehen soll“, so Martina Schnell. „Aber vor allem setzen wir uns für zusätzliche Grünflächen ein. So könnte die Bogestra etwa ihre Bushaltestellen entlang und in der Nähe der Herner Straße begrünen. Zudem gibt es viele versiegelte Flächen, etwa von Discountern, Tankstellen oder Gewerbebetrieben“, erklärt Schnell. „Wir würden uns wünschen, dass die Stadt einen runden Tisch einberuft, um dort über Verbesserungen zu sprechen. So könnten asphaltierte und betonierte Flächen entsiegelt oder Dächer und Fassaden begrünt werden. Vielleicht gibt es dafür auch Fördertöpfe“, erklärt Martina Schnell. „Aber natürlich sollen nicht nur die Anlieger zur Verbesserung der Luft beitragen. Auch die Stadt besitzt Grundstücke in der Umgebung der Herner Straße. Auch sie wollen wir in die Pflicht nehmen und hoffen, dass die Verwaltung unsere Anfrage schnellstmöglich bearbeitet.“

Veröffentlicht am 13.11.2018

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